Alicia Baier – Heidelberg / Berlin

Wir wollen an dieser Stelle Menschen aufzeigen, die sich im besonderen gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Betelligung am Töten unschuldiger, schutzloser Kinder vor deren Geburt.

Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!

Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und
keine gute Tat !

“ … und der Arzt wird zum
gefährlichsten Menschen im Staate!“

Christopf-Wilhelm Hufeland – Leibarzt Goethes und Schillers vor 200 Jahren

Jetzt wissen wir, wer diese, zu einer Massen-Kinder-Abtreiberin“ mutierenden jungen Medizinerin, aufbaut und unterstützt !

Die Heidelbergerin und Wahl-Berlinerin Alicia Baier  (*16.06.1991) hat ihr Medizinstudium dieses Jahr abgeschlossen.
In der TAZ bekennt Baier u.a., daß Sie eher behütet und relativ unpolitisch in Heidelberg aufgewachsen ist.  Politisiert hat sie sich offenbar erst in Berlin – als sie mit dem Medizin-Studium in der Charite begann.

Ihre Dissertation schrieb sie über :“Der Verlauf von Depressionen während des Strafvollzuges – Daten einer Verlaufsuntersuchung nach Aufnahme in Haft aus Santiago de Chile.“  Ihr Doktorvater war PA Dr. Adrian P.  Mundt.

Alicia Baier besuchte das katholische St.Raphael-Gymnasium in Heidelberg, wo sie im April 2010 das Abitur machte. Bereits 6 Monate später begann sie einen Freiwilligendienst für ein Jahr  in Cusco/Peru. Mitfinanzier dieser Maßnahme war übrigens auch die Erzdiözese Freiburg.

Was der Auslöser war,
warum die heute 28-jährige, die christliche Werte „inhallierte“,  sich zunächst sozial für die Armen der Ärmsten in Peru  engagierte und nun antrebt, als Abtreiberin Kinder nach 218 zu töten, wissen wir nicht.
Fest steht, daß „zwischen Cusco und Berlin es eine Richtungsänderung“ im Leben der jungen Frau gab, die sich als Feministin radikalisierte und sich vehement gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE einsetzt.
Vielleicht kann ihre Familie oder können frühere Freunde und Schulkameraden den Grund für den neu eingeschlagenen,  menschenverachtenden Weg nennen?

Fakt ist, daß die humanistische „Heinrich-Böll-Stiftung“ Baiers mögliche „Karriere“  –  hin zur Tötungsspezialistin nach 218 – nicht nur beeinflußte, sondern auch maßgeblich finanzierte. In ihrer Dissertation dankte Alicia besonders ihrem  mittlerweile verstorbenen Vater Rudolf für die „erhaltene Förderung“, welche  „mir vieles im Leben erleichtert.“  Ob ihr Vater über den eingeschlagenen Weg glücklich gewesen wäre?

Mit entsprechenden Unterstützern, meist Gegner eines bedingungslosen Menschenrechts auf Leben für Alle,  war und ist es für die Aktivistin Baier nicht schwierig, eine Initiative wie „Medical students for choice“  zu gründen bzw. den Verein „Doctors for choice germany“ am 16.11.2019 in Berlin. 
Einige bekannte „218-Tötungslobbyisten“,  wie z.B. der Abtreiber Friedrich Andreas Stapf, reiste eigenst zur Gründungsfeeier des Vereins aus München an. Sicher nicht ohne Absichten, denn er sucht noch einen Nachfolger für sein Tötungspraxis im „Gesundheitszentrum Medicare Freiham“ in München.
Daß Kersten Artus, Kristina Hänel, Gabriele Halder, Nora Szasz, Ulle Schauws uvw. unterstützend hinter Baier und ihrem Verein stehen, steht außer Frage. Es sind meist personen aus der linken oder grünen Fraktion.
Man darf gespannt sein, welche Abgründe sich in dieser Richtung noch auftun werden? Heute scheint wieder alles möglich!

So können Sie Alicia Baier erreichen:
Twitter: Alicia Baier@aliciabbaier
E-Mail: alicia.baier@charite.de
Tel-Nr.: +4917685571008

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