Menschenrechte.online

Wie war das möglich?

Diese Frage stellte Bischof Andreas Laun (Salzburg) 2006, als er eine Einladung zur Eröffnung einer Euthanasie-Ausstellung im Land Salzburg erhielt.„Kath.net“ hat damals den Beitrag veröffentlicht und als Quelle das „Rubertusblatt“ genannt. Wir heben keinen Zweifel … Bischof Laun war ein geradliniger Lebensrechtler und Bischof, der sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder besonders einsetzte. Jeder Mensch hat ein Recht aufWeiterlesen

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„Exkommunikation latae sententiae“ – weltweit über 10 Millionen Mütter jährlich betroffen

Am vergangenem Mittwoch, dem 1. Juli 2026, wurden in Écône (Wallis/Schweiz), vier Priester der Pius-Bruderschaft – bei Anwesenheit von etwa 17.000 Gläubigen – zu Bischöfen geweiht.Prompte Reaktion aus Rom die Bestätigung, daß durch die – nach Auffassung des Vaticans – unerlaubte Handlung die beiden weihespendenden Bischöfe sowie die vier neuen Bischöfe einen schismatischen Akt vollzogen und sich dafür- nach katholischenWeiterlesen

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Woman & Health – Wien … „Blut fließt in Strömen“

„Woman & Health“ versteht sich als ein „medizinischer Dienstanbieter“, der sich auf das Töten, töten von ungeborenen Kindern, spezialisiert hat. 2.400 Kindstötungen im Jahr, 200 im Monat und an jedem Arbeitstag werden 10 Kinder, entweder durch das „Pestizid Mifegyne“ oder chirurgisch, getötet. Sie nennen es „Abtreibung“, „Schwangerschaftsabbruch“ oder lapidar „Abbruch“. Doch wir sagen dazu deutlich: ABTREIBUNG ist MORD! „Woman &Weiterlesen

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Keine Bannmeilen für Lebensrechtler – Einsatz für das Lebensrecht muß sichtbar sein!

Nicht nur das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben, sondern auch die Freiheit, sich zu diesem Recht in der Öffentlichkeit zu bekennen, für die Ungeborenen zu beten und schwangeren Müttern konkrete Hilfe anzubieten, wird in Europa immer mehr mit Füßen getreten. So haben Deutschland und Großbritannien Bannmeilen für Lebensrechtler vor Abtreibungskliniken verhängt, die vom US-Außenministerium als „eklatante Verletzung der Rede-Weiterlesen

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Verrückte Welt: Polnisches „Tötungs-Traum-Team“

Diese polnischen Feministinnen und Feministen nennen sich „Abortion Dream Team“ … sozusagen ein „Traum-Team“ von polnischen Gegnern der Menschenrechte auf Leben für ALLE.In Polen ist der Schutz des menschlichen Lebens vor der Geburt noch nicht gänzlich aufgehoben. „Nur“ in Ausnahmefällen ist dort eine Kindstötung im Mutterleib möglich.Das genügt einigen, den nach westlichem Vorbild „feministisch und frei leben wollenden“ Frauen nicht.Weiterlesen

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Jürgen Manhart – Melk/NÖ

Laut seiner veröffentlichten Vita hat Manhart sein Medizinstudium in Innsbruck, seine Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im Landesklinikum St.Pölten-LILIENFELD und schließlich zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe im LK Lilienfeld absolviert und ist seit Oktober 2025 als „Oberarzt in Teilzeit“ für Gynäkologie und Geburtshilfe im LK Scheibbs tätig.In dem bekannten katholischen niederösterreichischen Städtchen Melk hat Manhart sich eine Praxis im „GesundheitsWeiterlesen

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FPZ BALANCE + OPZ-Biesdorf – Berlin

Die beiden „Berliner Tötungszentren“ für noch nicht geborene Kinder – das „Familienplanungszentrum BALANCE“ in der Konrad-Wolf-Straße 12 und das „Ambulantes Operationszentrum“ (Klinik am Schloßpark Biedorf) am Elsterwerdaerplatz 1 sind sozusagen eine Symbiose eingegangen.Während im „Tötungszentrum BALANCE“ mit dem Pestizid „Mifegyne“ den Müttern bis zur 8. SSW+6 ihre Kinder getötet werden, findet das ganze Prozedere chirurgischer Tötungen – bis zur 13.Weiterlesen

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Abtreiber sind sich uneins, ob das Töten im Studium erlernt werden muß

Österreichische und deutsche Abtreibungs-Ikonen sind sich uneins: Während die Wiener Abtreiberin – und bald zweifache Mutter – Mirijam Hall – eine Ausbildung zum Töten von ungeborenen Kindern nicht notwendig erachtet, meint ihre Berliner Kollegin Alicia Benita Baier, daß doch das Töten in die Ausbildungsordnung für Mediziner gehöre. Im Video links spricht zunächst diedeutsche „Tötungsspezialistin für ungeborene Kinder“, Alicia Baier, und sodann dieösterreichische SPÖ-lerin und „Tötungsspezialistin für ungeborene Kinder“ Mirijam Hall“, beideWeiterlesen

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Safe Abortions Day – „SA-Day“ / Amnesty und WHO gegen Menschenrechte

Am „Safe Abortions Day“ der von den Menschenrechtsgegnern jährlich am 28. September gefeiert wird, finden weltweit Aktionen statt. Feministische Verbände fordern und kämpfen darum, daß ungeborenen Kinder – so ihre Mütter das wollen – fachgerecht und legal getötet werden dürfen. Dieser Massenmord an unschuldigen und wehrlosen Kindern – verharmlosend Schwangerschaftsabbruch genannt – belegt mit über 70 Millionen Opfern im JahrWeiterlesen

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Boykott: Keine Spendengelder an AMNESTY

Die international arbeitende „Amnesty“ setzt sich – nach eigenen Angaben – für die Menschenrechte ein. Sehr aktiv und erfolgreich sammeln sie zudem Spendengeldern für ihre Agenden. So fließen Millionen Euros . nicht nur Spendengelder – u.a. aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an diese Organisation.Die Spender glauben den Angaben von Amnesty, daß die eingesammelten Spenden zum weltweiten Schutze der MenschenrechteWeiterlesen

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Wenn ein Staat das Töten auch noch finanziert, dann ……

Das Schweizer Parlament hat bereits im März 2025 entschieden, daß ab 2027 die Kosten für die Kindstötungen im Mutterleib vollständig von den Krankenkassen bezahlt werden. Nicht, daß das Töten des eigenen Nachwuchses – mit Einführung der Fristenregelung bis zur 12. Schwangerschaftwoche (seit 2002 etwa 250.000 Kinder) – straffrei gestellt wurde, zeigt die Verrohung der Gesellschaft auf, sondern auch der nunWeiterlesen

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Abtreiberin Mirijam Hall nun exklusiv in „Diensten von WeCare-Wien“?

Die Abtreiberin Mirijam Hall hat einen „neuen Dienstherrn„.Dies teilte sie am 28.1.2025 der „Facebookgemeinde“ mit.Ob die Abtreiberin nun ausschließlich bei „weCare“-Wien“ Abtreibungen durch das Pestizid „Mifegyne“ durchführt oder ob sie darüber hinaus auch noch in der Klinik Ottakring für chirurgische und/oder „medikomentöse“ Abtreibungen zuständig ist, ist noch nicht bekannt.Jedenfalls wirbt Hall bereits für ihren neuen Arbeitsplatz und ruft auf, TermineWeiterlesen

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Tötungsspezialist H. J. Wolf – Innsbruck – bekommt Konkurenz!

Viele Jahre beherrschte der Innsbrucker Tötungsspezialist f.u.K.* , Hans Joachim Wolf in Innsbruck bzw. in Tirol das Geschäft mit dem Tod.Er tötet „medikamentös“ als auch „operativ„. Nicht gesichert ist, ob Wolf der einzige weit und breit ist, der den Müttern ihre ungeborenen Kinder tötet, so sie dies in Auftrag gaben.Töten eines ungeborenen Kindes dauert etwa 8-12 Minuten und dafür fordertWeiterlesen

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Mirijam Christina Hall – Wien (Österreich)

In der Rechtssache Klaus Günter Annen ./. Mirijam Hall (Abtreiberin) erging folgendes Urteil, zu dessen Veröffentlichung ich verpflichtet wurde. „Im Namen der Republik“(hier anklicken zum Urteil als pdf) (Beilage) Mirijam Hall (*1987) ist Medizinerin für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Klinik Ottakring.Sie ist eine sehr engagierte junge Frau, die u.a. das Amt einer Vorsitzenden der „Aids-Hilfe Wien“ inne hat undWeiterlesen

