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NS-Rassenhygieniker Hans Harmsen gründete bereits 1946 „Pro Familia“ – Segen oder Fluch für Deutschland?

Ein kurzer Einblick in die Gründungsgeschichte dieser Organisationen, entnommen aus:Thomas Friedl pro familia – ? Wer ist die Pro Familia  Deutsche Gesellschaft für Sexualberatung und Familienplanung e.V.?Eine Dokumentation Pro Familia gibt offiziell immer an: „Gründung 1952 in Kassel“. Dies ist nicht zutreffend. Aus einer schriftlichen Erklärung des Amtsgerichts Frankfurt/Main unter der Geschäftsnummer 73 VR 5685: „In obiger Sache wird mitgeteilt,Weiterlesen

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Kersten Angela Artus

Update 21.04.2025/14:00 Kurz nach Bekanntgabe des Vaticans, daß Papst Franziskus verstorben sei, veröffentliche die Hamburger „Pro Familia“-Chefin und linke Genossin Kersten Artus auf „Threads“ diesen Beitrag. WennTrauerrednerin Kersten Artus einmal diese Welt verlassen hat, wird es bei ihrem Nachruf vielleicht wie folgt heißen: „Ich gebe für Beileidsbekundungen und Nachrufe zu Kersten Artus zu bedenken, dass sie ein beinharter Abtreibungsbefürworter war,Weiterlesen

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„pro familia“ Medizinische Einrichtung Mainz

Die medizinische Einrichtung „Pro Familia“ in der Quintinstraße 6 in Mainz wird von dem Verein „pro familia Medizinische Einrichtung e.V.“ (VR 41684/Mainz) geführt.Mit dem Spaltungs- und Übernahmevertrag vom 13.12.2017 übernahm der neu gegründete Verein die kompletten Geschäftsanteile des Ortsverbands Pro Familia e.V., Mainz (VR1919/Mainz). Die Verknüpfung mit einer Abtreibungseinrichtung hätte möglicherweise das AUS der „Pro Familia“ Schwangerenkonfliktberatungsstellen bedeutet … dasWeiterlesen

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Vom „Abtreiber“ zum „Euthanasier“

Die Geschichte vom „Dritten Reich“ lehrt uns: „Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.“(Dr. Leo Alexander (1905-1985) untersuchte die Verbrechen der NAZI-Schergen) Weltweit wird derzeit das absolute Recht auf Leben eines jeden Menschen nicht „nur“ in Frage gestellt, sondern ernsthaft bedroht. In vielen Ländern unserer Erde wird der ungeborene Mensch nicht mehr absolut geschützt. Seine TötungWeiterlesen

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Spielt „Pro Familia“ mit der „Experten-Kommission“ das Lied vom Tod ?

Tatsache ist, daß sämtliche Akteure innerhalb der „Tötungsorganisation Pro Familia“ sich sehr engagiert gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle stellen. Ob es nun die Vorsitzenden selbst sind, die angestellten oder freien Mitarbeiter oder auch „nur“ Gesinnungsgenossen dieses menschenverachtenden Vereins.Vorstandsmitglieder werden stets sorgsam ausgewählt, um auch „danach“ (nach Beendigung ihres Amts) von diesen profitieren zu können… es sind Menschen, dieWeiterlesen

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Lebens-gefährliche Petition fordert: Menschenrechte für Alle – Nein, danke!

Das „Bündnis sexuelle Selbstbestimmung“ hat auf der Internet-Plattform „www.innn.it“ eine Petition angestoßen.Gefordert wird, die Tötung von unschuldigen und wehrlosen Kindern im Mutterleib (verharmlosend mit Schwangerschaftsabbruch bezeichnet) neu zu regeln. Konkret ausgedrückt:– Tötung von Kindern raus aus dem Strafgesetzbuch– Keine Beratungspflicht vor der Tötung– Tötung von Kindern vdG sollen medizinische Grundversorgung werden(Vorsicht: Triggerwarnung!)– Kosten für die Tötung von Kindern vdG sollenWeiterlesen

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Bereitet Lisa Paus Meinungs-DIKTATUR vor?

