Abtreiberin Kristina Hänel: Wie soll ich meinen Enkelkindern erklären, daß ihre Oma „Kindsmörderin“ genannt wird?

Über den von Abtreibungslobbyisten medienwirksam gut inszenierten Unterlassungsprozeß vor dem Landgericht Hamburg am 21.8.2020 berichten viele Medien. Heftig wird der beklagte Lebensrechtler von den Medien „zerrissen“ weil er es wagte, die „Abtreibungs“-Tätigkeit und das Engagement der Abtreiberin Hänel gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE zu kritisieren.
Mag sein, daß hier und da heftige Worte gebraucht wurden, doch diese sind manchmal auch notwendigt, geht es doch um eine „der Öffentlichkeit wesentlich berührenden Sache“.

Die Anzeigenerstatterin, eine Wiederholungstäterin, die nach unserer Einschätzhung etwa 30.000 Kinder während ihrer 30-jährigen Tätigkeit nach 218 getötet hat, setzt sich vehement gegen ein absolutes und uneingeschränktes Menschenrecht auf Leben für ALLE ein. Zudem will sie erreichen, daß Tötungsmediziner nach 218 für ihr lukratives „Geschäft mit dem Tod“ in Zukunft frei bewerben dürfen.

Bei all den zahlreichen Medienbeiträgen stach der Beitrag „Ich will einfach nicht ermordet werden“(Spiegel 21.8.2020), mit diesem Zital der Kinderabtreiberin Hänel hervor.
Mehr als provokant!
Wird hier nicht den Lebensrechtlern allgemein unterstellt, sie trachteten der Kinderabtreiberin nach dem Leben?

Doch dann wird den Lesern eine Medizinerin vorgestellt, um sich herum sind ihre fünf Enkel versammelt. Die Szene kann man sich gut vorstellen. Die Enkel haben vielleicht in der Zeitung gelesen, was ihre geliebte Oma beruflich macht.
Doch Oma sagt den Enkeln immer, sie helfe den Frauen, sie tue nur Gutes … doch und nun lesen sie von einer Abtreiberin, einer Massen-Kinder-Abtreiberin, einer „Kindsmörderin“* … das soll ihre Oma sein? Sie verstehen nicht, noch nicht.

„Hänel erzählt von ihren fünf Enkeln, die gerade lesen lernen.
Sie wisse nicht, wie sie ihnen erklären solle, dass andere sie als Kindsmörderin bezeichnen, sagt Hänel.“

Spiegel Panorama (Online-Ausgabe) 21.8.2020

Einerseits verständlich, daß die Kinderabtreiberin nach Worten suchen muß um zu erklären.
Doch wenn sie davon überzeugt ist, daß Kindern vor deren Geburt das Leben zu nehmen eine gute Tat sei, dann müßte sie keine Angst davor haben, ihren Enkeln das zu erklären.
Aber Oma Hänel kennt ihre Enkel.
Sie weis, besonders Kleinstkinder, unbefangen und rein, haben ein gutes Gespür von GUT oder BÖSE …. fürchtet das die Kinderabtreiberin?

Wenn Kristina Hänels Enkelkinder vielleicht heute noch nicht verstehen, welchen Beruf ihre geliebte Oma ausübt und was sie dabei genau macht … irgendwann werden sie es verstehen und sich eine Meinung bilden müssen.
Hat die Massen-Kinder-Abtreiberin vielleicht davor Angst?
Ist das der eigentliche Grund, einen Unterlassungsprozeß anzustrengen, damit die Liebe der Enkelkinder zu ihr nicht gefährdet wird?
Kristina Hänel kennt ihre Beweggründe …. wir hingegen können nur vermuten!

Vielleicht braucht sie noch ein paar Jahre … dann sprechen Hänels Enkelkinder vielleicht auch von einem veranscheuungswürdigem Verbrechen, von dem, was die Kinderabtreibung in Wahrheit ist.


„Gießener Allgemeine Zeitung“ vom 22.8.2020:
Die Bezeichnung „Kindstöterin“ bewertet das Gericht eher als zulässige Meinungsäußerung. Daraufhin nahm Hänel ihre Klage in diesem Punkt zurück.
„Mir ist es wichtig, dass wir mit Anstand der Holocaust-Opfer gedenken“, erklärt die 64-Jährige – die in ihrer Freizeit jiddische Klezmer-Musik spielt – der GAZ.

