Es ist ganz offensichtlich so: Jedes Jahr, einige Wochen vor dem „Safe Abortion Day“ (heuer am 28. September) und vor dem Marsch für das Leben ( In Köln und Berlin am 19. September) kriechen Menschenrechtsgegner (genauer Radikalfeministen und meist linke Genossen) aus ihren Verstecken und machen mobil … moibil für das, was sie legalisiert, strafrechtlich erlaubt haben wollen:
Das vorsätzliche Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern im Mutterleib.
Nicht selten werden Sie Aktivistinnen mit dieser Agenda antreffen, die selbst eines oder mehrere ihrer Kinder vor deren Gebuirt haben töten lassen, weil sie meinen, ein Recht dazu zu haben.
Alice Baier, ex Heidelbergerin, Wahl-Berlinerin und Tötungs-Spezialistin für Ungeborene, verfasste ein widerliches Werk „Das Patriarchat im Uterus“ und ruft den Müttern zu: Ihr habt ein Recht auf Selbstbestimmung, auf Selbstbestimmung… euer Kind im Mutterleib zu töten oder töten zu lassen, wenn ihr es so wollt. Seit Wochen tiggelt Alicia bereits durch Deutschland, um ihre menschenverachtende Agenda zum Leben vor allem Jugendlichen, Mädchen, jungen Frauen und Müttern sowie Studentinnen – mit ihrer (zugegebenermaßem) sympathischen Art, zu „verkaufen“. JA, man könnte sie auch als ein Teufel mit Engelsgesicht bezeichnen … dabei war Alicia im jugendlichen Alter einst „anders unterwegs“!

Ihr Buch „Das Patriarchat im Uterus“ ist in rot gehalten …

So wie die Hände von Kinderabtreibern „danach“ aussehen …
,,, gewollt oder Zufall?
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)
Natürlich mit von der Partie: Pro Familia ... ein bundesweit agierender Verband, der sich nicht nur für das Recht auf Töten ungeborener Kinder – so Mutter das will – einsetzt, sondern am Abtreibungsgeschäft – übrigens ein MORDSgeschäft – aktiv mit etwa jährlich 5.000 Kindstötungen im Mutterleib (durchgeführt in eigenen Tötungszentren) beteiligt ist.
Etwas Positives hat denoch ihr Sendungswahn:
Wenn Baier unterwegs mit ihrer Agenda ist, dann kann sie – zumindest in dieser Zeit – keine Kinder abtreiben, keine Kinder töten!

Wir können hier nur eine sehr kleine Auswahl der geposteten Meldungen einzelner Gruppen und Personen als Beweis veröffentlichen und bitten um Ihr Verständnis. Danke!

Kein Weg ist für die junge Kinderabtreiberin zu weit … scheinbar ist die Uni Graz für Baiers lebensfeindliche Agenda besonders aufgeschlossen
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)
Man durchaus sagen, Alicia bereitet „den Boden vor“ … damit möglichst viele Aktivisten an den oben genannten Terminen mit auf die Straße gehen, um gegen ein
absolutes und uneingeschränktren Menschenrecht auf Leben für ALLE zu demonstrieren.
In Regensburg z.B. hat sich ebenfalls eine Gruppe „Medical students for choice“ gegründet, die vorangig junge Medzinstudeten für ihre menschenverachtende Überzeugung gewinnen wollen.
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)


Das Kölner menschenverachtende Bündnis „ProChoice“ sucht nach eifrige Mithelfer, die sich nicht nur ersts am großen Kampftag, dem 19.9. – dem Marsch für das Leben – einsetzen, sondern bereits im Vorfeld die Werbetrommel gegen das Lebern schlagen.
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)
Besonders widerlich dieses Werbeplakat der „Freiburger Femis“ gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle
oder anders ausgedrückt:
der Aufruf für ein legales Töten … so die Mütter das wollen
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)


Ein Werbeplakat für das Töten der Freiburger Aktivisten.Ausgerechnet am „Platz der Alten Synagoge“ wollen sie sich am 28.9. – dem SafeAbortionDay – treffen und eine Legaslsierung des vorgeburtlichen KinderMords fordern.
(Screenshot als Beweis/ Instagram 4.9.23026)
Dieses Plakat haben wir für die Titelseite so verändert, damit wahrheitsgemäß die Forderungen der Aktivisten deutlicher zum Ausdruck kommt.
Die Freiburger Lebensfeinde sind besonders kreativ um ihre menschenverachtende Positionen in die Öffentlichkeit zu tragen, um auch möglichst viele Studenten zu erreichen


Stuttgart, die Stadt, in der der Massenabtreiber Friedrich Andreas Stapf einst beheimatet war und dort abertausende Kinder vor der Geburt tötete.
Hier bieten sehr viele Mediziner das Töten der Ungeborenen an.
Die „Frucht des Abtreibers Stapf?“
Die Trierer Lebensrechtsfeinde wollen im katholischen Trier eine Tötungseinrichtung installieren. Noch ist Trier ohne Henker für Ungeborene!


Wenn man die Bevölkerung zum Töten ihrer ungeborenen Kinder ermutigt bzw. ermutigen will, braucht es Gelder, Gelder für die Bewerbung und Gelder, um finanzschwachen Frauen das Töten der Henker zu bezahlen.
Hat sich unsere Gesellschaft daran gewöhnt, Probleme mit Töten „zu lösen“?
Die Tötungsorganisation „Pro Familia“ (mit jährlich etwa 5.000 durchgeführten Kindstötungen im Mutterleib – in eigenen Tötungszentren – darf bei dieser Hetzkampagne gegen das Leben aller Menschen nicht fehlen

Man ist bei diesem Engagement der Frauen und Müttern sprachlos ... sprachlos, weil sie für ein vermeintliches Recht kämpfen … ein „Recht“, was das größte Unrecht in der Weltgeschichte überhaupt ist: das Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern vor deren Geburt.
Sind diese Auswirkungen Folgen der sexuellen Revolution … die jährlich über 70 Millionen Kindern im Mutterleib den Tod bringt?
GOTT ist barmherzig … aber ER ist auch gerecht!
Täuscht Euch nicht: GOTT läßt seiner nicht spotten!!