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IRRE! Prim. Michael Rohde, Leiter der Gyn. am LKH Bregenz: Tötungen sind inzwischen zum klinischen Alltag geworden

Passend zum „Gedenktag der unschuldigen Kinder“ am 28.12. 2024 veröffentlichte der „ORF“ einen Beitrag über das Landeskrankenhaus Bregenz. Dort werden seit einem Jahr Kinder im Mutterleib getötet. Der „ORF“ zitiert den Leiter Michael Rohde, daß nur 280 Tötungen stattfanden, gerrechnet habe man mit 300. Defacto knapp 15.000 Euro weniger Einnahmen aus dem Tötungsgeschäft. Nicht nur, daß der Leiter der Tötungsstation,Weiterlesen

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Wir bewerben doch nicht das Töten von Kindern

Diese Antwort werden Sie von den Kinderabtreibern in Österreich und Deutschland erhalten.In Deutschland wird das Bewerben der Kindstötung im Mutterleib strafrechtlich seit 2 Jahren nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern ausdrücklich erlaubt, doch – in der Tat – halten sich noch (!) die deutschen „Henker der ungeborenen Kinder“ mit einer Bewerbung zurück, obwohl „Abtreibung“ ein MORDSgeschäft ist. Anders ihre „Henker-Kollegen“ inWeiterlesen

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„Töten*“___“Mit Herz + Hirn für Österreich“

Eine besonders widerliche Werbekampagne der SPÖ mit der Kandidatin für den Nationalrat, „Dr.“ Mirijam Hall…wenn man den Hintergrund kennt. Mirijam Hall, vor kurzen selbst Mutter geworden, ist eine Medizinerin, die in der Klinik Ottakring Kinder vor der Geburt tötet. Sie selbst kennt dafür kein Zeitlimit ,,, also bis zur Geburt und nennt die Tötung vor der Geburt als eine normale Gesundheitsleistung.Sie möchte u.a. auch deshalb in den Nationalrat, um möglichstWeiterlesen

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Kinderabtreiber in Österreich

Diese Mediziner „spielen nicht nur das Lied vom Tod“ … Sie bringen den Tod ! Abtreiberin erklärt, was ein „Schwangerschaftsabbruch“ ist Ja, es ist ein Mensch weitere Videos zum Thema In Österreich werden jährlich von etwa 27 „Henker der Ungeborenen“ ca. 35.000 – 45.000 Kinder durch Abtreibung vorsätzlich getötet und ein „Blutgeld-Umsatz“ zwischen 28 Mill. – 36 Mill. Euro erzielt.Weiterlesen

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Fake-News: Ärztemangel gefährdet Versorgung

Zur Zeit (7.8.2024) verbreiten wieder einmal die gleichgeschalteten Staatsmedien die Meldung:„Schwangerschaftsabbruch: Ärztemangel gefährdet Versorgung „.Dies ist eine Fake-Meldung und einfach zu beweisen! In Deutschland werden in sogenannten 1100 „Meldestellen“ offiziell etwa 100.000 Kinder vor der Geburt getötet, entweder chirurgisch (zerschnitten, abgesaugt, ausgeschabt) oder mit einem Pestizid vergiftet und mit dem Klinikmüll entsorgt.Für diese jährliche Tötungen stehen in Deutschland, wie erwähnt,Weiterlesen

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Bezirksrätin und Kinderabtreiberin Mirijam Hall will Nationalrätin werden

Die Angriffe, die aktuell von Seiten der Wiener roten Kinderabtreiberin Mirijam Christina Hall gegen Lebensrechtler angekurbelt wurden, scheinen einen politischen Hintergrund zu haben:Mirijam Christina Hall ( *1987/geb. Müller) will Nationalrätin werden. Ihre Forderung, mit der sie ihr „großes Ziel“ erreichen will:„Kostenlose Verhütung und kostenlose Tötung ungeborener Kinder in Wohnortnähe“Nicht ausschließlich „Hilfe zum Leben“ sondern „Töten als Hilfe“ ist ihre Mantra!WennWeiterlesen

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Gesundheitsverbund Wien – das Geschäft mit dem Tod

Mit 30.000 Mitarbeitern, die in 8 Kliniken, 9 Pflegehäusern sowie dem Therapiezentrum Ybbs beschäftigt sind, gehört der „Wiener Gesundheitsverbund“ zum größten Gesundheitsdienstleister Österreichs.Geworben wird mit „Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes“ Spitzenmedizin auf höchstem Niveau. Fatal: Doch zu der „Spitzenmedizin auf höchsten Niveau“ gehört auch das Töten Ob, wer, wann und wo Tötungen und unschuldigen und wehrlosen Kindern im Mutterleib vorgenommen werden,Weiterlesen

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„Aktion Leben Österreich“ … nur „Linientreuen“ wird ein „Goldenes Ehrenzeichen“ verliehen !

