
In den vergangenen Tagen berichteten mehrere Medien über das vom deutschen Bundestag am 5.12.2025 beschlossene „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“.
In namentlicher Abstimmung stimmten 323 Abgeordnete dafür, 272 Abgeordnete lehnten ab, bei einer Enthaltung und 34 nicht abgegebenen Stimmen.
Die Zustimmung erfolgte von der CDU/CSU und SPD, während die Afd, Bündnis 90/Die Grünen und die LINKE dagegen votierten.
lk. Screenshot „Welt!
Merken nun die „jungen Deutschen“ endlich, daß sie bald ihr Leben lassen müssen, weil F.M. und seine Regierungsgenossen es offensichtlich so wollen.
Kaum intensive Anstrengungen, um die Meinungsunterschiede mit Putin zu beseitigen.
Warum eigentlich nur die Männer … es herrscht doch Gleichberechtigung in unserem Lande … oder doch nicht?
Wenn schon … denn schon?
Man sollte nicht Gleichberechtigung dort fordern, wo es einem paßt.
Wenn Frauen über Krieg und Frieden mitbestimmen wollen, dann sollen sie auch die Folgen mittragen, wenn es in den Krieg geht … eben gleichberechtigt!

Auf der Webseite des „Deutschen Bundestages“ ist zu lesen:
„Union: Reaktion auf neue Bedrohung durch Russland
Dr. Norbert Röttgen (CDU/CSU) argumentierte, die Koalition habe mit dem Wehrdienstgesetz auf die Bedrohung durch Russland reagiert. Die Bundeswehr benötige nicht nur eine materielle Aufrüstung, sondern auch mehr Soldaten, um Frieden und Freiheit zu verteidigen. Dafür gebe es im Gesetz eine „mit konkreten Zahlen ausgestatteten Aufwuchsplan“.
Mit Blick auf die dreimonatigen Diskussionen innerhalb der Koalition über das Wehrdienstgesetz führte Röttgen an, dass dies der „parlamentarischen Normalität“ entspreche.
Minister Pistorius: „Schrittmacher“ bei der Verteidigung
Verteidigungsminister Pistorius verwies darauf, dass längst auch andere europäische Staaten wie Schweden, Litauen und Kroatien mit neuen Wehrdienstgesetzen auf die Bedrohungslage reagiert hätten. Auch Frankreich habe entsprechende Schritte angekündigt. Deutschland sei ein „Schrittmacher“ bei der Verteidigung in Europa.
Zunächst bleibe der Wehrdienst freiwillig. Es gehe zunächst um das Ausfüllen eines Fragebogens und eine „Musterung, die niemandem wehtut“. Zur Ehrlichkeit gehöre aber auch, dass es die Möglichkeit für eine Bedarfswehrpflicht gebe, wenn sich die Bedrohungslage verschlechtert und sich nicht genügen Freiwillige finden. Diese müsse der Bundestag aber gesondert in einem neuen Gesetz beschließen.“

206 Abgeordnete der CDU/CSU (2 Enthaltungen) und 117 Abgeordnete der SPD (2 Enthaltungen 1x NEIN= Jan Dieren) machten diese neue Regelung möglich.
Auszüge auf dem WDModG
2a Anordnung der Bedarfswehrpflicht durch Gesetz.
Der Bundestag entscheidet durch Gesetz über die Einsetzung einer Bedarfswehrpflicht, insbesondere, wenn die verteidigungspolitische Lage oder die Personallage der Streitkräfte dies erforderlich macht.
3 Inhalt und Dauer der Wehrpflicht
§ 3 hat 2 frühere Fassungen und wird in 17 Vorschriften zitiert
(1) 1Die Wehrpflicht wird durch den Wehrdienst oder im Falle des § 1 des Kriegsdienstverweigerungsgesetzes durch den Zivildienst erfüllt. 2Sie umfasst die Pflicht, sich zu melden, vorzustellen, nach Maßgabe dieses Gesetzes Auskünfte zu erteilen und Unterlagen vorzulegen, sich auf die geistige und körperliche Tauglichkeit und auf die Eignung für die Verwendungen in den Streitkräften untersuchen zu lassen sowie zum Gebrauch im Wehrdienst bestimmte Bekleidungs- und Ausrüstungsstücke zu übernehmen und entsprechend dem Einberufungsbescheid zum Dienstantritt mitzubringen.
