Warum sind manche Mütter darauf stolz, ihre Kinder im Mutterleib töten zu lassen?

Am 28.9.2021, am sogenannten „Safe Abortion Day“ (Tag des sicheren Tötens), wurde darauf hingewiesen, daß weltweit jede Minute eine Mutter ihr Kind töten (abtreiben) läßt.
Dies ist noch untertrieben, denn lt. WHO werden etwa 2-3 Kinder in jeder Minute abgetrieben/getötet … über 70 Millionen Kinder jährlich!

Viele Täterinnen/Auftragsmörderinnen* meinen, für diese schreckliche Tat eine Rechtfertigung zu haben, die auch GOTT akzeptieren wird.
Ein Trugschluß!

Eine menschenverachtende Tat, die Tötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Bauch ihrer Mütter, wird nicht dadurch besser, wenn sie von vielen Menschen auf dieser Welt ausgeführt wird.
Töten ist und bleibt ein verabscheuungswürdiges Verbrechen*, wie viele Päpste die Kinderabtreibung nannten.

Es gibt zwei Gruppen von Müttern, wie sie mit ihrer schweren Schuld und Sünde einer Kinderabtreibung umgehen.
Die eine Gruppe von Müttern
erkennt bald ihr Unrecht, bittet GOTT aufrichtig um Verzeihung und erfährt Vergebung.

Die andere Gruppe von Müttern sieht vielmals im Töten/töten lassen ihres ungeborenen Kindes kein falsches Verhalten sondern sprechen von einem Recht, was ihnen zustände. Sie, die Mütter hätten ganz alleine zu entscheiden. Daß der Zeugung eines Kindes aktive Sexualität zwischen Mann und Frau voraussetzt, dem beide in der Regel zugestimmt haben, wird ausgeblendet.

Falsch entschieden … falsch gehandelt – doch die Folgen tragen nicht die Verursacher sondern das nicht beteiligte und unschuldige Kind bezahlt mit seinem Tod … übrigens über 100.000 mal in Deutschland jedes Jahr.

Letztendlich lassen viele Mütter ihr eigenes Kind töten, um ihre „Selbstverwirklichung“ nicht zu gefährden.
Töten als Mittel der Wahl.

In diesem Zusammenhang leuchtet ein, daß auch betroffene Mütter in die Politik gehen, um sich dann für die Legalisierung des Tötens bis vor die Geburt einzusetzen.
Vor GOTT meinen diese Mütter, sich nicht rechtfertigen zu müssen und kämpfen für eine staatliche Freigabe des Tötens, wollen es im Gesetz als Recht und völlig legitim verankert wissen.
Nicht selten fordern betroffene Medizinerinnen, die sich auf das Töten von Kindern spezialisiert haben, ebenfalls die vollständige Legalisierung des Tötens ohne Zeitlimit. Sie wollen es als eine „medizinische Dienstleistung“ anbieten und bewerben können …. übrigens ein sehr lukratives Geschäftsmodell!

Wir sollten die Namen der Mediziner, Politiker und Unterstützer einer Kultur des Todes* nicht vergessen, denn unsere Geschichtsschreiber werden einmal nach ihnen Namen suchen!
Nachfolgend sind einige Beispiele dokumentiert:

TötungsSpezialistin#

Die Gießener Bürger hatten am 28.9.21 keine Erscheinung, als die Abtreibungs-Ikone Kristina Hänel** den Info-Stand feministischer Aktivisten aufsuchte.
Hänel suhlt sich im Medienrummel um ihre Person

TötungsSpezialistin#

Alicia Baier** gründete „Medical Students for Choice“ sowie „Doctors for Choice“ und bekommt aktuell im „Tötungszentrum Balance“ in Berlin den „letzten Schliff“ für ihre begonnene Karriere als Tötungsspezialistin#.
Baier kämpft ebenfalls für die Abschaffung des 219a StGB sowie
gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle.

TötungsSpezialistin#

Die Kasseler Nora Szasz** , eine Wiederholungstäterin wie Hänel, möchte für ihr Geschäftsmodell „Kinderabtreibung“ werben dürfen. Sie kämpft für die Abschaffung des § 219a StGB sowie
gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle.

Politikerin

Cornelia Möhring, fünf Kinderabtreibungen, ist Radikalfeministin und gehört der Partei „Die Linke“ an. Vehement kämpft sie gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle.

Politikerin

Ulle Schauws**, radikal feministisch grüne Aktivistin, bekennende Lesbe, kämpft für die Abschaffung des § 219a StGB sowie
gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle.

Politikerin

Gollaleh Ahmadi (35), eine Kinderabtreibung mit 21Jahren, grüne Berliner Partei-Aktivistin, setzt sich gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE ein.

Ahmadi fordert ein Recht für Frauen, über Leben oder Tod ihres unschuldigen und wehrlosen Kindes selbst bestimmen zu können.

Journalistin 

Kersten Artus, vier Kinderabtreibungen, Feministin, Trauerrednerin, Journalistin und „Pro Familia“-Vorsitzende des BV-HH, ist eine engagierte Aktivistin gegen die Menschenrechte auf Leben für ALLE.

Journalistin 

Terasa Bücker** Feministin, Moderatorin und Journalistin, ist eine vielseitig engagierte Aktivistin gegen die Menschenrechte auf Leben für ALLE.

Aktivistin

Adriana Beran (28)+ betroffene Feministin, ist eine engagierte Aktivistin gegen die Menschenrechte auf Leben für ALLE.

(Screenshot als Beweis 5.10.2021)

Aktivistin

Karin Bergdoll (80)+ betroffene Feministin und Berliner Frauenpreisträgerin. Von 2005 bis 2017 war sie stellvertr. Vorsitzende des Berliner Vereins „Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.“ Bergdoll ist eine engagierte Aktivistin gegen die Menschenrechte auf Leben für ALLE.

(Screenshot als Beweis 5.10.2021)

*) Aussage einiger Päpste
**) Ob auch selbst betroffen, konnte noch nicht recherchiert werden
#) Tötungs-Spezialistin in dem Sinne, weil schon viele Kindstötungen im Mutterleib durchgeführt
+) Betroffene, die selbst „abgetrieben“ und dies veröffentlicht haben und aktiv „prochoice“

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