Menschenrechtsgegner auf Leben für ALLE verbreiten die Mär von einer Unterversorgung in Deutschland für das Töten von Kindern bis zur Geburt.
Doch bislang ist noch kein Fall publiziert worden, daß eine Mutter ihr Kind gebären mußte, weil sie keine „Henker für ihr Ungeborenes“ gefunden hatte. Möglich, daß eine tötunngswillige Mutter sich einige Kilometer in Richtung Abtreiber bewegen und 2/3 Stunden Aufenthalt einkalkulieren muß, aber das war es schon.
Immer wieder – und gerade vor dem „Safe Abortion Day“ (Gedenktag der sicheren Kindstötung im Mutterleib) werden die Lügen der Unterversorgung durch die Medien verbreitet.
Doch ein Vergleich zwischen Österreich und Deutschland macht die Verlogenheit deutlich.
Österreich: 8 Mill. EW ca. 30.000-40.000 Abtreibunugen/Jahr ca. 30 Abtreiber/Praxen
Deutschland: 80 Mill. EW ca. 100.000 Abtreibungen/Jahr ca. 1.100 Abtreiber/Praxen
Daß die Tötunngsbefürworter mit dieser bewußten Falschaussage ein bestimmtes Ziel im Auge haben, leuchtet ein.
Diese Verirrten meinen in der Tat, durch Töten Probleme lösen zu können und gestehen dies der Mutter für ihr eigenes Kind zu. Doch mit den staatlichen Regelungen (leider gibt es weltweit keinen Staat, der das Lebensrecht der ungeborenen Kinder konsequent schützt) sind die Feministen nicht einverstanden und fordern weltweit für jede Mutter – so sie das möchte – eine kostenlose, sichere und legale Kindstötung im Mutterleib … ohne Zeitlimit versteht sich.
Um dieses Ziel zu erreichen, darf es in der Ärzteschaft keine Zwietracht geben … möglichst alle Mediziner solltern in Zukunft Kinderabtreibungen begrüßen und/oder durchführen. Dies würde außerdem die Zustimmung in der Bevölkerung zur Abtreibung erhöhen.
Die Bundesärztekammer hat am 5.9.2026 die Liste der Tötungsmediziner in Deutschland aktualisiert.
Lebensrechtler sollten die nachfolgende Liste durcharbeiten, ggf. in Abtreibungspraxen anrufen oder ihnen E-Mails zusenden. Sagen Sie deutlich – aber bewahren Sie Anstand – was Sie von Kindstötungen im Mutterleib halten.
Übrigens: Nur ein kleiner Teil der etwa 1100 Kinderabtreiber in Deutschland haben sich in die Liste der Bundesärztekammer eintragen lassen.
Die restlichen Abtreiber haben vielleicht noch ein schlechtes Gewissen, wenn sie töten oder wollen nicht in der Öffentlichkeit als ein Tötungsmediziner benannt werden … deshalb verstecken sie sich … doch auf das schnell verdiente Geld fürs Töten wollen sie „mitnehmen“.

Wenn Sie nichts tun, tun es andere, aber anders, als Sie es wollen.
GOTT läßt seiner nicht spotten !!!