Verein „Pro-Choice Deutschland e.V.“

Wir wollen an dieser Stelle Menschen, Vereine und Organisationen aufzeigen, die sich im besonderen gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stellen,
sei es durch Verbreiten einer menschenverachtenden Ideologie,
sei es durch direkte oder indirekte Beteiligung am Töten unschuldiger, schutzloser Kinder vor deren Geburt.

Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!

Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und keine gute Tat !

Der Verein „Pro Choice e.V.“ wurde am 11.12.2019 in Linden (Gießen) gegründet.
Gründungsmitglieder:
Kristina Hänel (Abtreiberin, Gießen)
Christiane von Rauch (Abtreiberin, Frankfurt)
Eva Waldschütz (Abtreiberin, Wuppertal)
Kersten Artus (Vorsitzende „Pro Familia“ Hamburg, Journalistin))
Elfi Mayer (Mitautorin: „Traurig und befreit zugleich“)
Kerstin Falk (Geschäftsführerin „Pro Familia“ Hamburg)
Margit Fritz
Birgit Gruber
Sabine Riese (?)

Vorstandsmitglieder:
Kersten Angela Artus, Agathenstraße 10, 20357 Hamburg
Christina von Rauch, Friedberger Landstraße 79, 60318 Frankfurt/Main
Margit Fritz, Kassiererin

Satzungszweck:
a. Dass Menschen, die Informationen über Schwangerschaftsabbrüche benötigen, diese in ausreichendem Maße erhalten;
b. Dass der Schutz sowohl für Betroffene (ungewollt Schwangere, Begleitpersonen) als auch für Fachpersonal (medizinisches Personal, Beratungsfachkräfte) vor Beleidigungen, Beschimpfungen, Bedrohungen verbessert wird, diese Personen insbesondere vor Diskriminier
ungen geschützt werden;
c. Dass der Verein ideell unterstützend tätig wird, damit ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges Angebot  an Einrichtungen, Institutionen und Praxen für stationäre und ambulante Schwangerschaftsabbrüche bereitgestellt wird und ein freier Zugang zu Verhütungsmitteln ermöglicht wird;
d. Dass der Respekt für die Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch in der Gesellschaft und insbesondere in der Politik verstärkt wird; der Verein ist weder überwiegend politisch tätig noch tages- oder parteipolitisch aktiv


Vereinsanschrift: c/o Familienplanungszentrum, Bei der Johanniskirche 20, 22767 Hamburg
Eintrag in Vereinsregister Hamburg unter VR 24252 am 27.12.2019.
(Diese Ergänzung erfolgte am 21.3.2022)

Eine Adresse für ALLES: Bei der Johanniskirche 20, 22767 Hamburg
1. Schwangerschaftskonfliktberatung
2. Schwangerschaftsabbruch
3. Abtreibungs-Lobbyisten / Gegner der Menschenrechte auf Leben für ALLE

„Einer muß es ja tun“ .
Warum muß einer die ungeborenen Kinder töten, Frau Eva Waldschütz.
Wenn das Töten auf mehrere Schultern verteilt wird, ist es besser … das ist ja eine niederträchtige Einstellung!

Ausschnitt des Interview des SWR2 mit Dr. Eva Waldschütz

Radikal-Feministen und Radikal-Feministinnen, die gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle kämpfen, gründeten, wie Rädelsführerin Kersten Artus auf Twitter erkennen ließ, den Verein
Pro-Choice-Deutschland„.
Mit „Doctors for Choice Deutschland – nun ein zweiter Verein „Pro Choice Deutschland“, welcher das Töten nach 218 legalisieren will … ebenfalls die Bewerbung dafür.

Töten von Menschen als legale Option und Einnahmequelle von Medizinern … desaströs !

Wer die Gründungsmitglieder sind, ist uns noch nicht bekannt.
Lt. Impressum des Internetauftritts gehört dem design. Vorstand
Kersten Artus und Christiane von Rauch an.

Der in Gründung befindliche e.V. hat offenbar schon den Antrag auf Anerkennung einer Gemeinnützigkeit gestellt, damit Spenden steuerlich absetzbar werden.
Sie wollen als Verein anerkennt werden, der der „Förderung des öffentlichen Gesundheitswesen“ dient.  Öffentliche Gesundheit = Töten wird als Gesundheit „verkauft“.
Wir sind gespannt, ob sich das zuständige Finanzamt auf diese Hirnrissigkeit einläßt.

Auf der neu erstellten Internetseite wird bereits kräftig um Spenden geworben
(Screenshot vom 11.12.2019 dienen als Beweis)

Was können Sie tun, wenn Sie sich für ein MenschenRecht auf Leben für ALLE einsetzen wollen?

Wer ist Sascha Lobo

Man kann davon ausgehen, daß der Verein auch deshalb gegründet wurde, um die Mediziner, die gegen geltendes Recht verstoßen hatten und angezeigt wurden, die Prozeßkosten und ggf. Geldstrafe zu finanzieren.
Hänel äußerte sich am 18.3.2022, daß es ihr selbst nicht möglich gewesen wäre, auch nur die erste Instanz ihres Prozesses zu finanzieren.
Also gründet man einen Verein und läßt andere für bezahlen, wenn man durch vorsätzliche Rechtsverstöße Kosten verursacht.