„Pro Familia“ und „FPZ Balance“ bilden zum Tötungsspezialisten aus

Sie wollen den Müttern helfen und sehen im Töten deren Kinder vor der Geburt eine legitime Möglichkeit,
„Pro Familia“, „FPZ Balance“ und „DoctorsforChoice“.

Sie streiten dafür, daß der Lebensschutz für ungeborene Kinder gänzlich aufgelassen wird
und
das die Tötungsspezialisten eine straffreie Bewerbung ihres MORDSgeschäfts ermöglicht wird.

An Heimtücke und Niedertracht nicht mehr zu überbieten.

Offensichtlich beflügelt durch die rot-grün-gelbe, linksorientierte Ampel-Regierung, die den § 219a StGB (Werbeverbot) streichen und in Folge möglicherweise auch den §218 StGB (Lebensschutz-Paragraph) abschaffen und damit die Tötung von Kindern bis zur Geburt straffrei ermöglichen will,
werden die Kämpfer gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE immer dreister.
Jetzt wollen sie ausbilden und damit sicherstellen, das in Zukunft genügend Mediziner ortsnah den Mütter zum Töten ihrer Kinder zur Verfügung stehen.
Wenn zur Ausbildung eines Arztes die Tötung eines Kindes im Mutterleib verpflichtend dazugehört, dann trifft das zu, was einmal Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) gesagt hat:

„Der Arzt soll und darf nichts anderes tun, als Leben erhalten; ob es ein Glück oder ein Unglück sei, ob es Wert habe oder nicht, dies geht ihn nichts an.
Und maßt er sich an, diese Rücksicht in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mann im Staat.“

Eine Gesellschaft muß aufstehen und darf nicht zulassen, daß das Töten zu einer normalen Dienstleistung pervertiert und vom Staat finanziert wird und straffrei beworben werden kann.

Ungeborene Kinder wollen auch leben dürfen … so wie DU und ICH !

Keine Kinder – keine Zukunft !

Ein Kommentar

  1. Es ist an Niedertracht nicht zu überbieten, wenn unschuldige Babys getötet werden.
    Jedes Kind hat ein Recht auf Leben.
    Gerade Kinder die nicht geplant werden, braucht man ganz besonders.
    Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich wuerde niemals ein Baby töten.

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