Kristina Hänel – Kinderabtreibung wie eine Arthrose-OP

Die Wahlen sind gelaufen.
Der Umbruch in die Kultur eine Kultur des Todes wird sich beschleunigen.

Daß nach der Wahl 2021 der Paragraph 219a StGB – die Werbung für das Töten von Kindern – wegen den neuen Mehrheitsverhältnissen im Bundestag fallen wird, damit rechnen die Lebensrechtler.
Doch sie befürchten Schlimmeres … das es einen noch größeren Einschnitt geben könnte, daß das Menschenrecht auf Leben für Alle gänzlich in Deutschland aufgehoben werden und
das Töten von Kindern bis kurz vor die Geburt kostenlos und zu einer „legalen Dienstleistung“ verkommen wird.
Dies wird die Folge sein, wenn der §218 StGB aus dem Gesetzbuch gestrichen wird, wie dies einige Parteien vor der Wahl den Wählern versprachen.
… und diese linken Genossen werden wahr machen, was sie versprochen haben, ganz sicher!

Der einen Tag nach der Wahl ausgestrahlte Beitrag im ARD ist wohl als mahnender und warnender Hinweis der linken Medien gedacht, doch endlich das Töten von Kindern vor der Geburt zu einem Recht zu erklären.

Auch wenn Sie das nicht hören wollen – dennoch sei gesagt:
Nicht einmal die verkommenen Nazi-Schergen einer Verbrecher-Diktatur hatten sich getraut, das Töten von Menschen zu legalisieren.
Auch wenn sie Menschen töteten/mordeten … dieses war nach geltenden Gesetz immer illegal !

Im ARD-Beitrag, „Da geh`ich bis nach Karlsruhe“ durfte auch die deutsche Ikone und Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel aus Gießen ihre Lügen weiter verbreiten.
Längst kämpft diese Wiederholungstäterin nicht nur gegen den § 219a, der das Werben für die Tötung von Kindern nach 218 für Tötungsmediziner verbietet, sondern Hänel setzt sich auch dafür ein, daß der § 218 StGB gestrichen und Töten zu einer ganz normalen medizinischen Dienstleistung „erhoben“ wird.

Hänel vergleicht das Töten von Kindern vor der Geburt mit einer Arthrose-OP:
„Wenn sie eine Arthrose im Knie hätten
und sie wissen, sie müssen sich operieren lassen, dann gehen sie ins Internet und dann gucken sie ganz genau, wem sie ihren Körper anvertrauen…und so was machen betroffene Frauen, die ungewollt schwanger sind.
Ist das so schwer vorstellbar?
Also … ich muß doch wissen, wo ich da hingehe und das ich da lebend wieder rauskomme.“


Weiter erklärte diese Ikone gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle, die nach dem Rummel um ihre Person sich über eine überfüllte Praxis und üppigen Einnahmen freuen kann:
„Der § 219a verhindert keinen einzigen Schwangerschaftsabbruch. Er führt höchstens dazu, daß die Frauen gedemütigt werden, daß sie später zum Abbruch kommen oder das sie ins Ausland fahren oder illegal Abbrüche machen.“
„Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus“ … gell, Frau Hänel …
oder
warum zeigen Sie nicht Kollegen an, wenn sie wissen, daß diese gegen geltende Gesetze verstoßen?
… oder ist diese Aussage wieder nur eine Ihrer vielen Lügen?

Auch die Kinderabtreiberin Nora Szasz aus Kassel meldet sich nach der Bundestagswahl auf Twitter wieder zu Wort.

Es ist nicht zu verstehen, daß gerade Mediziner, die täglich Mütter in guter Hoffnung betreuen und um das Wunder menschlichen Lebens wissen,
sich dafür einsetzen, daß Leben vernichtet, getötet werden kann, so Mutter das will.

Gerade diese Mediziner müßten, wenn sie den hippokratische Eid noch ernst nehmen, alles daran setzen, der Mutter – aber besonders ihrem unschuldigen und wehrlosen Kind – helfen und zu schützen.
Töten ist niemals eine Option!
Töten ist niederträchtig und menschenverachtend !

Auch die linke Cornelia Möhring, die der Partei „Die Linke“ angehört, twittert nach der BTW21 munter weiter und fordert die Legalisierung des Tötens bis zur Geburt.


Damals:
Menschenverachtend
Heute: Es hat sich nichts geändert !


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