Die Sozialen Medien bringen täglich neue Enthüllungen und Erkenntnisse über das weltweit gut organisierte „Perversen-Netzwerk“ Epsteins. Wer meint, mit der Veröffentlichung einiger Dokumente – eindeutige Beweislast – würden die Verbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, sieht sich getäuscht.
So mutig ist wohl niemand, gegen solche Perverslinge vorzugehen … denn sie sind noch gut vernetzt und schützen sich gegenseitig.
Die Bevölkerung sieht, erkennt und bleibt offensichtlich gleichgültig?
Wenn man sich auch auf Erden einer gerechten Strafe entziehen kann, so wird dies nicht vor GOTT gelingen!.
An dieser Stelle werden wir nach und nach einige uns wichtige Dokumente veröffentlichen, damit Sie sich ein Bild machen können:
Bill Clinton
Wie kann es sein, dass bei einem der größten Skandale unserer Zeit manche der mächtigsten Menschen der Welt einfach weiterleben, als wäre nichts passiert?
Der Fall rund um Jeffrey Epstein hat gezeigt, wie tief Geld, Macht und Einfluss in Systeme hineinreichen können. Jahrzehntelang konnten Netzwerke entstehen, in denen junge Menschen ausgebeutet wurden, während reiche und einflussreiche Kreise sich gegenseitig deckten oder einfach wegsahen.
Und dann sitzt jemand wie Bill Clinton in einer Anhörung, lacht oder wirkt unberührt, während es um einen der dunkelsten Skandale der modernen Geschichte geht. Für viele Menschen wirkt das wie blanker Hohn gegenüber den Opfern.
Das Problem ist größer als einzelne Namen.
Es geht um ein System, in dem Macht oft wichtiger scheint als Wahrheit.
Ein System, in dem Akten verschwinden, Fragen unbeantwortet bleiben und Verantwortliche sich hinter Netzwerken aus Politik, Geld und Einfluss verstecken.
Während Opfer ein Leben lang mit den Folgen kämpfen, wirken manche der Beteiligten, als hätten sie keinen Respekt vor den Betroffenen und keine Angst vor Konsequenzen.
Genau deshalb darf die Öffentlichkeit nicht schweigen.
Wir brauchen vollständige Aufklärung. Wir brauchen Transparenz über alle Kontakte, alle Flüge, alle Treffen.
Und wir brauchen eine Justiz, die nicht danach fragt, wie mächtig jemand ist, sondern danach, was passiert ist.
Denn eine Gesellschaft zeigt ihren wahren Charakter daran, ob sie die Schwächsten schützt oder ob sie zulässt, dass die Mächtigsten sich über alles stellen.
Fragen werden gestellt werden. Und sie werden nicht verschwinden.