Nach „ABORTOMAT“ bald auch ein „DEATHOMAT“?

Menschenrechtsgegner, besonders die, die letztendlich nach dem Leben vieler ungeborener Kinder trachten, sind schon erfinderich, wenn sie eine „Lösung“ suchen, Kinder im Mutterleib zu töten bzw. töten lassen zu können, um somit die Folgen ihres Fehlverhaltens zu beseitigen, ohne direkt mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.
So aktuell auch im katholischen Polen „Normatität“ ?

Der Abortomat wurde von Gegnern des Menschenrechts auf Leben für ALLE (meist radikale verirrte Feministinnen) gegenüber dem polnischen Parlamentsgebäude (Sejm) installiert. Ein Affront!

Die tötungswillige Mutter erhält, nach Kontaktaufnahme mit Women Help Women und/oder dem Abortion Dream Team Woman and Woman, den Code für das Fach mit der todbringenden Substanz genannt.

Die Mutter kann dann in diesem Abortomat das Tötungspestizid Mifegyne kostenlos entnehmen und damit ihr ungeborenes Kind töten.

Ein meist tödlicher Ausgang für das ungeborene Kind …
aber auch eine nicht ebenso ungefährliche Handlung für die Täterin, die Mutter.



Wie lange wird es noch in Polen dauern, bisdaß ….?
Wann werden die anderen Länder dann gleichgeschaltet sein, bisdaß …?
AUSCHWITZ … kaum jemand weiß heute noch, wofür dieser Name steht bzw. stand!!

NIE WIEDER … hört doch auf mit dem Gesülze, mit dem Gefasel !
Über 70 Millionen Opfer weltweit, Jahr für Jahr, bezeugen leider eine traurige Realität!

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