(2) Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen, ohne dass die Voraussetzungen des § 1 Abs. 2 bereits vorliegen.
Das Gleiche gilt, wenn sie über einen genehmigten Zeitraum hinaus außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbleiben wollen oder einen nicht genehmigungspflichtigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate ausdehnen wollen. Die Genehmigung ist für den Zeitraum zu erteilen, in dem die männliche Person für eine Einberufung zum Wehrdienst nicht heransteht. Über diesen Zeitraum hinaus ist sie zu erteilen, soweit die Versagung für die männliche Person eine besondere – im Bereitschafts-, Spannungs- oder Verteidigungsfall eine unzumutbare – Härte bedeuten würde; § 12 Abs. 6 ist entsprechend anzuwenden. Das Bundesministerium der Verteidigung kann Ausnahmen von der Genehmigungspflicht zulassen.
§ 51 Einschränkung von Grundrechten
§ 51 wird in 3 Vorschriften zitiert
Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.
Der junge Mann sagt es deutlich!
Kriegsdienstverweigerung

Artikel 2 Änderung des Kriegsdienstverweigerungsgesetzes (Auszug)
Das Kriegsdienstverweigerungsgesetz vom 9. August 2003 (BGBl. I S. 1593), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 28. April 2011 (BGBl. I S. 687) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:1. § 2 wird durch den folgenden § 2 ersetzt:
„§ 2 Antrag
(1) Über die Berechtigung, den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern, entscheidet das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (Bundesamt) auf Antrag.
(2) Der Antrag ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu stellen. Er muss die Berufung auf das Grundrecht der Kriegsdienstverweigerung im Sinne des Artikels 4 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes enthalten. Ein vollständiger tabellarischer Lebenslauf und eine persönliche ausführliche Darstellung der Beweggründe für die Gewissensentscheidung sind dem Antrag beizufügen.
(3) Dem Antrag können Stellungnahmen und Beurteilungen Dritter zur Person und zum Verhalten der Antragstellerin oder des Antragstellers beigefügt werden. Außerdem können Personen benannt werden, die zu Auskünften über die Antragstellerin oder den Antragsteller bereit sind.
(4) Der Antrag eines ungedienten Wehrpflichtigen kann frühestens sechs Monate vor Vollendung des 18. Lebensjahres gestellt werden. Einer Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin oder des gesetzlichen Vertreters bedarf es nicht.
(5) Abweichend von Absatz 4 kann ein Wehrpflichtiger den Antrag frühestens sechs Monate vor Vollendung des 17. Lebensjahres stellen, wenn er dem Antrag Folgendes beifügt:
1. einen Antrag auf vorgezogene Ableistung des Zivildienstes, dem seine gesetzliche Vertreterin oder sein gesetzlicher Vertreter zugestimmt hat, oder
2. folgende Dokumente:
a) den Entwurf einer Verpflichtung nach § 14c Absatz 1 des Zivildienstgesetzes,
b) die Erklärung seiner gesetzlichen Vertreterin oder seines gesetzlichen Vertreters, einer in Buchstabe a genannten Verpflichtung zuzustimmen, und
c) die Erklärung nach § 14c Absatz 3 des Zivildienstgesetzes, eine solche Verpflichtung mit dem Antragsteller nach dessen Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer abschließen zu wollen.
Wer einen Antrag nach Satz 1 gestellt hat, kann frühestens sechs Monate vor Vollendung des 17. Lebensjahres gemustert werden.
Wenn ihr den offensichtlich ein- oder geplanten Kriegsfall nicht aktiv bestreiten wollt, habt ihr noch die Möglichkeit, den Antrag auf
Wehr – dienst – verweigerung !
zu stellen. Handelt schnell und macht dem „oberen Befehlshaber“ klar, daß der Krieg ohne EUCH stattfinden wird.
Das ist vielleicht die einzige Möglichkeit, den „kriegslüsternden Befehlshabern“
die Augen zu öffnen!
