Diese Niedertracht ist kaum noch zu toppen – schlechte Aussichten für 2026

Die „Initiative Nie Wieder“ hat mit Beginn des neuen Jahres an die menschenverachtende EU-Aktion „MyVoiceMyChoice“ erinnert, die am 17. Dezember 2025 mit 358 unterstützenden EU Politikern – noch kurz vor Jahresende – einen unrühmlichen „Erfolg“ verbuchte.

In Anbetracht der jährlichen Bedrohungslage (weltweit werden etwa 70 Millionen Kinder – davon über 2 Millionen Kinder in der EU getötet), ist – nach Auffassung der „Initiative Nie Wieder“ – die Bezeichnung „BABYCAUST“ für diesen weltweiten, vorgeburtlichen Kindermord im Mutterleib, durchaus angebracht.

FRÜHER freuten sich Frauen, wenn sie Mutter wurden und einem Kind das Leben schenken durften.

HEUTE freuen sich Frauen, wenn
sie im Falle einer Mutterschaft entscheiden dürfen können, ob sie ihr Kind gebären oder dem Henker zum Töten bringen können.

Dieses UNRECHT oder auch – nach Aussage einiger Päpste – dieses verabscheuungswürdige Verbrechen soll dann als „Recht“ in der ganzen EU Realität Geltung finden.

Radikal-EU-Feminismus pur … führt zur sicheren „EU-Implosion“

Es ist mehr als erschreckend, wie EU-Abgeordnete und Bürger diesen widerlichen Sieg gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle freudig abfeiern.
Seit Bestehen der EU sind etwa 60.000.000 Kinder(!!!) vor der Geburt vorsätzlich getötet worden.
EU-BABYCAUST oder weltweiter BABYCAUST (mit über 70 Millionen Opfer jährlich) oder wie wollen wir diesen Massenmord an unseren unschuldigen und wehrlosen Kinder im Mutterleib benennen?
DAMIT es sich weniger dramatisch … bersser noch: damit es wohler klingt:
Reproduktive Gesundheit oder reproduktive Rechte … so nennen heute feministische Frauen den vorgeburtlichen Massenmord.
Wenn „die Zukunft eines Volkes“ vorsätzlich ermordet wird … was bleibt dann noch?

Damit Sie sich ein Bild machen können, nachfolgend einige Videos als Beweis!
Nochmals: Es wird kein Geburtstag gefeiert oder Fasching oder der Jahreswechsel, sondern
daß den ungeborenen Kindern letztendlich das absolute Lebensrecht abgesprochen wurde und Mütter in naher Zukunft in einem anderen EU-Land kostenlos ihr Kind töten und entsorgen lassen können.

„MyVoice – MyChoice“ – zwar eine europäische Initiative, die das Töten von Kindern vor deren Geburt legalisieren wollen,
doch arbeiten diese Macher und Menschenverachter über die europäischen Grenzen hinaus.
„Mütter in guter Hoffnung“ sollen nicht nur Kinder gebären, sondern diese legal töten/töten lassen können, so sie das wollen.

…und dieses UN_Recht will man für alle Mütter weltweit erstreiten.

Sie nennen
„Kinder töten können“
ein
wichtiges Gesundheitsthema

Eine der führenden Gesichter des EU-Parlaments im Kampf gegen die Lebensrechte für ALLE!

Welch ein Hass, welche Verbissenheit, geradezu teuflisch, dieses Gesicht einer Kämpferin für eine einheitliche europäische Lösung im Kampf gegen das Lebensrecht für alle Menschen .

Abir Al-Sahlani, am 18. Mai 1976 in Basra (Irak) geboren, mit 15 Jahren alleine nach Schweden ausgewandert und eine politische Karriere begonnen.

Sie sollte aus eigener Erfahrung wissen was es bedeutet, wenn nicht nur gegen die Menschenrechte im allgemeinen, sondern gegen das Menschenrecht auf Leben im besonderen attackiert bzw. dies abgesprochen wird.

Doch die heute äußerst liberale Politikerin hat nichts aus ihrer eigenen Vergangenheit gelernt. Lieblos, kalt, verbissen, geradezu wie besessen kämpft sie darum, daß die Mütter legal ihre eigenen Kinder töten lassen können, wenn so sie das wollen.


Al-Sahlani ist einer der treibenden Köpfe im EU-Parlament gegen die Menschenrechte!

BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE!Allen muß bewußt werden, warum es in diesem Kampf geht, der von EU-Parlamentarier unterstützt wird, wirklich geht

BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE!

BILDER SAGEN MEHR ALS TAUSEND WORTE!

Ist das EU-Parmanent zuständig?

Die EU-Parlamentarierin Andrea Wechsler
erklärt, ob eine Zuständigkeit des
Europäischen Parlaments in der „Abtreibungs-Causa“ überhaupt gegeben ist.

Die EU will letztendlich dafür sorgen und die Finanzierung sichern, daß Mütter z.B. aus Polen oder Malta, ihre ungeborenen Kinder in Deutschland oder Österreich oder in einem anderen Land kostenlos töten lassen können, durch einen Tötungs-Finanzierungs-Fond, in den (TFF) alle EU-Staaten einzahlen müssen.
Ein Wahnsinn, den man kaum noch beschreiben kann … zu verstehen ist dieser Kindermord eh nicht!