Gottlose Politiker werden am 24.12. kein Kind in der Krippe finden

Nicht nur gottlose Politiker und Feministen, die gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE kämpfen, sondern auch die Mütter, die ihre Kinder haben „abtreiben“ – töten lassen, aber besonders die Tötungsmediziner, werden am 24.12. unter dem Weihnachtsbaum, soweit sie die christliche Tradition pflegen, kein Kind in der Krippe, den Heiland der Welt finden.

Jesus spricht: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25, 40).

Weihnachten ohne Jesus

Wenn Mütter ihre Kinder „abtreiben“, lassen sie Jesus, das Kind in der Krippe, töten.
Wenn Mediziner „abtreiben“, töten sie Jesus, das Kind in der Krippe.
Wenn Politiker
Gesetze machen, die das „Abtreiben“ von Kindern erlaubt, dann erlauben sie, Jesus zu töten, das Kind in der Krippe.
Wenn die Justiz Gesetze erläßt, die das Bewerben des Töten unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib erlaubt, dann erlauben sie letztendlich , daß das Töten von Jesus, dem Kind in der Krippe, beworben werden darf.
Ein Frevel … ein himmelschreiendes Unrecht … denn:

„Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25, 40).

Täuscht Euch nicht: GOTT läßt seiner nicht spotten!

Die Mutter läßt ihr Kind töten und glaubt, das rechtfertigen zu können.
Der Vater schützt nicht das unschuldige Kind und hilft der Frau, die er zur Mutter gemacht, damit beide Leben können, sondern glaubt oft, die Tötung seines eigenen Kindes rechtfertigen zu können.
Die Politiker sehen das menschliche Leben oft nicht mehr als absolut schützenswert an sondern erlauben durch Gesetze das Töten ungeborener Kinder.
Die Politiker gehen noch einen Schritt weiter – was selbst die Nazischergen nicht taten – und werden Gesetze schaffen wollen, daß den Tötungsmedizinern erlauben, straffrei das Töten zu bewerben.
Heute wird
dieses Bewerben „nur“ auf die ungeborenen Menschen beschränkt sein,
doch
morgen werden Rechtfertigungsgründe zum Töten geborener Menschen gefunden werden und durch entsprechende Gesetze legitimiert sein.

Die Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, für das es niemals einen
Rechtfertigungsgrund gibt. Es ist eine schwere Sünde, eine Todsünde!


Doch dieses Kind in der Krippe, der Heiland der Welt, ist barmherzig.
Die Gnade GOTTES ist immer größer als die schwerste Sünde.

Und diese Gnade müssen wir Sünder annehmen, müssen auf die Knie und ehrlichen Herzens unsere Verfehlungen bereuen und Buße tun.

Wascht euch, reinigt euch! / Lasst ab von eurem üblen Treiben! / Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun! / Sorgt für das Recht!Helft den Unterdrückten! / Verschafft den Waisen Recht, / tretet ein für die Witwen!
Kommt her, wir wollen sehen, / wer von uns Recht hat, / spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, / sie sollen weiß werden wie Schnee. (Jes 1.16-18
)

Gehen Sie auf die Knie … vor dem Heiland dieser Welt.
Legen Sie Ihren Stolz und Ihren Hochmut ab und ergreifen die
Hand des Erlösers, danken und geben ihm allein die Ehre I


Feiern Sie endlich Weihnachten, das Fest der Freude, Hoffnung und der Liebe, gehen Sie zu IHM, der uns seinen wahren Frieden schenken will.


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