Jürgen Manhart – Melk/NÖ

Laut seiner veröffentlichten Vita hat Manhart sein Medizinstudium in Innsbruck, seine Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im Landesklinikum St.Pölten-LILIENFELD und schließlich zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe im LK Lilienfeld absolviert und ist seit Oktober 2025 als „Oberarzt in Teilzeit“ für Gynäkologie und Geburtshilfe im LK Scheibbs tätig.
In dem bekannten katholischen niederösterreichischen Städtchen Melk hat Manhart sich eine Praxis im „Gesundheits & Bürozentrzum Melk (GBZ 2) angemietet und bietet dort seit 17.10.2022 als Gynäkologe ein umfassendes Spektrum an medizinischen Dienstleistungen an.
Manhart ist ein engagierter Mediziner, der bis 2023 Lehrer an der Krankenpflege-Schule Baden „unterwegs“ war. Zudem hielt er auch Vorträge in der Krankenpflege-Schule St.Pölten.
So weit – so gut … zunächst nichts Aufregendes oder Verwerfliches … wenn, ja wenn nicht!

Auf seiner Homepage gibt Manhart an, daß er auch Kinder vor deren Geburt tötet. Dies bezeichnet er als „medikamentöser Abbruch“ … „gefällige“ und nicht anrüchige Bezeichnung für die Tötung menschlichen Lebens.

Warum ein Mediziner, der einmal angetreten ist, um Menschen zur Gesundung zu helfen, sich dafür hergibt, den Müttern ihre Kinder durch das „Pestizid Mifegyne“ zu töten … wir wissen es nicht. Sind es womöglich die dadurch erhofften Einnahmen (Blutgeld)? … möglich?. Doch ebenso könnte es der Druck der Abtreibungslobbyisten sein, der auch im katholisch geprägten Österreich recht groß ist.

Eines ist gewiss:
Der Mutter in einer schwierigen Notlage wird nicht damit geholfen, daß man ihr mögliches „Problem Kind“ tötet. Übrigens ein verabscheuungswürdiges Verbrechen nach Aussage einer Päpste!
Die Tötung oder das Zulassen der Tötung seines ungeborenen Kindes bringt meist für Mutter und Vater unvorhersehbare, lebenslange Nachwehen mit sich, ganz abgesehen, daß es sich auch noch um eine schwere Sünde (Todsünde) handelt.

Ein Mediziner, im besonderen ein Frauenarzt/Gynäkologe, hat immer großen Einfluß auf die Mutter, kann Perspektiven und Hilfen aufzeigen und natürlich sich weigern, zu töten. Dies wäre ein wahres Zeugnis für einen Arzt …Hilfe zum Leben und nicht „Hilfe zum Tod“.

Da Manhart ein sehr engagierter Mediziner ist und auch noch in einem Krankenhaus-Team zusätzlich seine offensichtlich negative Einstellung zum „Menschenrecht auf Leben für ALLE“ weitertragen kann, muß man leider davon ausgehen, daß bald auch unter den Mitarbeitern des LK Scheibbs sich die Einstellung zum Lebensrecht gegenüber ungeborener Kinder ändert und in eine linke, feministische, lebensfeindliche Richtung gehen wird.
Von den Lebensfeinden (Menschenrechtsgegnern) wird angestrebt, dass das Töten als medizinische, kostenlose, ganze normale Leistung den Müttern in allen Krankenhäusern und Kliniken, besser noch von allen Medizinern angeboten wird. Niederträchtiger geht es nicht mehr!

Übrigens (Ohne die Tötung eines ungeborenen Kindes zu bewerten):
Die Tötung durch das „Pestizid Mifegyne“ ist für Mediziner die einfachste Möglichkeit, der Mutter ihr „Kind zu entledigen“. Die Mutter nimmt in Anwesenheit des Abtreibers die ersten Pillen ein, fährt nach Hause und nimmt dann nochmals Pillen ein. Unter meist – mehr oder minder – heftigen Wehen und Blutungen wird das Kind ausgestoßen. Diese Blutungen können einige Wochen andauern.
Die Mutter muß sich das „Produkt der Abtreibung“ anschauen und beurteilen, ob „alles herausen ist“. Bei diesem heftigen Prozedere ist sie meist zuhause alleine und sicher auch überfordert.
Sollte sie unsicher sein, geht es wieder zum Abtreiber, der dann womöglich doch noch zusätzlich eine Ausschabung (chirurgischer Eingriff) machen muß und sie weiter zur Kasse bitten wird.

Bei der medikamentösen Tötungsmethode ist die Mutter immer die Handelnde/ die Täterin
und
bei der chirurgischen Tötungsmethode ist die Mutter zwar die Auftraggeberin aber der Abtreiber der Vollstrecker … und nicht die Mutter! Nicht Unwichtig für eine spätere Aufarbeitung.

So könnte eine Abtreibung durch das „Pestizid Mifegyne“ verlaufen (nichts für schwache Nerven)
So sieht eine chirurgische Abtreibung aus (Vorsicht)

Wir sollten immer vor Augen haben:
Das Töten eines unschuldigen und wehrlosen Kindes Im Mutterleib ist niemals eine Lösung … und löst auch keine Probleme … im Gegenteil.
Wir dürfen der Mutter mit ihrem ungeborenen Kind nur immer Hilfe zum Leben für Beide anbieten. Auch sollten wir darauf hinweisen, daß Mann und Frau Verantwortung zu tragen haben, auch für eine falsche Entscheidung (Sex), immer mit möglichen Folgen (Schwangerschaft)… der Zeugung seines Kindes.

Hinweis und Bitte:
Sollten Sie in Erfahrung bringen, daß ein Arzt „medizinische Kinderabtreibung“ anbietet, so senden Sie uns bitte die entsprechenden Beweise als pdf-Dokument unter pro@menschenrechte.online, zu. Sie bleiben natürlich anonym! Dankbar sind wir auch für selbst erstellte Fotos, die wir auf unserer Homepage ebenfalls veröffentlichen werden. Wir müssen versuchen zu verhindern, das sich das Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern nicht auch noch zusätzlich bei Hausärzten etabliert.
Vergelt`s Gott für Ihren Einsatz für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!!