Die Deutschen wollen weder dem Kriegstreiber Pistorius oder Merz folgen
noch eine kriegerische Auseinandersetzung
Die „Initiative Nie Wieder“ fordert nicht nur den Rücktritt von Prostorius pder Merz, sondern von der ganzen Bundesregierung!
Zur „neuen Bedrohung durch Rußland“ wie Dr. Norbert Röttgen es nannte, muß Nachfolgendes erwähnt werden, was von den meisten Politikern gerne vergessen wird:
Ein Versprechen, daß von der NATO gebrochen wurde.
Und weil Rußland darauf mit Sorge reagiert und sich von den westlichen „Partnern“ getäuscht sieht, ist nun Putin der alleinige Bösewicht
Um ganz deutlich zu werden!
Wir, der Westen ( EU) sind die Bösen, nicht der Osten (Rußland oder Putin)!
Rußland reagiert auf den Wortbruch des Westens, das Nato-Verteidigungsgebiet nicht weiter nach Osten auszudehnen.
Mit Einbindung der Ukraine wäre das aber der Fall und eine „Pufferzone“ für Rußland nicht mehr vorhanden.
Ist von daher die Reaktion Rußlands bzw. Putin nicht verständlich?
Wer oder was treibt die europ. Politiker zu einem derartigen gefährlichen Manöver?
Bei einen solchen eklatanten Wortbruch* (*eine wichtige Zusage an einen ideologischen Gegner, um eine friedliche Wiedervereinigung Deutschlands zu ermöglichen) wird jeder normale Denkende damit rechnen, daß dies negative Folgen für eine angestrebte Entspannungspolitik
Die meisten europäischen Machthabern wollen offensichtlich keine Entspannung mit dem ideologischen „Feind“ Rußland, sondern gehen gezielt auf Konfrontation!
Warum?
Wenn wir uns „im Westen“ Christen nennen, sollte auch die Forderung von Jesus Christus bekannt sein und befolgt werden: Liebet Eure Feinde!
Die „INITIATIVE NIE WIEDER!“ fragt sich angesichts der „Epstein Akten“, wer „gewisse Informationen“ über den einen oder anderen europäischen Regierungschef „in der Hand hält“ und als Jokker aufspielt, damit gewisse ideologische Aktionen bedingungslos durchgesetzt werden können?
Ob dies zum Wohle der gesamten Menschheit dient, ist dabei nebensächlich!
Im beschlossenen „Wehrdienst-Modernisierungsgesetz“ werden auch enorme millitärische Ausgaben ersichtlich. So wird dort angebenen:
„495 Mio. Euro für das Jahr 2026. 14 Mehrausgaben in rund 603 Mio. Euro für das Jahr 2027, rund 713 Mio. Euro für das Jahr 2028 und rund 849 Mio. Euro für das Jahr 2029 erwartet.“
Mehrausgaben !!!
Auffällig ist, daß die deutsche Regierung, mit „Führungsgenosse“ Friedrich, auch Gespräche mit Regierungschefs führt und Deals verabredet, die man in die Kategorie „Terrorist“ einordnen muß, doch mit dem Präsident von Rußland will man keinerlei Gespräche führen, um zu einer Entspannung und friedlichen Lösung zu gelangen.
Die „INITIATIVE NIE WIEDER“ fragt sich, warum der Ukrainische „Präsident Selenskij“ , der offensichtlich die westlichen „Helferstaaten“ vorführt, dennoch so hochgehalten wird … was weiß er … was andere nicht wissen/wissen dürfen … wie gut kannte er Epstein ? (ein möglicher Zusammenhang?)
Wenn Sie, liebe Leser, dies alles berücksichtigen, werden Sie sicher auch bedenken haben, ob das derzeitige Konzept, ob die derzeitige Taktik der EU-Staaten zur friedlichen Beilegung des Rußland – Ukraine-Konflikts (wir meinen: EU/Nato-Erweiterungs-Konflikt) beitragen kann
oder
ob nur noch mehr Benzin ins Feuer gegossen wird?
Daher fordern wir Sie auf – als letzte demokratische Chance – zu reagieren:
Schreiben Sie E-Mails, Briefe oder rufen Sie an.
