Linke Verbindungen – Abtreiber – Abtreibungslobbyisten – Pro Familia

Ein Beispiel von vielen:

Es ist kein Geheimnis, daß der bundesweit agierende Verein „Pro Familia“ defacto ein Kinder-„Abtreibungs“-Verein mit eigenen Tötungszentren ist. Die „Profa“ setzt sich ua. für die Legalisierung eines verabscheuungswürdigen Verbrechens ein, wie einige Päpste die „Abtreibung“ nennen.
Etwa 5.000 Kinder werden jährlich in eigenen „FPZ“ getötet, was alleine Einnahmen von etwa 2.500.000 Euro Blutgeld verspricht. Eben ein einträgliches Geschäft, das Geschäft mit dem Tod.

Daß die Streiter gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE gut vernetzt sind … wer wird das anzweifeln wollen. Vernetzungen in allen Bereichen – Lobbyarbeit eben.
Aktuell – nach Hänels Niederlage – geht es zunächst wieder um den §219a StGB. Dieser Paragraph spielt letztendlich eine untergeordnete Rolle, denn die Feministen haben den 218 StGB im Focus – Legalisierung der vorgeburtlichen Kindstötung -… und dieser Schutzparagraph soll fallen.

Sie darf ihr Tötungsgeschäft nicht mehr bewerben … dann sollen es wenigstens andere tun?

Mit Hänel ließ sich eine streitbare Kinderabtreiberin finden, die sich gerne vor den “ 218/219-Karren“ spannen ließ. Daß das eine aufreibende und zeitaufwendige Agenda werden würde, war der Kinderabtreiberin zu Beginn der“219-Aktionen“ sicher bewußt. Im Rampenlicht stehen, Anerkennung und Ruhm, und nicht zu verachten die in Folge der 219-Kampagne sprudelnden Geldeinnahmen werden vielleicht von Hänel als eine Art wohlverdiente „Entschädigung“ betrachtet.

Noch sind die Kämpfer gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE nicht ganz am Ziel. Doch mit der Entscheidung des Oberlandesgerichs Frankfurt vom 22.12.2020 – Ablehnung der Revision -, die Hänel am 19.1.2021 (man muß doch zwischenzeitlich einiges anstoßen und vorbereiten) veröffentlichte, gehts nun vermutlich in die letzte Runde: zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe.

Das alles muß medial gut vorbereitet sein: Weitere fleißige Helfer und Wegbegleiter werden in den sozialen Netzwerken gesucht, Spendenaufrufe zur Finanzierung des Spektakels gepostet, es wird vernetzt, vernetzt uvm.. Da sind viele gutdotierte Experten im Hintergrund, die nichts dem Zufall überlassen.

Kein Zufall dürfte es gewesen sein, daß die linke Journalistin Kersten Artus, Mitarbeiterin der Bundestagsabgeordneten Cornelia Möhring (Die Linke), Unterstützerin von Kristina Hänel und Vorsitzende der „Pro Familia“ Hamburg, im vergangenen Jahr die Stelle als Sprecherin des Gesundheitsressorts in Bremen angetreten hat.
Sicher auch kein Zufall, daß ausgerechnet ihre Chefin die linke Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, Claudia Bernhard, ist.
Und auch kein Zufall, daß diese linke Bremer Senatorin am 21.1.21 eine Pressemeldung mit der Forderung veröffentlichte, den § 219a StGB – Werbungverbot für die Tötung von Kindern im Mutterleib – müsse gänzlich gestrichen werden.

Was sind das für Frauen, was sind das für Mütter, die ihre politische Position dazu benutzen, um die Menschenrechte auf Leben für Alle zu eliminieren.
Kinder sind Menschen – auch Kinder, die sich noch im Bauch ihrer Mütter befinden … und da gibt es keinen Unterschied von Menschenwürde und Lebensrecht!
Welcher Mensch mit gesundem Haus- und Sachverstand käme auf die Idee sich dafür einzusetzen, daß das Töten von Kindern vor deren Geburt beworben werden kann. Absurd !
Doch lesen Sie selbst, was Claudia Bernhard verlauten ließ:

Quelle: https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.350922.de&asl=bremen02.c.730.de
Hier als pdf-Dokument

Es ist schon mehr als verrückt, wenn eine Hansestadt wie Bremen sich dafür einsetzt, daß die Werbung für das Töten von Kindern nach §218 straffrei erlaubt werden soll. Haben die Genossen noch nicht begriffen, daß Kinder auch die Zukunft für Bremen sind?

Auch die Kasseler Kinderabtreiberin Nora Szász unterstützt die „219-Kampagne“.
Verwunderlich?
Sicher nicht!

Durch Werbung wird man bekannter.

Bedeutet auch:
Mehr Kunden / Patienten.
Mehr Ambulante OP´s.
Auch mehr Kinderabtreibungen.
Mehr Umsatz.
Mehr Gewinn.
Sich mehr leisten können.
Mehr Luxus.

Werden viele dieser „Mehrs“ verwirklicht durch das Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern?

Natürlich mischt die Frauenpolitische Sprecherin und stellv. Fraktionsvoprsitzende der LINKEN, Cornelia Möhring, beim Kampf gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE kräftig mich.

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