Anmerkung: Man muß diese Aussage der Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel im Zusammenhang sehen, daß sie „Spaß an ihrem Beruf habe“ (dem massenhaften Töten von unschuldigen wehrlosen Kindern?).
Kristina Hänel dürfte im Laufe ihrer 30-jährigen Berufspraxis – im Vergleich – etwa 1/3 der Einwohnerzahl von Gießen durch „Abtreibung“ getötet haben.
Sprengt das Ihre Vorstellungskraft?
Wer wird ersthaft behapten wollen, dies vor GOTT rechtfertigen zu können?

Übrigens: Warum sollen kleine Vergleiche gemacht werden dürfen?
Erst durch Vergleiche kann man bewerten, deshalb sind diese notwendig!
Vergleichen heißt nicht gleichsetzen!!

Das vorsätzliche „zu-Tode-bringen“ eines unschuldigen und auch noch wehrlosen Menschen
ist MORD! Es gibt kein anderes Wort !! (Martin Humer 1925-2011)

Massen-Kinderabtreiberin Kristina Hänel hat etwas gegen „Vergleichen“. Dabei sind wir Menschen gezwungen, immer wieder zu vergleichen, um bewerten und entscheiden zu können.
Ohne einen Vergleich wird eine Bewertung, wie zB. was GUT oder was BÖSE ist, kaum gelingen.

Durch Vergleiche – nicht Gleichsetzung – geraten keine Kinder in Gefahr oder kommen gar ums Leben.
Abtreiberin Hänel vergleicht in gewisserweise auch … doch sie macht dann weiter:
Sie vergleicht das Leben der Mutter mit dem Leben des Kindes und entscheidet sich dann, das Leben des Stärkeren zu schützen und den Schwächeren zu töten.
Dies ist Hänels „Hilfsangebot“ an die Mütter. Bei etwa 30.000 getöteten Kindern (§218) werden Erinnerungen wach, die an die dunkelste Zeiten deutscher Geschichte erinnern. Wer will mir das verdenken?

Ein ermordeter Mensch ist einer zuviel,
damals wie heute !

Offensichtlich hält die Abtreiberin Kristina Hänel
ihre Kindstötungen im Mutterleib für eine Liebestat

Frau Massen-Kinder-Abtreiberin Hänel!

Sie wissen ganz genau, daß Lebensrechtler sich nicht nur
gegen das Töten von ungeborenen Kindern einsetzen,
sondern ebenfalls Müttern und Kindern in Not zu helfen versuchen.
Doch Lebensrechtler töten keine
unschuldigen und wehrlosen Kinder … würden das auch
nicht tun, wenn sie darum von der Mutter gebeten würden.

Sie, Frau Abtreiberin Hänel, wie viele ihrer Tötungskollegen,
sind offensichtlich vom geraden Weg abgekommen.
Sie glauben, mit Töten könne man (s)eine Liebe bekunden.
Sie alle irren!

Einem unschuldigen Menschen
das Leben gewaltsam zu nehmen,
gerade dann, wenn er sich im „geschütztesten Raum“,
im Leib seiner Mutter befindet,
(wo er weder weglaufen noch sich wehren kann)
ist die niederträchstigste „Liebestat“,
wie Sie das benennen würden,
die es auf unserer Erde gibt.

Lebensrechtler versuchen auch Sie, Frau Hänel,
in Liebe und mit allen legalen Möglichkeiten,
von Ihrem irrenden Weg abzubringen,
damit Sie das Töten sofort belassen.

Lebensrechtler wissen, daß – wenn Sie auf diesem
teuflischen Weg bleiben – dieser Sie in den ewigen Abgrund führen wird.
Dies mit einem Oneway -Ticket … Rückkehr ausgeschlossen!
Davor wollen Lebensrechtler, auch Sie Frau Hänel, bewahren.

Menschen die Töten hassen,
nicht  Menschen, die Töten verhindern wollen !

 

Auch die unschuldigen, noch nicht geborenen Kinder
bedürfen unserer Liebe und wollen leben.
Diese unschuldigen, noch nicht geborenen Kinder
wollen nicht gehasst und getötet werden.

 

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