Pseudo-Familienministerin Franziska Giffey will Bewerben von Kindstötungen nach §218 erlauben
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen und wenige Tage vor Weihnachten bekräftigt die 1978 in Frankfurt/Oder geborene und heutige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), das Werbeverbot für die Tötung ungeborener Kinder aufheben zu wollen. Die „Zukunftsperspektive für ein modernes Deutschland sei in dieser Frage die Abschaffung des Paragraphen 219a„, sagte die Ministerin. Übersetzt:Die Familienministerin sieht für Deutschland darin eine Zukunft, daßWeiterlesen
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