Viganò: Ist Covid der Beginn der Hölle auf Erden?

Erzbischof Carlo Maria Viganò nennt die Covid-19-Impfung „ein experimentelles genetisches Serum“ mit möglichen unbekannten Langzeit-Nebenwirkungen.

Er sagte gegenüber CatholicFamilyNews.com (22. März), dass Covid ein behandelbares Grippesyndrom sei, das ähnliche Todeszahlen wie in den vorangegangenen Grippejahren verursacht habe.

Viganò kritisiert, dass dieselben Leute, die früher die Wissenschaft als notwendiges Gegenmittel zum „religiösen Aberglauben“ darstellten, zu „neuen Priestern der Pandemie“ geworden seien, welche plötzlich die elementarsten Prinzipien der modernen Medizin leugneten.

Eine der globalistischen Ideologie unterworfene Elite versuche, „die Tyrannei der Neuen Weltordnung“ durchzusetzen, glaubt Viganò und vergleicht Maskenpflicht, unzuverlässige Tests und unwirksame Impfstoffe mit Deutschland in den 30er Jahren, als Juden gezwungen wurden, den Davidstern zu tragen.

Er vertraut jedoch auf Christus, den Herrn der Geschichte. Die Diener Satans, „des ewigen Verlierers“, glaubten, dass ein Sieg des Bösen nun sicher sei, doch er sei in Wirklichkeit nur vorübergehend.

Für die Zukunft sieht Viganò zwei Szenarien:
Entweder werde die so genannte Pandemie „wie ein Kartenhaus zusammenfallen“, wenn der Herr es verfüge. Oder es werde sich eine hasserfüllte Tyrannei etablieren. Dann werde „die Covid-Torheit nur der Anfang der Hölle auf Erden sein.“

Quelle: https://gloria.tv/post/S6KvHpXyr2E12mzvphokjXBVG 22.3.2021

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