Seit einigen Wochen machen die Menschenrechtsfeinde mobil und laden zu einer Demonstration am 5. Februar 2026 vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm ein.
Dort findet eine Berufungsverhandlung des Abtreibungsmediziners Prof. Joachim Volz statt, der gegen ein Abtreibungsverbot seines Arbeitgebers klagt.
Der Mediziner will arbeitsrechtlich erreichen, daß er an das Tötungsverbot seines Arbeitgebers nicht gebunden ist. Er will weisungsungebunden und frei selbst entscheiden können, ob und zu welchem Zeitpunkt er eine Abtreibung vornehmen kann, so er das aus medizinischer Sicht als notwendig erachtet.
Der katholische Krankenhausträger beharrt auf die Einhaltung seines Verbots, zumal das Katholische Lehramt auch in Bezug auf die Kinderabtreibung eine klare und eindeutige Linie hat.
Abtreibung, die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Kindes im Mutterleib ist niemals – zu keinem Zeitpunkt einer Schwangerschaft- erlaubt, schwer sündhaft und führt automatisch zur Exkommunikation.
Auch wenn die Gegner der Menschenrechte auf Leben für ALLE am kommenden Donnerstag etwa 3.500 Demonstranten in Hamm erwarten, die für ein vermeintliches Recht auf Tötung ungeborener Kinder demonstrieren wollen, ist das für Lebensrechtler kein Grund, die „Segel zu streichen“.
Die Lebensrechtsorganisation „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.„ (ALfA) wird mit der „Jugend für das Leben“ und anderen Lebensrechtlern vor dem Landesarbeitsgericht Hamm zwischen 9:45 – 13:00 Uhr ein Zeichen für ein bedingungsloses Recht auf Leben setzen.
Menschenrechte sind nicht verhandelbar und gelten bedingungslos für geborene wie für noch nicht geborene Menschen!
Es gibt UNABSTIMMBARES !!
„Aktion Lebensrecht für Alle“
läd herzlich zur
Kundgebung für das Leben
nach Hamm (Landesarbeitsgericht) Marker Allee 94 ein.

Es werden vielleicht nicht viele sein, aber GOTT – der Schöpfer aller Dinge und Herr über Leben und Tod – wird uns zur Seite stehen.
Wir wollen den ungeborenen Kindern eine Stimme geben und ihr Lebensrecht verteidigen!

Das Landesarbeitsgericht in Hamm soll mit ihrem Urteil als Bewahrer christlicher Werte in die Geschichte eingehen und nicht als Unterstützer feministischer menschenfeindlicher Ideologien.
Laden Sie herzlich Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten zur Kundgebung für das Leben ein!
