Priv.-Doz. Dr. Mandy Mangler

Am 13. Juni 2022 erhielt Mandy Mangler den „Berliner Frauenpreis2022“.
„Der Berliner Frauenpreis gibt engagierten Frauen ein Gesicht – und zeichnet jedes Jahr eine Frau aus, die sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern einsetzt. Der Berliner Frauenpreis würdigt diejenigen, die sich – ob im Hintergrund oder der Öffentlichkeit – an vielen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise für Chancengleichheit und Gleichstellung engagieren.“ … so benennt die Berliner „Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung“ die Vorgaben für diese Auszeichnung, die mit einem Preisgeld von 5.000 € und einer Skulptur dotiert wurde.

In ihrer Laudatio beschrieb Anja Lüthy, Professorin und Trainerin für Führungskräfte, die Geehrte als warmherzige, mutige, hilfsbereite, empathische, unkomplizierte Frau und tolle Freundin, als begnadete Aufklärerin, die konsequent mit falschen Vorstellungen aufräume.
Wissenschaftssenatorin Ulrike Gote nutzte die Veranstaltung, um für die Abschaffung des Lebensschutzes der ungeborenen Kinder (Streichung des Paragrafen 218) zu werben, um damit eine Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs zu erreichen. Das Töten von ungeborenen Kindern könne erst dann zur Kassenleistung werden, erklärte die Senatorin. Weiterhin lobte sie den Einsatz der Preisträgerin für die Selbstbestimmung und Freiheit von Frauen, für ihren Mut, immer wieder Tabus zu brechen.
Welches Tabubrechen meinte die Senatorin?
Als liebevolle, sympathische und kompetente Ärztin auf der einen Seite zum Leben zu stehen – vier eigene Kinder beweisen das deutlich –
aber auf der anderen Seite als Feministin und Medizinerin, die Kindstötungen im Mutterleib in ihrer Klinik mitträgt und verantwortlich ist.
Zwei widersprüchliche Einstellungen zum Leben …. ist das der Tabubruch, der die Jury veranlaßte, Mandy Mangler mit dem „Berliner Frauenpreis 22“ zu benennen?
Eine der ersten Graatulanten war natürlich die über 30.000fache Kinderabtreiberin Kristina Hänel.

Dr. Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtsmedizin des Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikums in Berlin.
Dort wurden im Jahre 2018 unter ihrer Verantwortung 47 Kinder vor der Geburt getötet. Ob sie an den Kinderabtreibungen persönlich beteiligt war, wissen wir nicht, ist aber denkbar.
Stolz ist die Vivantes-Klinik über die Aktivität der Mitarbeiterin, die ua im Podcast des Berliner Tagesspiegel als Fachexpertin alle zwei Wochen werbewirksam zu hören ist.

47 Kinderabtreibungen im Jahre 2018 … Tendenz steigend

Daß Mangler eine Femistin und kein Unterstützer der Menschenrechte auf Leben für ALLE ist – wie in den Podcast herauszuhören ist – stört den Vorstand der VIVANTES offensichtlich überhaupt nicht.
Es ist kein Geheimnis, daß sich mit dem Töten von ungeborenen Kindern eine Menge Geld verdienen läßt.
Da Ethik und Moral in Deutschland am Boden liegen, dürfte VIVANTES nicht der einzige „Gesundheits“Konzern sein, der durch die Dienstleistung „Töten nach 218“ ordentlich Geld scheffelt.

Wir sollten solche „GesundheitsKonzerne“ meiden, die glauben, Töten sei eine medizinische Dienstleistung.


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