Menschenrechte.online

HADAMAR … heute in Lippstadt, morgen in Flensburg … und dann?

Letztendlich ist es ein Arbeits-Prozeß, den der ex.Heidelberger Mediziner Joachim Volz angestoßen hat.Er weigert sich, die Weisungen seines Arbeitgebers zu befolgen und will – weisungsungebunden – entscheiden und Kinder vor deren Geburt dürfen können. Volz, ein offensichtlich hochmütig und insistenter Mediziner, hat sich den „Menschenrechtsgegnern auf Leben für ALLE“ angeschlossen und erhält in der Tat deren Unterstützung. Den Menschenrechtsgegnern indesWeiterlesen

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Abtreiber Prof. Joachim Volz und sein Kampf gegen GOTT

Es ist der pure Hochmut, gegen GOTT, seine Ordnung und Gebote aufzubegehren. Doch Prof. Joachim Volz will „mit dem Kopf durch die Wand“, will letztendlich das Tötungsverbot GOTTES – welche auch für ungeborene Menschen gilt – nicht nur nicht befolgen, sondern legal durchführen können – so sein Ziel.Dabei sieht Volz sich als Fachexperte und somit berechtigt, über Leben oder TodWeiterlesen

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Erzwingt Prof. Joachim Volz Abtreibungstötungen im Christlichen Krankenhaus Lippstadt?

Es ist ungeheuerlich, was sich offenbar der Bielefelder „Kinderwunschdoktoribus“ und Lippstädter „Spät-Abtreibungsmediziner“ Prof. Joachim Volz leistet, sollte die Meldung des „Institut für Weltanschauungsrecht“ (ifw) vom 27.8.2025 zutreffen.Dort wird behauptet, daß die Klinikleitung des „Christlichen Lippstädter Krankenhaus“ eine „katholischeAbtreibung“ billigen würde. Prof. Joachim Volz hat gegen das ergangene Urteil Berufung eingelegt.Doch: Obwohl das Arbeitsgericht die Dienstanweisung (Abtreibungsverbot) der Klinikleitung als rechtensWeiterlesen

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Rechtfertigt „ELSA-Studie“ das Töten?

Am 13. August 2025 wurde vom Bundesministerium für Gesundheit die sogenannte „ELSA-Studie“ in Gänze veröffentlicht. Diese angeblich „wertneutrale Studie“, an der sechs Hochschulen beteiligt waren, untersuchten verschiedene Bereiche im Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland und gaben Umfragen in Auftrag, deren Ergebnisse aus 999 Seiten festgehalten wurde.Nicht 999 Seiten mit Gründen, warum das Töten von ungeborenen Kindern nicht gerechtfertigt sein kannWeiterlesen

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