Gabie Raven – Dortmund

Wir wollen an dieser Stelle Menschen, Vereine und Organisationen aufzeigen, die sich im besonderen gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Beteiligung am Töten unschuldiger, schutzloser Kinder vor deren Geburt.

Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!

Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und keine gute Tat !

Gabie Raven (60) ist eine holländische Medizinern und hat sich auf das Töten von Kindern im Mutterleib spezialisiert. In ihrem Heimatland ist dies bis zur 24. Schwangerschaftswoche ohne Beratung unbürokratisch möglich.
Deshalb gründete sie in Roermond und Rotterdam eigenst eine Abtreibungsklinik, in denen sie (ggf. mit angelernten Kollegen) jährlich etwa 6.300 Kinder im Mutterleib tötet.
Übrigens ein MORDSgeschäft!

Eine Todsünde, die gewollte und gezielte Ermordung eines unschuldigen Kindes im Bauch seiner Mutter!
(unabhängig vom Alter – ob am 1. Tag seiner Existenz oder 1. Tag vor seiner Geburt))

In einem Beitrag von ARTE am 24.8.2022 teilte Raven der Öffentlichkeit mit, daß sie den
deutschen Frauen helfen wolle, damit sie nicht so weit fahren müssen, denn etwa 900 Frauen kommen jährlich in eine ihrer beiden Abtreibungskliniken in Holland … ein zu weiter Weg für die abtreibungswilligen Mütter.
Im Herbst 2022 wollen die Raven`s in Dortmund, Körner Hellweg 142, im „Kaufland-Körne“, ihre dritte Abtreibungsklinik eröffnen und „Gabie“ will an zwei Tagen den Abtreibungstod persönlich nach Dortmund bringen. Raven ist nicht nur eine Tötungsspezialistin für Ungeborene, sondern auch eine geschäftstüchtige Unternehmerin, denn „abtreiben“ ist äußerst lukrativ.

Lebensrechtler streiten für das Leben !
Abtreiber bekennen sich als „Täter“ gegen das Leben !!

In Deutschland ist Gabie Raven noch ein ungeschriebenes Blatt.
Dafür ist sie in Holland um so bekannter. Eine kurze Recherche auf „Google.nl“ liefert sogar eine einige Bilder von ihr, die eine lebenslustige, modisch selbstbewußte aber auch liebevolle Frau vermitteln … gut für das Image, denn dann haben die abtreibungswilligen Mütter Vertrauen.

Screenshot als Beweis
Screenshot als Beweis
Die Pax-Bank will sich von der R+V nicht trennen29.09.2022
Die R+V Versicherung verhöhnt die Opfer des Massenmords im Mutterleib 28.09.2022
Die R+V Versicherung vermietet an Gabie Raven27.09.2022
Das Firmengeflecht der Gabie Raven23.09.2022
Die Mordachse Dortmund – Roermond von Gabie Raven21.09.2022
Gabie Raven und der Bankrott der Casa Kliniken18.09.2022
Gabie Raven eröffnet Kinderschlachthof in Dortmund14.09.2022
Gynaikon Praxisklinik GmbH – Briefkastenadresse
39175 Biederitz, Königsborner Str. 26a HRB 29601 Amtsgericht Stendal
R + V Versicherung, Wiesbaden
(Dieses Menue verlinkt auf von www.kindermord.de recherchierte Dokumente)

Der „Gang nach Dortmund“ haben die Raven`s lange vorbereitet. Man kann davon ausgehen, daß sie Wirtschaftsexperten zu Rate nahmen, um einen möglichst günstigen Standort für ihr neues Tötungsgeschäft in Deutschland zu ermitteln.
Bereits am 11.3.2021 gründeten Gabriele Louise Joanna Raven (*30.6.1961) und ihr Ehemann Gerrit Willem Zomerdijk (*31.12.1956) die „Gynaikon Praxisklinik GmbH“ (HRB29601/AG Stendal). Geschäftsanschrift: Königsborner Str. 26a, 39175 Biederitz/Magdeburg. Als Gegenstand des Unternehmens wurde angegeben: Die medizinische Beratung und die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen.
Recherchiert man ein wenig im Internet, so findet man unter der „Klinik-Adresse“ lediglich einen Dienstanbieter, ua. mit einem „Call-Center“ … man sehe und staune: eine Briefkasten-Adresse.

Angeblich Adresse: „Gynaikon Praxisklinik GmbH“, Königsborner Str. 26a, 39175 Biederitz

Diese Adresse galt lediglich zur Vorbereitung?
Offensichtlich wurden die Ravens 2022 dann in Dortmund fündig. Nur 11/2 Stunden Anfahrt aus Holland … das bringt auch eine Abtreiberin nicht so schnell um.
Im Dortmunder Stadtteil „Körne“ fand man im Objekt „Kaufland-Center“ geeignete Räume, um eine Klinik einrichten zu können. Mit dem Vermieter, der R + V mit Hauptsitz in Wiesbaden, wurde man handelseinig, denn auch in dieser Dortmunder „Seitenlage“ sind für 320m² Praxisräume nicht so einfach solvente Mieter zu finden. Und die Ravens sind mit zwei Tötungskliniken in Holland solvente Mieter … mit den nötigen Sicherheiten … und Bedenken des R+V Konzerns, die nun am Tötungsgeschäft indirekt beteiligt sind, bestehen scheinbar nicht … Hauptsache der Rubel rollt! Jedenfalls wird der zu zahlende monatliche Mietobolus von den Ravens überwiegend durch das Töten unschuldiger und wehrloser Kinder (Abtreibung) erwirtschaftet … Blutgeld eben.
Wie wir außerdem von der Tötungsklinik Friedrich Andreas Stapf in München wissen, ist auch der dortige Vermieter der Tötungseinrichtung ein namhaftes Unternehmen!

Aufschlußreich ist der Beitrag in der TAZ vom 4.9.2022.
Die holländische Abtreiberin Gabie Raven, die gewohnt ist in Holland bis zur 24 SSW Kinder zu töten, wurde interviewt. Und wir sind Realisten: Es wird alles praktisch organisiert werden können, wenn die Frauen nach Dortmund kommen und nach deutschem Gesetz „schon zu weit sind“, dann sieht man sich eben in eine von Gabie`s Kliniken in Holland, da geht es nach holländischen Gesetz bis zur 24. SSW. Glauben Sie vielleicht, das wäre nicht möglich?

Gabie Raven lt. TAZ:
„In Holland ist der Eingriff bis zur 24. Schwangerschaftswoche in spezialisierten Tageskliniken möglich. „Es kommen jetzt immer mehr Frauen aus Deutschland schon im ersten Schwangerschaftsdrittel zu uns, weil ihnen niemand hilft“, erzählt Gabie Raven am Telefon.
Die Ärztin leitet eine solche Klinik mit Standorten in Rotterdam und Roermond, die auch zu Verhütung und Wechseljahren berät. Roermond liegt nahe der deutschen Grenze zu Mönchengladbach. „Erst gestern hatte ich zwei Frauen hier, die in Deutschland niemand gefunden haben oder deren Termine so lange verschoben wurden, bis sie über die 14-Wochen-Frist waren.“

Liebe Freunde des Menschenrechts auf Leben für ALLE!
Wir dürfen solche Entwicklungen nicht einfach hinnehmen. Protestschreiben losschicken, faxen und E-Mails schreiben … aber auch anrufen und protestieren.
Auch vor Ort sollte es möglich sein, größere Demos abzuhalten oder mit regelmäßigen Gebetsaktionen präsent zu sein.
Wir sollten alle Produkte der Vermieter dieser Tötungsstätten boykottieren.
Die ungeborenen Kinder haben nur unsere/Ihre Hilfe … die wir ihnen schuldig sind!

Keine Kinder – Keine Zukunft !
Wie konnte die Menschheit so lieblos werden?

Man kann sich schon fragen, was EUROPA aus
seiner gemeinsamen Geschichte gelernt hat?

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