Die Menschen scheinen heute ständig auf der Suche nach dem „unltmativen Kick“ zu sein, wie zB. Extrem-Bergsteigen, Paragleiten oder Tandem Bungee … man könnte noch viele solcher Beispiele benennen. Doch diese Betätigungsarten haben eines gemeinsan:
Sie dienen nur dem „Spaß an der Freude“, sind nicht lebensnotwenig, aber zudem gefährlich, lebensgefährlich, wenn nicht sogar tödlich.
Die Nutzer solcher vieler „unsinnigen Spielarten“ wollen den ultimativen Kick … und verlassen sie sich auf die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen … die natürlich keine 100 %ige Sicherheit bieten können … doch das nehmen die Nutzer in Kauf oder blenden es aus.
Zum Beispiel beim „Tandem Bungee springen“ verlassen sich beide, Mann und Frau, auf das angebundene Seil, das es halten möge … doch wenn nicht, bedeutet dies der Tod oder schwerste Verletzungen, mit lebenslänglichen Folgen. Wie verrückt das ist … ohne Notwendigkeit sein Leben riskieren.
Beim Tandem Bungee z.B. wissen Mann und Frau um diese Gefahr … und trotzdem gehen sie das Risiko ein. Sollte es in der Tat schiefgehen, so wird auch noch erwartet, daß die Gesellschaft für die möglichen Folgen/Folgekosten aufkommt.
Ähnlich, so muß man sagen, geschieht es in Sachen „Sex“.
Sex ist nicht lebensnotwenig und wird in dem Sinne „gefährlich“, wenn man ein Kind ausschließen will. Dies gelingt auch dabei niemals 100%ig, denn es existiert keine „Sicherheitsleine mit absoluten Schutz“. Werden Mann und Frau intim, muß man immer damit rechnen, Vater oder Mutter werden zu können. Denn so unsicher das Bangee-Seil ist, so unsicher sind Verhütungsmittel.
Wenn die Bangee-Springer das Risiko nicht eingehen wollen, dann lassen sie den Banghee-Srpung und wälzen so auch möglichen Folgekosten nicht auf die unbeteiligte Gemeinschaft ab. Das wäre logisch und verantwortlich zugleich.
Wenn Mann und Frau nicht nach dem gesunden Menschenverstand handeln wollen, zudem die schützenden Gebote Gottes mißachten und dennoch Sex miteinander haben wollen, dann heißt das für beide offensichtlich „den Kick haben“ aber die Folgen nicht tragen wollen.
Schlimmer noch:
Für ihre „Lust-Kickmaximierung“ sind sie auch noch bereit, einen unschuldigen, nichtbeteiligten Dritten vorsätzlich zu töten bzw. töten zu lassen, um „den alten Zustand wieder herzustellen“, wobei das Blutgeld und Folge – Kosten der Liquidierung des gezeugten Kindes die Gesellschaft zu übernehmen hat.
Das hierbei unwiederbringlich ein kleiner Mensch vorsätzlich getötet, wir sagen ermordet, wird, stört noch einmal mehr die Politiker, von denen viele bereit sind, dieses verabscheuungswürdige Verbrechen (Aussage einiger Päpste) zu legalisieren.
Doch GOTT läßt seiner nicht spotten!