Es muß einmal deutlich gesagt werden: Sie lügt … und lügt .. und lügt … diese Ministerin … sie ist weder für Familie noch für Frauen … sie ist „Deutschlands Katastrophen-Frau NR two“ Bundesministerin (für) gegen Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Lisa Paus, will offensichtlich eine Meinungsdiktatur per Gesetz durchsetzen und das Recht auf Versammlungsfreiheit massiv einschränken. Doch zunächst „nur“Weiterlesen

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Berliner „Tötungszentrum Balance“ in neuen Räumen

Schätzungsweise 1.000-1.500 Kinder werden im „Familienplanungszentrum Balance“ in Berlin jährlich nach §218 getötet. Ein lohnendes Geschäft mit dem Tod !Da die angemieteten Räumlichkeiten in der Mauritiuskirchstraße 3 in 10365 Berlin gekündigt worden waren, suchten die „Experten des Todes“ nach geeigneten Räumen (etwa 600m², möglichst in Lichtenberg) um ihr MORDSgeschäft weiterführen zu können.Auf der Homepage wurde nun mitgeteilt, daß man neueWeiterlesen

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Töten von ungeborenen Kindern „ist eine unglaublich befriedigende Arbeit“.

Man muß es sich immer wieder anschauen, anhören und kann es dennoch kaum fassen, was eine Medizinerin, Mutter und Oma von zwei Enkelkindern, im TAZ-Forum der Öffentlichkeit preisgibt :„Am liebsten mache ich ‚Abbrüche‘ (Anm.: Abbrche = Töten von ungeborenen Kindern) in örtlicher Betäubung“ und ist eine „unglaublich befriedigende Arbeit“.Abtreiberin Kristina Hänel ( Ausschnitte aus „taz-talk“ vom 23.6.2022 als Beweis ):Weiterlesen

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Linke, gewaltbereite Chaoten werden immer rabiater gegen Lebensrechtler

Am vergangenem Samstag, 25. März 2023, fanden mehrere Veranstaltungen für ein Menschenrecht auf Leben für Alle statt. Die größte Beteiligung hatte der friedliche Umzug „Marsch fürs Leben“ mit etwa 3.900 Beteiligten in München. Zum dritten Male organisiert hatte dies der Verein „Stimme der Stillen e.V.“, der sich über eine derart hoche Beteiligung erfreut zeigt. (Anm.: Bei der Wichtigkeit des ThemasWeiterlesen

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Bremer „LINKS-GRÜN-ROTE-Genossen“ zu Handlangern des Todes ?

„ROT“, „GRÜNE“ und „LINKE“ Genossen der „Bremischen Bürgerschaft“ stellten am 15. März 2023 einen Dringlichkeitsantrag (Drucksache 20/1812) mit der Überschrift „Sicherstellung bedarfsgerechter Angebote zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“.Übersetzt: Die Volksverräter in Bremen wollen per Gesetz sicherstellen daß Mütter zeitnah, fachgerecht und in Nähe ihrer Wohnsitzes ihre Kinder töten lassen können.In dem Dokument argumentieren diese Volksverräter, daß in Bremen und Umgebung die Versorgungslage (Anm.: gemeintWeiterlesen

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„Abtreibungen“ in FPZ der „Pro“ Familia bis zur Geburt?

Das Fragezeichen hinter der Textüberschrift sollte man eigentlich durch ein Ausrufezeichen ersetzen, denn die „Pro“Familia Vorsitzende hat dies bestätigt. „Pro Familia“-Vorsitzende Monika Börding sagte in einem am 27.2.2023 auf Youtube veröffentlichten Interview mit Dr. Andreas Bartels (zweiter Vorsitzender der kassenärztlichen Vereinigung Rheinland Pfalz), daß „Pro Familia“ aktuell „nur noch“ vier von ehemals acht Tötungszentren betreibe (Anm.: mit etwa 5.000 Kindstötungen jährlich). Weiter erklärteWeiterlesen

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Perfide! „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“

Die vom „Arbeitskreis gegen häusliche Gewalt“ im Kreis Bergstraße initiierte Aktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ ist prinzipiell zu begrüßen, doch hat jede Medaille zwei Seiten: Die gute Seite der Medaille:Kundinnen und Kunden erhielten am 25. November, dem „Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen“ von Bäckereien ihre Backwaren in Tüten mit dem Slogan „Gewalt kommt mir nicht inWeiterlesen

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„Werbung fürs Töten“ – Rechtsausschuss auf der Suche nach einer Alibi-Funktion