In Ihrem Brief sollte klar zum Ausdruck kommen, daß Sie die „Konfrontations-Politik“ nicht mittragen!
Machen Sie deutlich, daß Sie und auch Ihre Kinder und Enkelkinder sich nicht an einer kriegerischen Auseinandersetzung beteiligen weren!
Versichern Sie, daß Sie eine „Wehrdienstverweigerung“ Ihrer Kinder und Enkelkinder unterstützen werden!
NIE WIEDER Krieg in Deutschland, NIE WIEDER Krieg in Europa! NIE WIEDER Krieg in der Welt!
Verweigern Sie Ihre Wählerstimme für jene Parteien, die eine Konfrontations- und Kriegspolitik betreiben!
Schreiben Sie auch:
Meine Söhne, meine Töchter, meine Enkelkinder geb`ich nicht!!
An wen richten Sie Ihre Brief?
1. Bundeskanzler: Bundeskanzler Friedrich Merz
Dienstsitz Berlin: Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin
Dienstsitz Bonn: Adenauerallee 139/141 53113 Bonn
2. Verteidigungsminister: Boris Pistorius
Dienstsitz Bonn Fontainengraben 150, 53123 Bonn
Telefon 0228 12-0
Dienstsitz Berlin Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin
Telefon 030 2004-0

Wir Bürger dürfen ebenfalls vor dem Privathaus von Friedrich Merz
friedlich demonstrieren und unsere Meinung äußern oder auch Briefe direkt dorthin adressieren.
Es gibt keine Bannmeile!
Zur Dicken Eiche 2, 59823 Arnsberg,
T. (02931) 779-60, Fax (02931) 779-59, eMail Friedrich.Merz@t-online.de
Vielleicht zeigt dies mehr Wirkung und bringt unseren verirrten Kanzler wieder auf die richtige, katholisch/christliche Spur:
Jesus Christus:
„Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, [segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen,] und betet für die, die euch [beleidigen und] verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.„
[Strophe 1]
Ich denk‘, ich schreib‘ euch besser schon beizeiten
Und sag‘ euch heute schon endgültig ab
Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten
Um zu seh’n, dass ich auch zwei Söhne hab‘
Ich lieb‘ die beiden, das will ich euch sagen
Mehr als mein Leben, als mein Augenlicht
Und die, die werden keine Waffen tragen
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
[Strophe 2]
Ich habe sie, die Achtung vor dem Leben
Vor jeder Kreatur als höchsten Wert
Ich habe sie Erbarmen und Vergeben
Und wo immer es ging, lieben gelehrt
Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben
Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht
Sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
[Strophe 3]
Ganz sicher nicht für euch hat ihre Mutter
Sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht
Nicht für euch und nicht als Kanonenfutter
Nicht für euch hab‘ ich manche Fiebernacht
Verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden
Und kühlt‘ ein kleines glühendes Gesicht
Bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
[Strophe 4]
Sie werden nicht in Reih und Glied marschieren
Nicht durchhalten, nicht kämpfen bis zuletzt
Auf einem gottverlass’nen Feld erfrieren
Während ihr euch in weiche Kissen setzt
Die Kinder schützen vor allen Gefahren
Ist doch meine verdammte Vaterpflicht
Und das heißt auch, sie vor euch zu bewahren
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Strophe 5]
Ich werde sie den Ungehorsam lehren
Den Widerstand und die Unbeugsamkeit
Gegen jeden Befehl aufzubegehren
Und nicht zu buckeln vor der Obrigkeit
Ich werd‘ sie lehr’n, den eignen Weg zu gehen
Vor keinem Popanz, keinem Weltgericht
Vor keinem als sich selber gradzustehen
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
[Strophe 6]
Und eher werde ich mit ihnen fliehen
Als dass ihr sie zu euren Knechten macht
Eher mit ihnen in die Fremde ziehen
In Armut und wie Diebe in der Nacht
Wir haben nur dies eine kurze Leben
Ich schwör’s und sag’s euch grade ins Gesicht
Sie werden es für euren Wahn nicht geben
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
Nein, meine Söhne geb‘ ich nicht
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