Wenn der Staat dem Präsident einer Lebensrechtsorganisation eine hohe Auszeichnung verleihen möchte, dann sollte man gewarnt sein und genau hinschauen. Dr. Johann Hager ist Präsident und Mitglied der Präsidiums der österreichischen Lebensrechtsorganisation „Aktion Leben“. In einer Pressemeldung vom 27.6.2024 teilte diese Organisation mit, daß ihr Präsident am 28.6.2024 aus der Hand der Bundesministerin Dr. Susanne Raab (ÖVP) das „Goldene EhrenzeichenWeiterlesen

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„Aktion Leben“ (Österreich!) ist nicht wirklich gegen die Kindstötung im Mutterleib

Die „Christlich Soziale Arbeitsgemeinschaft“ (CSA) in Waizenkirchen ist entsetzt über die Aussagen von Mag. Martina Kronthaler, seines Zeichens Generalsekretärin der österreichischen „Lebensrechtsorganistion Aktion Leben“.In einer am 17. Juni 2024 veröffentlichten Presseaussendung wird die Generalsekretärin zitiert: – „Österreich soll weiter den Weg der Mitte gehen…“– „… ist die Entscheidungsfreiheit von Frauen gegeben …“; – „Es bereitet uns aber große Sorgen, daßWeiterlesen

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LKH Bregenz: Mindereinnahmen – weniger Kindstötungen als eingeplant

Primarius Dr. Michael Rohde, MBA (Tel: 0043/5574/ 401-2200, E-Mail: michael.rohde@lkhb.at),verantwortlicher Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im LKH Bregenz und im KH Dornbirn, erklärt in einem Interview, daß statt den erwarteten 500 nur etwa 300 Kindstötungen im Mutterleib vorgenommen werden würden. Über 100.000 Euro weniger Einnahmen … und die Krankenhausbetreiber werden sicher den Grund dafür erfahren wollen.Rohde äußerte inWeiterlesen

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Abtreiber – sie vergiften oder zerstückeln …“gehen über Leichen“

Abtreiber – sie vergiften mit dem Pestizid „Mifegyne“ oder zerstückeln, saugen ab und entsorgen den zerstückelten Körper des getöteten, unschuldigen, wehrlosen und ungeborenen Kindes meist mit dem Klinikmüll. Dies geschieht sicher nicht aus „reiner Nächstenliebe“ oder „Hilfe“, sondern ist ein eiskaltes brutales Tötungsgeschäft.Außerdem: Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Menschen im Bauch seiner Mutter ist niemals „Nächstenliebe“ oder „Hilfe“sondern einWeiterlesen

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Unwahr…niederträchtig…menschenverachtend! Eine E-Mail an die Redaktion

Für ORF-Radio um 6:30 die erste und wichtigste Meldung für Vorarlberg, daß bereits 30 Kinder im LKH Bregenz vor ihrer Geburt zerstückelt oder vergiftet worden seien. (Anm.: Umsatz an Blutgeld: 21.500 Euro) Zugleich warnte der Sender vor den „bösen Menschenrechtsbefürwortern“ und verbreitete Unwahrheiten.Für ORF-Radio um 6:30 die erste und wichtigste Meldung für Vorarlberg, daß bereits 30 Kinder im LKH BregenzWeiterlesen

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LKH Bregenz und das „Geschäft mit dem TOD“

Warnung … wenn Sie morgen das LKH Bregenz betreten und von einem Mediziner behandelt werden Der Arzt, der Ihnen gegenüber sitzt, könnte vielleicht einer der Mediziner sein, der unschuldige, wehrlose Kinder im Bauch der Mütter gegen Entgeld tötet … der also kein „Arzt für das Leben“ ist.Spielt dies für Sie persönlich keine Rolle … Sie können ihm dennoch Vertrauen schenken?EinemWeiterlesen

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