„Ich werbe nicht, ich informiere nur“ und „Einer muß es doch machen“. Rechtfertigungsversuche von Medizinnern, die Kinder vor deren Geburt töten und/oder dafür öffentlich warben und somit gegen den § 219a StGB (vor 2019) verstießen. Das permanente Anrennen gegen den §219a StGB der Feministen, die nicht allen Menschen ein Lebensrecht zugestehen und Töten als Menschenrecht festschreiben wollen, haben möglicherweise einenWeiterlesen

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„Pro Familia“ und „FPZ Balance“ bilden zum Tötungsspezialisten aus

Sie wollen den Müttern helfen und sehen im Töten deren Kinder vor der Geburt eine legitime Möglichkeit, „Pro Familia“, „FPZ Balance“ und „DoctorsforChoice“. Sie streiten dafür, daß der Lebensschutz für ungeborene Kinder gänzlich aufgelassen wird und das die Tötungsspezialisten eine straffreie Bewerbung ihres MORDSgeschäfts ermöglicht wird. An Heimtücke und Niedertracht nicht mehr zu überbieten. Offensichtlich beflügelt durch die rot-grün-gelbe, linksorientierteWeiterlesen

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Samuel Fischmann – Offenbach

Der Mediziner Samuel Fischmann ist Operateur in der Gynäkologischen MVZ Offenbach GmbH und führt als Ambulante Operation ua. auch Kinderabtreibungen (Schwangerschaftsabbrüche)  durch. Mediziner Fischmann darf man, nach vielen Jahren gesammelter praktischer Erkenntnisse, durchweg als Spezialist für das Töten von Kindern nach §218 bezeichnen.Fischmann ist sicher mit der Tötungsorganisation „Pro Familia“ bestens vernetzt.Ein Grund, weshalb er als Fachreferent eines Seminars auftritt undWeiterlesen

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Über 1200 Kindstötungen in der gemeinnützigen „Pro-Familia“ Abtreibungs-GmbH Saarbrücken

Das Medizinische Zentrum der „Pro Familia“ ist zum Töten von ungeborenen Kindern als eine gemeinnützige GbmH gegründet worden. Jährlich wird dort das Leben von mehr als 1200 Kinder vor ihrer Geburt beendet,rechtswidrig aber straffrei.Für dieses „blutige Geschäft mit dem Tod“ streicht die gemeinnützige GmbH jährlich mehr als eine Million Euros ein.Dennoch erhält die Profa öffentliche Fördergelder. Monatlich wird vor dem Tötungshaus in Saarbrücken eine Gebets- und Sühneveranstaltung abgehalten. Zudem findet einmalWeiterlesen

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„Pro Familia“ fordert Freigabe der Tötung ungeborener Kinder bis vor die Geburt

Unter dem Namen „Pro Familia“ vermutet man eine Organisation, die sich für die Familie, für Frauen, Männer und natürlich dem schwächsten Glied , für die Kinder einsetzt, Schutz und Hilfe bietet.Wenn in diesem Zusammenhang auch noch von „staatlich anerkannten Beratungsstellen“ gesprochen und darauf hingewiesen wird, daß einige Millionen Steuergelder in diese Organisation fließen und nicht wenige „Pro Familia Projekte“ zusätzlichWeiterlesen

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Was sind das für „Sorgen“ der linken Kersten Artus

Kersten Artus ist Kommunistin, Journalistin, ehrenamtliche Vorsitzende der Abtreibungs-Organisation „Pro Familia„, stellvertr. Vorsitzende von „Pro Choice Deutschland e.V.“ – einer Organisation, die sich gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle einsetzt -, Trauerrednerin und seit einiger Zeit als Sprecherin der linken Senatorin Claudia Bernhard ( Senatorin für Gesundheit,Frauen und Verbraucherschutz) in Bremen tätig.Die sechsfache Mutter stellt fest: „Die Folgen desWeiterlesen

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Linke Verbindungen – Abtreiber – Abtreibungslobbyisten – Pro Familia

Ein Beispiel von vielen: Es ist kein Geheimnis, daß der bundesweit agierende Verein „Pro Familia“ defacto ein Kinder-„Abtreibungs“-Verein mit eigenen Tötungszentren ist. Die „Profa“ setzt sich ua. für die Legalisierung eines verabscheuungswürdigen Verbrechens ein, wie einige Päpste die „Abtreibung“ nennen.Etwa 5.000 Kinder werden jährlich in eigenen „FPZ“ getötet, was alleine Einnahmen von etwa 2.500.000 Euro Blutgeld verspricht. Eben ein einträglichesWeiterlesen

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Hätte die Staatsanwaltschaft Wuppertal das „Kentler-Experiment“ verhindern können?

Die uns vorliegenden Unterlagen belegen, daß es bereits im Jahre 1977 mehrere Strafanzeigen gegen Prof. Helmut Kentler und Verantwortliche des Buches „Zeig mal!“ gegeben hat. Doch die Staatsanwaltschaften in Wuppertal, Hannover und Bielefeld recherchierten offensichtlich unzulänglich oder gingen nicht auf die Vorwürfe der Anzeigenerstatter ein. Wenn die Staatsanwaltschaften bereits 1977 den Hinweisen um die Person Prof. Helmut Kentler nachgegangen wären,Weiterlesen

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Pro Familia, Helmut Kentler, Pädophilie und der Kindesmißbrauch

„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt …… für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ (Mk 9,42) Muß kann schon sagen, „Pro Familia“ hat ein eigenartiges Verhältnis, eine eigenartige Einstellung zum Thema Sexualität. Die einen bezeichnen es ein fortschrittlich und die anderen alsWeiterlesen

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Pro Familia Trier

Vor einigen Tagen erhielten wir von einem Mitstreiter interessante Bilder aus Trier.Die dort ansässige Beratungsstelle der „Pro Familia“ befindet sich in einem ehemaligenGestapo-Gebäude. Der am Gebäude angebrachte Gedenkstein erinnert daran, daß hier der Leidensweg vieler Opfer unter dem Nationalsozialismus begann. Für nachfolgende Generationen könnte ebenfalls ein Gedenkstein erinnern:„Die Organisation „Pro Familia“ unterhielt an diesem Ort eine staatl. anerkannte Beratungsstelle undWeiterlesen

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§219-66121-Saarbrücken

Im Medizinischen Institut der „Pro“- Familia GmbH in Saarbrücken werden jährlich etwa 1500 Kinder nach 218 rechtswidrig, aber unter bestimmten Voraussetzungen straffrei, getötet. Ob die Saarbrückener Bürger darüber glücklich sind? Mit Eingabe des Suchbegriffs „Abtreibung, Gießen“ wird das Such-Ergebnis (lk. abgebildet) angezeigt. Das war vor der Gesetzesänderung des 219a nicht möglich (Google-Screenshot (lk) vom 17.12.2019 als Beweis)

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Genehmigung für Konfliktberatung der „Pro Familia“ entziehen

Wir unterstützen die Petition von „PatriotPetition“ mit der Forderung, den anerkannten Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstellen der „Pro Familia“ die staatliche Zulassung zu entziehen.Die lebensfeindliche Organisation „Pro Familia“ tötet in vier betriebenen Tötungseinrichtungen (Bremen, Mainz, Rüsselsheim und Saarbrücken) jährlich etwa 5.000 Kinder nach 218 und kassiert hierfür mehr als 3.000.000 Euro .Objektiv gesehen  ist es nicht vorstellbar, daß eine Organistaion, die am Töten beteiligtWeiterlesen

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Med. Zentrum „pro familia“ sucht Kinderabtreiber

Kürzlich feierte das Bremer „pro familia – Zentrum“ 50-jähriges Bestehen,das angegliederte „Medizinische Zentrum“ 40 Jahre. In diesem „Zentrum“ sind eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonflikt-Beratungsstelle sowieein sogenanntes „Medizinisches Zentrum“, in dem Kinder vor deren Geburt getötet werden, untergebracht. Ein schmuckes Haus in der Hollerallee in Bremen, in dem man die Mitarbeiter der „pro familia“ antreffen kann.Wird für die Nutzung der Räume MieteWeiterlesen

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„Pro Familia“ – Kämpfer gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE

„Pro Familia“ (Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagohik und Sexualberatung e.V.), ist bei den Jugendlichen bestens bekannt.Mindestens einmal, im Kindergarten und/oder in der Schulzeit, haben die Mitarbeiter dieser menschenverachtenden Organisation Kontakt zu unseren Kindern und Jugendlichen.Thema Nummer eins, zwei und drei:Sex – Verhütung – Abtreibung… und wer von den Jugendlichen will sich bei diesen Themen ausschließen? „Pro Familia“ wurde 1952 inWeiterlesen

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