Kinderabtreiberin Kristina Hänel bezeichnet sich selbst als nicht normal und bekloppt

Am 28.0.2020 feierten die Radikalfeministinnen den sogenannten „Safe Abortion Day“. Weltweit wird gefordert, Kinder bis zur Geburt straffrei töten zu können, so Mutter das will.
In diesenm Jahr wurde der Pro-Abtreibungsfilm „niemals – selten – manchmal – immer -„, von Lebensfeinden organisiert und in über 30 Städten Deutschland gezeigt.
Anschließend kam es zu einer Video-Life-Diskussion, an der auch die Kämpferin gegen das Lebensrecht für Alle, Kristina Hänel, teilnahm.
In dieser Diskussion bezeichnete sich sich selbst als nicht normal und bekloppt.
Sehen Sie sich den kurzen Ausschnitt an:


Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen sucht für ihre gut florierende Tötungs-Praxis (nach 218) eine Beihilfetäterin (siehe Werbeanzeige auf www.indeed.com)
Hänel ist wohl bereit, ein fürstliches Gehalt zu zahlen.
Scheint doch nicht ganz die Wahrheit zu sein, Frau Hänel, daß man von dem Töten von ungeborenen Kindern nicht gut leben kann?

Bewerben – Antreten – Bekehren = Mutige gesucht!

Perverses Denken einer Kinder-Abtreiberin:
Mütter sollen, für sie gefahrlos, ihre Kinder töten lassen können

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