Kongress „150Jahre 218“ lieferte selbst den Beweis: Mütter opfern ihre Kinder ihrer Karriere wegen

Der Online-Kongress „150Jahre 218“ wollte aufzeigen, analysierenn und neue Strategien entwickeln. Es wurden weitere Finanzierungswege, aber auch neue Mitstreiter gesucht. Außerdem hoffte man, auf diesem Wege weitere Mediziner zu finden, die den Wunsch der Mütter auf Kinderabtreibung in Zukunft erfüllen würden.

Politisch gesehen hoffen diese Menschenrechtsgegner eine Richtungsänderung der Politik, möglichst durch eine grüne/rote/rote Regierung. Diese wäre dann mehrheitlich in der Lage, die §§ 218/219 StGB abzuschaffen und somit das Tötungstabu gänzlich zu brechen.
Die links feministischen Denker wollen in Deutschland ein Tötungsrecht der Mütter für ihre unge-borenen Kinder installieren, ohne vorherige Beratung, ohne Zeitlimit, auf Kosten des Staates … ganz legal.

Gleich in der „ersten Gesprächsrunde“ des Kongresses kamen Mütter zu Wort, die aus eigener Erfahrung über die Tötung ihres ungeborenen Kindes berichten konnten.
Rational, sachlich, gefühllos … und authentisch.

Feministen im allgemeinen reden immer von
einer schweren Entscheidung, die die Mütter zu fällen hätten und keine von ihnen würde es sich einfach machen, ihr Kind abtreiben, töten zu lassen. Die Mütter hätten immer schwerwiegende Gründe, wenn sie sich gegen ihr Kind entschieden … so wird es der Öffentlichkeit suggeriert … so, als ob dies ein Rechtfertigungsgrund sei!
Für das Töten generell und insbesonders für das Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern im Bauch ihrer Mütter gibt es keine Rechtfertigung. Punkt!

In dieser ersten Gesprächsrunde fiel eine der vier Mütter besonders auf und bestätigte somit das, was Lebensrechtler schon immer besonders anmahnten:
Es gibt sie … und es sind nicht wenige … diese eiskalten und lieblosen Mütter, die das Leben ihrer Kinder der Karriere wegen opfern.
Sie zeigen sich so stark, geben sich entschlossen, sind selbstbewußt nach außen und lassen keine Reue erkennen, im Gegenteil.
Doch diese Mütter sind im Innersten ihres Herzens zutiefst verletzt, sehnen sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Liebe.
Hoffen wir, daß diese Mütter sich ihres Fehlverhaltens bewußt werden, umkehren und über Buße und Reue den Weg zum liebenden Vaterherz finden. Sie dürfen hoffen, denn die Gnade Gottes ist immer größer als jede Sünde, so schwer sie auch sein mag.

Video-Ausschnitt als Beispiel und Beweis: Ihr eigenes Kind für ihre Karriere geopfert …außen stark aber im Innersten sehr verletzt. Beten wir für diese verletzte Seele und für eine Umkehr, beten wir besonders für ihr „abgetriebenes“ Kind!

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