Friedrich Andreas Stapf – München

Wir wollen an dieser Stelle Menschen aufzeigen, die sich im besonderen gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Betelligung am Töten unschuldiger, schutzloser Kinder vor deren Geburt.

Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!

Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und
keine gute Tat !

“ … und der Arzt wird zum
gefährlichsten Menschen im Staate!“

Christopf-Wilhelm Hufeland – Leibarzt Goethes und Schillers vor 200 Jahren

Friedrich Andreas Stapf. der sich eine Tötungspraxis von etwa 400 m² im „Gesundheitszentrum Medicare“ in München-Freiham eingerichtet hat (Vermietet durch die „aik“ Düsseldorf, welche zu über 64 % der apoBank gehört), ist sicher mittlerweile mehrfacher Millionär.
Auch wenn Deutschlands z.Zt. bekannteste Radikal-Feministin und Kinderabtreiberin in einem Interview gegenüber „Zeit Online“ erklärt:
Reich wird man damit nicht. Für diejenigen, die das für bedürftige Frauen machen – ich schätze das sind in meiner Praxis 70 bis 80 Prozent der Fälle -, gibt es einen sehr niedrigen Kostenübernahmesatz. Das rentiert sich für eine normale Arztpraxis nicht. Infolgedessen gibt es in Deutschland kein flächendeckendes Angebot von Ärzten, die Abbrüche machen. Der Gedanke, dass ich über die Informationen auf meiner Internetseite einen Vermögensvorteil habe, ist absurd.

Am Beispiel des Abtreibers Friedrich Andreas Stapf (geschätzt)
Eine Kindstötung nach 218 („Abtreibung“) dauert etwa 8-12 Minuten.
Dafür verlangt ein Tötungsspezialist zwischen 400 – 800 Euro oder mehr.

Stapf z.B. tötet am Tag im Durchschnitt etwa 15 Kinder
= 9.000 Euro am Tag
= 45.000 Euro in der Woche
= 1.800.000 Euro im Jahr (40 Arbeitswochen)
Zeitaufwand dafür sind etwa 750 Stunden,
bedeutet 94 Arbeitstage bei einem „8 Stunden-Tag“,
bedeutet einen Stundenlohn für das Töten von Kindern nach 218 von
etwa: 2.400 €uro !!

„Reich wird mal nicht“, um mit den Worten von Abtreiberin Hänel zu sprechen, ist ein Hohn.

„Da beißt die Maus keinen Faden ab“

Vielleicht gehörte Mathematik nicht zu Kristina Hänels Stärken … doch aus reiner Nächsten-und Menschenliebe wird die Gießener Abtreiberin im Auftrage der Mütter deren Kinder nicht nach 218 getötet haben.
Etwa 14.000 Kinderabtreibungen hat sie bis heute durchgeführt. Setzen wir hierfür mal Stapfs-Zahlenbeispiele an,
so bedeutet das etwa 8.400.000 Euro für das Töten von Kindern nach 218.

Dabei können wir nur schätzen, daß heute, nachdem die Medien so viel Werbung (Diskussion um 219a StGB) für die Gießener Tötungspraxis gemacht haben und Hänel nicht mehr alle „Patientinnen“ behandeln kann und viele wegschicken muß,
ihr „Vermögensvorteil“ , den sie bestreitet, sicher um ein Vielfaches gestiegen sein wird.

Des Kindes Leid und Tod – bringt Abtreibern Geld und ewiger Tod !

„Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“
(Hebr, 9.27)

Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richtstuhl Christi, auf daß ein jeglicher empfange, nach dem er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse.
(2.Korinther 5:10)