Wir wollen an dieser Stelle Menschen, Vereine und Organisationen aufzeigen,
die sich im besonderen
gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Beteiligung
am Töten unschuldiger und wehrloser Kinder vor deren Geburt.
Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!
Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen
und keine gute Tat !
Sarah Gonschorek (*1988), eine grüne, eher erfolglose Politikerin, hat sich mit dem öffentlichen Auftreten des Abtreiber-Mediziners Joachim Volz , an seine Fersen gehängt. Sie wittert eine Chance, durch die Agenda „Kinderabtreibung“ ihre politische Laufbahn zu beflügeln, will sie doch ihr großes Ziel ereeichen: den Bundestag!
Volz ist noch Chefmediziner des Lippstädter Klinikum. Ihm wurde von der Klinikleitung untersagt, gegen Prinzipien der katholischen Glaubenslehre zu arbeiten. Das heißt: Kindstötungen im Mutterleib – auch bei einer Behinderung des Kindes oder einer schweren Erkrankung – vorzunehmen.
Hiergegen hat der „Tötungsmediziner“ geklagt. Der Abtreiber will als Mediziner selbst entscheiden können, wann er es als notwendig erachtet, ein Kind im Mutterleib zu töten oder auch nicht. Er will sich diesbezüglich keine Vorschriften machen lassen. Dabei sei erwähnt, daß es sich überwiegend um Kindstötungen im letzten Schwangerschaftsdrittel handelt.
Die grüne Genossin Gonschorek, verheiratet und selbst Mutter eines Kindes, unterstützt dies tatkräftig. Offensichtlich ist ihr noch nicht bewußt geworden, daß sie somit auch noch die Legalisierung der Tötung behinderter Kinder vor deren Geburt fördert. Deutsche Geschichte zwischen 1933-1945 hat sie wohl in ihrem Studium ausgelassen oder verschlafen … anders ist ihre Haltung nicht erklärbar.
Da nach dem „Lippstädter Fall“ eine ähnliche Situaton sich auch in Flensburg abspielen könnte und die „Pro Choicer“ eine Gefährdung der Mütter durch angebliche Unterversorgung an Tötunngsstätten/Medizinern befürchten, läßt diese Lebensfeindin aufmucken. Zu erwähnen sei, daß z.B. in Österreich etwa 30 Tötungsmediziner für jährlich 30.000 – 40.000 Kinderabtreibungen den Müttern zur Verfügung stehen, hingegen sind es etwa 1.100 in Deutschland für angegblich etwa 100.000 Kinderabtreibungen.
Es besteht keine Unter-, sondern eine Überversorgung durch Tötungsmedizinern in Deutschland.