Was Dr. Matthias Bloechle, Ärztekammervorstand Berlin, von Meinungsfreiheit hält

Der zum Berliner Ärztekammerverstand zugehörige Matthias Bloechle ist kein Unbekannter. Er betreibt in Berlin ein „Kinderwunsch-Zentrum“ und wurde 2019 in den Vorstand der Ärztekammer Berlin gewählt. Zudem ist er in der „Allianz Berliner Ärzte“ sowie im „Medi Verbund Berlin“ engagiert.
2006 zeigte sich der ehemalige grüne „Kinderwunschexperte“ selbst an, nachdem er bei drei Paaren künstliche Befruchtungen durchführte und durch eine Präinplantationsdiagnostik (PID) die kranken Kinder aussortiert hatte. Hier bestände für solche Fälle Rechtsunsicherheit, ließ der clevere Geschäftsmann Bloechle verkünden.
Durch eine Selbstanzeige wollte Bloechle, der als Mediziner in der Charite auch Spätabtreibungen (bedeutet: Abtreibungen bis kurz vor der Geburt) durchführte, eine Gesetzesänderung erwirken.
Sein Vorhaben hatte ein große Medienkampagne zur Folge. Der Bundesgerichtshof sprach ihn alledings des Vorwurfs eines Verstoßes gegen das ESchG frei. Bloechle jubelte vom „Sieg der Gewissenfreiheit“.
Eine Katastrophe für den Kampf um das Menschenrecht auf Leben für alle!

Es begann eine heftige Debatte zur Präimplantatzionsdiagnostik (PID). Infolgedessen wurde das Embryonenschutzgesetz geändert. Es ist nun nicht mehr rechtswidrig (§3a ESchG), wenn das erzeugte Kind bei einer „Gefahr einer Behinderung“ getötet wird. Es reicht dem Gesetzgeber aus, wenn nur die Möglichkeit einer Behinderung besteht, daß eine Selektierung in „Gesund“ und „Krank“ mit anschließender Tötung der „Aussortieren Kranken“ vorgenommen wird.

Und just dieser Geschäftsmann Bloechle, ein Abtreiber und Selektierer, der Mann in Weiß, der sich nicht scheut, GOTT spielen zu wollen, hat schon eine Erklärung parat, warum angeblich immer weniger Mediziner Kinder vor deren Geburt töten wollen:

„Das Land könnte erst mal sicherstellen, dass die entsprechenden Ärzte und ihre Patientinnen nicht von Leuten attackiert werden, die sich selbst als Lebensschützer begreifen“, sagt er. Ungewollt Schwangere würden vor Arztpraxen „heimgesucht und beschimpft“, Ärzt:innen fänden ihre Namen an „Internet-Prangern“ auf Websites wie abtreiber.com oder babycaust.de wieder. Dort würden Abtreibungen teils mit dem Holocaust gleichgesetzt. „Da muss man sich nicht wundern, wenn die Bereitschaft gering ist.“
(Beitrag der TAZ vom 18.7.2020 „Immer weniger Ärzt:innen bereit“)

Bloechle will die Meinungsfreiheit abschaffen oder offensichtlich nur das zulassen, was paßt und gefällt.
Wie viele seiner Sinnesgenossen möchte auch Bloechle als Gutmensch hofiert und anerkannt werden. Da passt keine Kritik, er selektiere kranke Kinder aus und töte sie vor der Geburt . Deshalb versucht er gegen Lebensrechtler Druck aufzubauen, damit diese ihn nicht mit Gebetsmahnwachen belästigen und sein Ímages geschädigen. Bloechle möchte doch weiterhin ein erfolgreichern Kinderwunschunternehmen bleiben.
Übrigens: Nach Bloechles Gerichts-Erfolg schossen die künstliche Besamungs- und Selektionszentren wie Unkraut aus dem Boden …. es ist eben damit viel Geld zu machen.

Wenn das Menschenrecht auf Leben nicht uneingeschränkt und bedingsungslos für ALLE gilt, wenn sich z.B. Mediziner über GOTT erheben und es „besser machen wollen“, wenn selektiert und getötet wird,wenn Politiker diesen menschenverachtenden Weg auch noch durch geänderte Gesetze zu unterstützen versuchen, dann befindet sich die Menschheit im Niedergang. Politiker sollten wissen, daß sich die Bürger nicht vorführen und für dumm verkaufen. Immer mehr Bürger erkennen, was hinter der Erklärungf steckt, dies alles sei ein Fortschritt!
Ja, es ist in einem anderen Sinn ein Fort_schritt … ein fortschreiten auf den Abgrund zu … ein fortschreiten in die Katastrophe!

Uns muß bewußt werden: Medien wie die linke „TAZ“ haben einen enormen Einfluß auf „Land und Leute“, den sie auch nutzen, um ihre kommunistische Idee weiterzubringen. Dabei bedienen sie sich z.B. der Medizinern, um deren menschenverachtende Ideologie weiterzubringen oder zu verteidigen.
Der „TAZ“ bringt das mitunter erhöhte Auflagen und die genannten Mediziner erhält als Gegenleistung kostenlose Werbung! Eine Hand wäscht die andere
Im Klartext: Mehr Kohle für beide …. es geht einfach nur ums Geld.

Lassen Sie sich nicht länger von diesen Blendern verführen!

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