Tötungs-Tourismus – keine EU – Gelder

Der EU-Kommission sind Mitgliedstaaten wie Polen oder Malta, die das gottgegebene Menschenrecht der Ungeborenen auf Leben schützen, ein besonderer Dorn im Auge. Zwar ist die EU für Familienpolitik überhaupt nicht zuständig, dennoch versucht sie seit geraumer Zeit, dem Menschenrecht auf Leben ein Pseudo-Recht auf Abtreibung entgegenzusetzen. Nun geht sie so weit, dass künftig mit Mitteln aus dem EU-Sozialfonds Abtreibungen im Ausland finanziert werden sollen. Wehren wir uns gemeinsam gegen diesen dreisten Angriff auf das Leben und die nationale Souveränität!

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Der Beschluss der EU-Kommission ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit der von Soros, Gates & Co. finanziell bestens ausgestatteten globalen Abtreibungslobby. Diese Lobby hatte von der EU ein EU-weites Finanzierungsprogramm für Abtreibungen gefordert, um damit de facto ein naturrechtswidriges „Grundrecht auf Abtreibung“ einzuführen. Gemäß EU-Recht ist es der EU aber untersagt, Einfluss auf Abtreibungsgesetze in den Mitgliedstaaten zu nehmen. Darum greift die EU-Kommission nun zu einem Trick: Per Beschluss stellt sie es den Mitgliedstaaten frei, Mittel aus dem bestehenden „Europäischen Sozialfonds Plus“ (ESF+) zu nutzen, um damit Abtreibungen und die dazu nötige Anreise für schwangere Mütter aus EU-Ländern, in denen Abtreibung verboten ist, zu finanzieren.

Mit anderen Worten: Die EU-Kommission fordert diejenigen Mitgliedstaaten, die das Recht auf Leben der Ungeborenen nicht anerkennen, dazu auf, gezielt die Lebensschutzgesetze anderer EU-Staaten zu unterlaufen. So soll ein regelrechter Abtreibungstourismus in Gang gesetzt werden, der dann auch noch mit fremdem und zweckentfremdetem Geld bezahlt werden soll, das andere Länder der EU für gänzlich andere Zwecke zur Verfügung gestellt haben. So kann es vorkommen, dass Länder wie Polen oder Ungarn am Ende über den Umweg des EU-Sozialfonds die Umgehung ihrer eigenen Gesetze finanzieren. Dabei schert sich die EU-Kommission in keiner Weise um die nationale Souveränität ihrer Mitgliedstaaten und noch weniger um die unzähligen Menschenleben unschuldiger Kinder, die dieser blutige Beschluss fordern wird.

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Besonders entlarvend ist die Rhetorik der zuständigen EU-Kommissarin Hadja Lahbib. Sie behauptet dreist, diese Entscheidung werde „Leben retten“, indem man Frauen „sichere Abtreibungen“ anbiete. Doch „sicher“ ist bei einer Abtreibung immer nur eines, nämlich dass am Ende ein unschuldiges und wehrloses Kind barbarisch ermordet wird. Es ist eine perverse Verdrehung der Tatsachen: Während die EU von der Rettung von Leben spricht, finanziert sie in Wahrheit die systematische Auslöschung menschlichen Lebens und zwingt souveräne Staaten unter Zweckentfremdung ihrer Steuergelder zur Mittäterschaft an dieser Kultur des Todes.

Wir dürfen zu dieser zynischen Tatsachenverdrehung und diesem ungeheuerlichen Angriff auf das Leben und die nationale Souveränität, der noch dazu durch die zweckentfremdete Verwendung von Steuergeldern der Bürger erfolgen soll, auf keinen Fall schweigen! Erheben wir gemeinsam unsere Stimme für das Leben als unantastbares Geschenk Gottes und das Recht einer jeden Nation, das Lebensrecht ihrer Kinder vor der Übergriffigkeit fremder Regierungen zu schützen. Fordern wir jetzt mit anbei stehender Petition die zuständige EU-Kommissarin Hadja Lahbib auf, diesen blutigen Beschluss sofort zu stoppen und die Finanzierung von Abtreibungstourismus mit Geld aus dem EU-Sozialfonds zu unterlassen. Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese wichtige Petition, damit wir gemeinsam ein starkes Zeichen für das gottgegebene Menschenrecht der ungeborenen Kinder auf Leben setzen können.

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Herzlichen Dank im Namen der Ungeborenen!