Verrückt: Abtreiber Joachim Volz auch noch bei CDU-Bielefeld aktiv

Heute, am 8. 8. 2025, findet in Lippstadt der Arbeitsprozeß Volz ./. Klinikum Lippstadt statt. Ein riesiges Medienecho durchzog im Vorfeld bereits unser Land.
Nach dem Skandel und dem Rückzug der SPD-Kandidatin für das Verfassungsgericht, Prof. Frauke Brosis-Gersdorf, scheinen sich nun die linken, menschenveracenden Genossen, auf die Unterstützung von Joachim Volz konzentriert zu haben.
In etwa gleiche Agenda: Töten von Menschen vor der Geburt muß erlaubt sein.

Dabei ging es dem 67-jährigen CDU-Genosse Volz wohl offensichtlich zunächst um die etwa 20-30 von ihm und seinem Team durchgeführten Spätabtreibungen, die nach der Fusion der Klinken der neue Arbeitgeber zurecht verbot.

Prof. Joachim Volz ist nicht nur ein Medizner, der sich für ein Recht auf Töten ungeborener Kinder (so Mütter das wollen) einsetzt, sondern der selbst auch Kinder nach der 22. SSW tötet.

Daß in der Agenda Volz manipulierend von den Menschenrechtsgegnern berichtet wurde und wird … kann man sich schon denken. Volz, „abtreibender Professor“, ließ sich offensichtlich bewußt vereinnahmen, um die Forderung eines „Rechts auf Tötung“ (noch sind in der Denkweise dieser Genossen „nur“die noch nicht geborenen Menschen gemeint … wie lange noch?) mehr Zustimmung zu erhalten.
Es geht zudem nicht mehr nur um eine „Arbeitsrechtssache“, sondern um Schwangerschaftsabbrüche allgemein, die der kath. Klinikträger in seinen Einrichtungen untersagt, denn: „Jedes Leben ist schützenswert und hat ein Recht auf Leben – ausnahmslos!“

Daß die Anweisung eines Tötungsverbots einer Klinik,,für einen speziellen Mitarbeiter ausgebrochen, in der Konsequenz auch für eine nebenbei geführte Privatklinik gelten muß, leuchtet ein. Wäre dies nicht so, wie glaubwürdig wären dann noch Volz Vorgesetzte bzw. Arbeitgeber … wie glaubwürdig die kath. Kirche, wenn dort Lebensrechte eingeschränkt würden?
Zudem: Wenn Volz nach eigenem Gutdpbken weiter töten möchte, steht es ihm frei, einen anderen Arbeitgeber auszusuchen – er muß ja nicht in einer kath. Einrichtung arbeiten – wobei der mit seinen 67 jährchen doch eigentlich in Rente gehen sollte.

Die „Causa Volz-Lippstad“ist für die linken Genossen ein „gefundenes Fressen“, um wieder das Thema „Schwangerschaftsabbruch“ in die Öffentlichkeit zu tragenm wobei diese Genossen sich schon immer für ein legales Töten vor der Geburt einsetzten und gesetzlich verankert haben wollen.

Zum Prozeßbeginn wurde eine Demonstration von etwa 1000 dieser Genossen angekündigt, die den offensichtlich ohne christliche Ethik und Moral denkenden Abtreiber Volz unterstützen wollen. Ob das Gericht sich davon beeindrucken läßt?

Hier ein kleiner Ausschnitt auf Facebook vom Rummel um diesen „Herrn in Weiß“

Und dieser Rummel um seine Person ist zudem eine kostenlose Werbung für sich, seine Frau Stefanie Volz-Köster bzw. das in Bielefeld gemeinsam geführte Kinderwunschzentrum „FROG“.

Wissen sollte man zudem:‘
Ein Kinderwunschzentrum wird in der Regel auch Abtreibungen durchführen müssen, wenn das „Produkt“ fehlerhaft ist oder „in der Anzahl zu viele“ sind.

Wer als Mediziner eines Kinderwunschzentrums seinen „Erfolg“ nicht selbst berichtigen bzw. beseitigen kann (= „Reset“ ) der ist für dieses – neben der Abtreibung sehr gewinnträchtige Geschäft – nicht geeignet.

Die spannende Frage:
Kennen Kinderwunschmediziner überhaupt noch Ethik und Moral ?

Die CDU-Bielefeld sollte nun bald aufwachen und handeln, denn die Causa Volz könnte einen Schaden für die gesamte Partei bringen… oder ist es eh schonnn die zu spät.

Mit Kanzler Friedrich Merz hat man ohnehin in der Führung nicht unbedingt einen Lebensrechtler an die Spitze der „christlichen“ Partei gewählt und Joachim Volz könnte, als aktiver CDU-ler und Abtreiber, zum Dolchstoß werden. Katholiken verstehen die Handlngen der „christlichen Partei“ kaum noch und werden sich in der Konsequent abwenden, denn:
Töten kann niemals eine Option sein – weder bei geborenen noch bei ungeborenen Menschen!