„Pro Familia“ und die Geschäfte mit dem Tod

Mitbegründer der Organisation „Pro Familia“ war Hans Harmsen (1899-1989), zunächst Präsident und schließlich Ehrenpräsident. Harmsen war Sozialhygieniker und Bevölkerungswissenschaftter und betrieb Eugenik im Sinne der nationalsozialistischen Machthaber.
Mit diesem Hintergrund eigentlich kein Wunder, daß die bundesweit arbeitende Organisation sehr bald mehrere Tötungszentren zum Töten von Menschen vor deren Geburt aufbaute und unterhielt. In diesen Zentren wurden und werden heute noch Mediziner ausgebildet, um die Kinderabtreibung mit verschiedenen Methoden zu erlernen.
Mittlerweiler führen in Deutschland mindestens 1200 Mediziner „Abtreibungen durch bzw. sind bereit, Kinder im Auftrage ihrer Mütter nach §218 fristgerecht zu töten.
Von daher bedürfte es eigentlich solcher „ProFamilia-Tötungs-Zentren“ nicht mehr.

Doch das Abtreibungsgeschäft ist sehr lukrativ. Die „Initiative Nie Wieder“ geht davon aus, daß „Pro Familia“, die vier Tötungszentren betreibt ( Bremen, Mainz, Rüsselsheim, Saarbrücken), mit etwa 5.000 jährlich vorgenommenen Kindstötungen im Mutterleib einen Umsatz von mindestens 3.000.000 (3 Millionen) erwirtschaftet.
Dazu kommt noch das „Familienplanungszentrum Balance“ in Berlin. Dieses steht in Trägerschaft vom Landesverband „Pro Familia“ Berlin, zusammen mit dem Humanistischen Verband Deutschlands (HDV) Berlin-Brandenburg e.V. und dem Verein Frau und Familie e.V.. Von dort werden ebenfalls reichlich „Blutgeld-Euros“ in die „Pro Familia Kriegskasse“ fließen.

Wir sollten nicht vergessen, welches Geistes Kind „Pro Familia“ ist.
Recherchieren Sie über Hans Harmsen und machen sie sich dann selbst ein Bild vom Konzept und der Ideologie – nicht zu übersehende Elemente einer Organisation, die großen Einfluß hat und massivst gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE arbeitet.

Bitte den LINKS folgen:
„Tötungszentrum Berlin“
„Tötungszenrum Bremen“
„Tötungszentrum Mainz“
„Tötungszentrum Rüsselsheim“
„Tötungszenrum Saarbrücken“

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