Unsägliche Forderungen von Gegnern der Menschenrechte auf Leben für Alle

In über 40 Städten gingen „Frauen“ (Gendermäßig wird von „Frauen mit Uterus“ gesprochen, worunter auch „Männer mit Uterus“ verstanden werden) am 15. Mai auf die Straße und forderten:
1. Abschaffung des § 218 StGB = straffteie Tötung von Kindern bis kurz vor die Geburt
2. Abschaffung des § 219a StGB = straffreie Werbung der Abtreiber für ihr Tötungsgeschäft
3. Abschaffung der Konfliktberatung = Beratung/Hilfen nur wenn Mutter das möchte
4. Kostenlose „Abtreibung“ = Staat u. somit der Steuerzahler übernimmt da Blutgeld
5. Kostenfreie Verhütung = Staat u. somit der Steuerzahler übernimmt

Wie tief Frauen bzw. Mütter gesunken wenn sie fordern, ihre eigenen unschuldigen und wehrlosen Kinder straftrei – bis kurz vor die Geburt – töten / töten lassen zu können.
Wie dreist, abgebrüht, niederträchtig, primitiv und egoistisch müssen die Frauen heute sein, die solche Forderungen stellen und dem Staat bzw. der Gesellschaft dies auferlegen wollen.

Frauen wollen heute offensichtlich ihre Sexualität nach Lust und Laune ausleben, koste es auch das Leben ihres Kindes … egal.

Es ist eine Lüge der Frau wenn sie behauptet, sie sei „ungewollt schwanger“ geworden und es ist niederdrächtig, die Tötung ihres noch nicht geborenen Kindes damit rechtfertigen zu wollen.
Jede Frau weiß heute, daß sie durch Geschlechtsverkehr mit einem Mann schwanger werden kann, trotz aller und trotz mehrfacher Verhütung. Nichts wirkt hundertprozendig!

In der Natur der Sache liegt nun mal, daß eine Frau den Hauptanteil der Verantwortung trägt. Will sie ausschließen, ein Kind zu empfangen, ist kein Sex(!) der richtige und sichere Weg.
Der Mann bleibt nicht außen vor, auch er muß Verantwortung übernehmen. Will er ausschließen, Vater werden zu können, ist auch für ihn kein Sex (!) der richtige und sichere Weg.
Wenn beide sich lieben, wird dies sicher nicht immer ein leichte Herausforderung sein, aber machbar.

Würden Frauen und Männer sich an die christlichen, von Gott gewollte Ordnung, an die VerhaltensRegeln und Gebote halten, gäbe es das Thema Schwangerschaftsabbruch nicht!

Und ist es nicht perfide, wenn Mutter und Vater das eigene, unschuldige Kind für ihr fehlerhaftes Verhalten büßen und töten lassen
und dieses menschenverachtende Verhalten noch Verantwortungsvoll nennen!

Was bei diesen Demonstrationen gegen ein absolutes Lebensrecht am 15. MAi außerdem störte, daß die Sprecher und Wortführer dieser Aktionen sich oft der Lügen bedienen.
So forderte die Vorsitzende des Landesverbandes der „Pro Familia Hamburg“, die LINKE Kersten Artus, die Abschaffung des § 218 StGB und begründete dies (Auszug aus ihrer Rede am 15.5.2021in Hamburg):

„…Kleiderbügel deswegen, weil mit diesem Drahtbügel ungewollt schwangere Menschen abgetrieben haben. In der Vergangenheit und bis heute sterben knapp 50.000 Menschen, nach Schätzung der WHO, an den Folgen illegalisierter Schwangerschaftsabbrüche. Es ist ein Skandal und wir dürfen nicht aufhören, daß immer wieder einzufordern, daß dies ein Unrecht ist und der Paragraph abgeschafft gehört.“

Der unbedachte und nicht so gut informierte Zuhörer vertraut den Aussagen einer „Pro Familia Landesvorsitzenden“ und glaubt nun, daß in Deutschland jährlich etwa 50.000 Frauen direkt oder indirekt bei durchgeführten Abtreibungen versterben.
Die Wahrheit wäre, das in Deutschland fie Todesrate bei einer Abtreibung für die Frau faktisch bei Null ist.

Es ist nunmal bekannt, daß persönlich betroffene Mütter häuig mit ihrer(n) Abtreibungtat(en) in die Öffentlichkeit gehen.

Sie wollen damit rechtfertigen und auch eine Zustimmung der Gesellschaft erreichen.

Nach dem Motto:
Wenn viele das „GLEICHE“ tun, dann kann
das „GLEICHE“ ja nicht schlecht sein.

Wenn Viele TÖTEN, dann kann TÖTEN nicht schlecht sein? … ganz sicher irrsinnig!!

Lt. WHO töten / oder lassen etwa 70.000.000 Frauen weltweit ihre Kinder durch Abtreibung töten.
Etwa 50.000 Frauen sterben angeblich weltweit direkt oder indirekt bei einer Abtreibung ihres Kindes.

Dabei liegt das Risiko des Kindes, bei der Abtreibung zu sterben, bei 100 %!
Das Risiko einer Mutter, bei der Abtreibung zu sterben (außearhalb der EU), bei etwa 0,07 %!
Die Risiken lägen bei den Müttern weltbei bei null Prozent, würden sie ihre Kinder annehmen!

Es ist schon paradox, wenn Frauen/Mütter – übrigens zu Recht – Gewalt in jeder Form und den Femizid anprangern und ein sofortige Ende verlangen,
aber die abscheulichste Gewalt die es gibt, tödliche Gewalt gegen das eigene Kind als „kostenlose Dienstleistung“ vom Staat einfordern.

Es ist schon paradox, wenn Frauen/Mütter in Deutschland legale, kostenfreie Kindstötungen bis kurz vor die Geburt verlangen und dies damit begründen, daß weltweit (also nicht einmal in Deutschland bzw. Europa) Mütter bei den „Eingriffen“ versteben, die niemals notwendig sind.

Wir sollen in Deutschland Unrechtsgesetze einführen?
Unrecht soll Recht und Recht soll Unrecht werden? NEIN … niemals!!

Natürlich sind die „Doctors for Choice“ immer ganz vorne mit dabei.
Sie veranstalten ua. Fortbildungen für Mediziner und Studenten. Damit wollen sie erreichen, daß in Deutschland die Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder reichlich Nachwuchs erhalten und nicht aussterben. Perfide!

Auch die Grünen-Lesbe Ulle Schauws fordert legale Kinderabtreibung bis zur Geburt

Unterstützt wird die grüne Schauws von der LINKEN Cornelia Möhring, die ebenfalls bie Abschaffung des § 218 StGB und somit die Freigabe der Kinderabtreibung bis zu Geburt fordert.

Der tausendfachen Kinderabtreiberin Kristina Hänel kommen dcie Tränen, als sie sich einen „Pro Abtreibungsfilm“ anschaut.

Während sie den Müttern ihre wehrlosen und unschuldigen Kinder zerstückelt, vergiftet und absaugt, fließen bei ihr keine Tränen?

„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen!“ (Papst Leo XIII.)

Mit aller Entschiedenheit muß eine Gesellschaft aufbegehren und sich wehren, wenn Menschenrechte ausgehebelt werden, wenn unschuldigen Menschen nicht „nur“ nach dem Leben getrachtet wird, sondern wenn zB. eine staatlich organisierte und finanzierte Abtreibungstötung ohne Zeitlimit als MenschenRecht gefordert wird.

Eine Gesellschaft wird bald zu existieren aufhören, wenn sie den eigenen Nachwuchs tötet!



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.