Dass die Vereinigung „Ärzte ohne Grenzen“ in der Tat keine Grenzen kennt und sich beim vorgeburtlichen Massenmord an ungeborenen Kindern weltweit beteiligt, lockt kaum noch eine Träne hervor.
Dennoch muß immer wieder daran erinnert werden, daß „Ärzte ohne Grenzen“ weltweit im Abtreibungsgeschäft nicht nur passiv, sondern sehr aktiv verbandelt ist.
Nach eigenen Angaben wurden im Jahre 2024 weltweit 63.200 Kindern der Tod gebracht, noch bevor sie „das Licht der Welt erblicken“ konnten. Töten nennen sie Hilfe.
Ob „Ärzte ohne Grenzen“ die Kindtötungen im Mutterleib „nur“ vermittelten oder durch einige Mediziner ausführten, spielt letztendlich für die Getöteten keine Roller … sie sind ja tot.
Daß, was diese Mediziner taten oder immer noch tun, Ärzte kann man diese Verirrten nicht nennen, ist ein
verabscheuungswürdiges Verbrechen, dessen „Blut zum Himmel schreit“.
Sie liebe caritativ eingestellten Leser, helfen durch Ihre wohlwollende, milde und auf Nächstenliebe basierende Haltung gerne Organisationen, die sich uneigennützig engagieren.
Aber im Falle von „Ärzte ohne Grenzen“ werden die Spendengelder für das Töten verwendet.
Das werden Sie sicher jetzt – wo Sie Hintergründe kennen – weder wollen noch unterstüten wollen.
KEINE SPENDEN
AN DIE TODBRINGENDE ORGANISATION
„ÄRZTE OHNE GRENZEN“ !

Nachfolgend einige Beweise als Screenshot:

