Niederträchtige Forderung: Töten von Kindern bis vor die Geburt

Gegner der Menschenrechte auf Leben für ALLE machen mobil.

Vom 27. – 28. August 2021 hielten „218/219a StGB Gegner“ einen Online-Kongreß ab, zu dem sich etwa 700 Teilnehmer angemeldet hatten.
Etwa eineinhalb Jahre wurde geplant und vorbereitet und man war dann doch etwas enttäuscht, daß es ein „Online-Kongreß“ geworden war.
Unter den Organisatoren fanden sich ua:
Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. -nicht unbedingt gegen Abtreibung
Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. – nicht unbedingt gegen Abtreibung
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung – pro Abtreibung bis zur Geburt
Doctors for Choice Germany e.V. – pro Abtreibung bist zur Geburt
Humboldt-Universität zu Berlin – nicht unbedingt gegen Abtreibung
Hochschule Merseburg – nicht unbedingt gegen Abtreibung
LVG & AFS Niedersachsen e. V. – nicht unbedingt gegen Abtreibung
Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit – nicht unbedingt gegen Abtriebung
pro familia Bundesverband e.V. – pro Abtreibung bis zur Geburt
Public Health Zentrum Fulda – nicht unbedingt gegen Abtreibung

Als einer der großzügigen Sonsoren/Unterstützer hatte man das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ mit an Bord und die Ärztekammer Berlin zertifizierte die Teilnahme an dieser Veranstaltung als „Weiterbildungsmaßnahme“.

Nicht nur hochrangige Prochoice-Vertreter sondern auch Mütter, die die Tötung ihres Kindes rechtfertigten, kamen zu Wort. Unter den vielen Zuhörern waren einige bekannte Abtreibungsmediziner, Politiker und Abtreibungs-Aktivisten auszumachen.
Es war keine ausgewogene Veranstaltung … im Gegenteil … Gleichgesinnte waren unter sich.

Was war das Ziel deieses Kongresses, was strebte man an?


„Ziel ist es, die Kriminalität des Abbruches (Anm.: derTötung ungeborener Kinder) einer ungewollten Schwangerschaft auf den Prü+fstand zu stellen, alternative Regelungen zu diskutieren und den Politischen Willen zu stärken, sich für die Realisierung der reproduktiven Rechte von Frauen in Deutschland einzusetzen.“ (aus www.150jahre218.de)

„Der feministische Kongreß „150JAhre 218.de“ lief im übertragenen Sinne so, als ob sich Vergewaltiger und Befürworter der Vergewaltigung n einem Online-Meeting „getroffen hätten“, gleichgesinnte Redner kamen zu Wort, es wurden Erfahrungen ausgetauscht , es wurde analysiert und eine Abschlußnote Richtung Politik verfaßt:

In Zulkunft solle darauf hingewirkt werden, daß die bestehende gesetzliche Regelung dahingehend geändert werde, daß das Selbstbestimmungnsrecht gestärkt, der § 177 StGB abgeschafft und eine Diskriminierung wegen Vergewaltigung strafrechtlich zu verfolgen sei.“

Klaus Günter Annen (28.8.2021)

Es ist ein fingiertes und äußerst provokantes Beispiel !
Ich hoffe doch, daß Sie verstehen … ?
Hier die Schlußerklärung von „150Jahre218.de“

Auch die nachfolgenden Gruppierungen haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, dem ungeborenen Kind das ganantierte Menschenrecht auf Leben zu nehmen, sodaß es getötet werden kann, wann immer die M;utter das möchte, auch noch kurz vor der Geburt.

Mag mag es nicht glauben, daß wir im 21. Jahrhundert leben!

Quelle der Screenshots: https://wegmit218.de/aufruf/

Mit Logo aufgeführt wurden hier die bundesweit agierenden Organisationen.

Weitere unterstützende Organisationen aus verschiedenen Städten und Bundesländern:

Aktionsbündnis 8. März Stuttgart
Aktionsbündnis ´Weg mit 218` (Freiburg)
Allerleirauh e.V. (Hamburg)
Allgemeines Syndikat Halle/Saale (FAU)
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Baden-Württemberg
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Mecklenburg-Vorpommern
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Sachsen (ASF) Sachsen
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Bochum
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Frankfurt
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Leipzig
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Viersen
AWO Bezirksverband Niederrhein
AWO Lore-Agnes-Haus (Essen)
Ärztinnen pro choice Berlin
Bayerisches Bündnis für die Streichung des §218 (‚Weg mit §218‘)
BellZett e.V. – Selbstverteidigungs- und Bewegungszentrum für Frauen und Mädchen/
Fachinstitution für gendersensible Gewaltprävention und Bewegung (Bielefeld)
Bezirksfrauenrat des ver.di Bezirks Mittelbaden-Nordschwarzwald
Bloody Maries Osnabrück
BTZ Beratungs- und Therapiezentrum e.V. (Hannover)
Bündnis Frankfurt für Frauen*rechte
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Mecklenburg-Vorpommern
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Göttingen
Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Landesverband Berlin
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Göttingen
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Kassel-Stadt
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/GAL Kreisverband Münster
Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) Landesverband Thüringen e.V.
DIE LINKE Baden-Württemberg
DIE LINKE Nordrhein-Westfalen
DIE.LINKE Bezirksverband Wandsbek in Hamburg
DIE LINKE Kreisverband Frankfurt
Dolle Deerns e.V. (Hamburg)
Dziewuchy Berlin
FemA Hamburg
Feministische Aktion Flensburg
Feministisches Bündnis Heidelberg
Feministisches Streikkollektiv Frankfurt am Main
Frauen*Streik Bonn
Feminism Unlimited *Kassel (FU*K)
feminist*dialogues
fem*med Kiel – Feministische Medizinstudierende Leipzig
FF*GZ Stuttgart
Fischbrötchen for Choice (Rostock)
Frauenkollektiv Stuttgart
Frauennotruf Bielefeld e.V.
Frauenberatung Verden
Familienplanungszentrum BALANCE (Berlin)
Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V. (Köln)
Frauenbildungsnetz MV e.V.
Frauenmantel – Frau im Zentrum e.V. (Saarbrücken)
FrauenLesbenzentrum Kassel
Frauenlesbenzeitung Krampfader
Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) Karlsruhe e.V.
Grüne Jugend Berlin
Grüne Jugend Freiburg
Jusos Mecklenburg-Vorpommern
Jusos Flensburg
Kaktus – Grüne Jugend Münster
Karlsruher Bündnis für das Selbstbestimmungsrecht der Frau*
Kritische Mediziner*Innen Bonn
Kritische Mediziner*Innen Freiburg
Kritische Medizin Regensburg
Kritische Medizin München
Kritische Mediziner*Innen Würzburg
LAG Forsch der Partei DIE.LINKE Mecklenburg-Vorpommern
LAG Lisa, DIE LINKE Saar
LAG LINKE Frauen Brandenburg
Landesfrauenrat Berlin e.V.
Landesfrauenrat Hamburg e.V.
Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Landesverband autonomer Frauen-Notrufe NRW e.V.
Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V.
LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Linksjugend [’solid] Berlin
MSV Freiburg – Mit Sicherheit Verliebt, Projekt der AG Sexualität und Prävention der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V
Netzwerk Frauengesundheit Berlin
Netzwerk klinische Versorgung (Flensburg)
Netzwerk solidarisches Gesundheitswesen (Freiburg)
Neonlila Greifswald
Notruf für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V., Köln
Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
Paula Panke e.V.
Peiner Frauenhaus e.V.
pro familia in action Bayern
pia – profamilia in action – Berlin
pro familia Landesverband Thüringen e.V.
pro familia Landesverband Schleswig-Holstein
pro familia Landesverband Berlin e.V.
pro familia Landesverband Bayern
pro familia Ingolstadt
pro familia Ortsverband Kaiserslautern e.V.
Stadtgespräche Rostock
Stark machen e.V. (Rostock)
Sprecherinnenrat LAG Frauen, DIE LINKE Baden-Württemberg
TuBF Frauen*beratung (Bonn)
Wildwasser Bielefeld e.V.

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