Kein Aprilscherz! „218-Tötungsspezialistin“ Nora Szász über die Entwicklung erfreut

Die „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ (HNA) veröffentlichte ausgerechnet am 1. April 2023 ein Interview mit der Kasseler Kinderabtreiberin Nora Szász. „Tabu soll verschwinden“ ist die Titelüberschrift … und daß das „Tabu“ die Tötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib betrifft … warum soll das genau beschrieben werden?
Nora Szász und ihre Kollegin Natascha Nicklaus wurden bundesweit bekannt, weil sie gegen geltendes Recht (§219a StGB) verstoßen und öffentlich für die Tötung ungeborener Kinder nach 218 geworben hatten.
Szász und Nicklaus schwammen im Medienrummel um Abtreiberin Hänel und den §219a mit, wurden dann auch wegen ihres eigenen Prozesses bundesweit bekannt und engagieren sich seitdem für eine „gute Versorgungsstuktur“, was für Kassel bereits erreicht sei.

In Kassel seien bestimmt 20 Abtreiber in den Tageskliniken tätig, doch besorgniserregend sei, das viele Kollegen auf ihrer Webseite nicht über die Tötung von ungeborenen Kindern informieren (werben wäre das richtige Wort) … so die Abtreiberin Szász, was sie auch befürchtet hätte.

Kein Aprilscherz!
20 Abtreiber „garantieren“ für Kassel – bei optimaler Planung – etwa 60.000 Kinderabtreibungen, die jährlich durchgeführt werden könnten.
… und die Versorgungslage muß noch weiter verbessert werden?

Doch warum die Forderung der Kinderabtreiber und Feministen für eine bessere Versorgungnslage?
Abtreiberin Christine Mau-Florek gibt im nachfolgendem Video die Antwort:
“ Wir sehen das ja , was wir da rausholen“ .

Christine Mau-Florek (Bad Schwartau): „Eine Schwangerschaftsunterbrechung bedeutet, daß das Kind nicht heranwachsen kann … es ist so“

Auch Nora Szász weiß und sieht das Ergebnis jeder „Abtreibung“ auf der Nierenschale liegen: Leichenteile eines von ihr getöteten Kindes im Mutterleib, dort die zerstückelten Arme, hier Reste der Beine, dort Teile des Brustkorbes oder des zerdrückten Kopfes …
Jeder Abtreiber kennt die Entwicklung eines Menschens im Mutterleib sehr genau. Und die ex. Hebamme Szász schrieb sogar ein „207-Seitenwerk“ darüber.

Szász in ihrem Buch „Hebammen-Gesundheitswissen“ (Zweite Auflage, 2007) Auszüge:
„Dritter Tag nach der Zeugung. Noch handelt es sich ’nur‘ um einen Zellhaufen. Aber schon bald werden sich ein Gesicht, ein kleiner Körper und Arme und Beine unterscheiden lassen.“
„5. Woche: Das Baby ist noch winzig klein und misst vom Scheitel bis zum Steiß 1.25 Millimeter.“
„6. Woche: Ihr Baby ist zwei bis viert Millimeter groß und sein kleines Herz beginnt zu schlagen.“
„7. Woche: Nun sieht Ihr Baby fast schon aus wie ein kleiner Mensch. Das Herz schlagt etwa 150 Schläge pro Minute.“
„8. Woche: Unter der dünnen Haut sind feine rote Blutgefäße erkennbar. Ihr Baby beginnt sich zu bewegen.“
„9. Woche: Der Körper Ihres Babys streckt sich in dieser Woche.“
„10. Woche: Ihr Baby wird in dieser Woche vom Embryo zum Fetus. Mit de, Beginn der fetalen Zeit ist der sehr kritische Zeitraum abgeschlossen.“
„11. Woche: Das Herz pumpt Blut zu allen wichtigen Organen, die langsam ihre Funktion aufnehmen.“
„12. Woche: Ihr Kind kann am Finger saugen, lächeln und die Stirn runzeln.“
„13. Woche: Das Baby kann die Hände zu Fäustchen formen. Es wiegt 14-19 Gramm und ist 64 bis 77 Millimeter lang.“
„14. Woche: Junge oder Mädchen? Die äußeren Geschlechtsorgane sind ab jetzt unterscheidbar.“
„15. Woche: Die Haut ist sehr durchsichtig und die Blutgefäße darunter sind gut sichtbar.“
„16. Woche: Ihr Baby übt Purzelbäume und bewegt sich sehr viel.“
„17. Woche: In dieser Woche entwickeln sich die Lungen weiter, und Ihr Baby ‚atmet‘ Fruchtwasser ein und aus.“
„18. Woche: Ihr Baby entwickelt in dieser Woche seine individuellen Fingerkuppenmuster.“
„19. Woche: Am liebsten turnt Ihr Baby den ganzen Tag herum. „
„20. Woche: Ein Mädchen trägt zu diesem Zeitpunkt zwei Millionen Eizellen im Eierstock.“
„21. Woche: Ihr Baby ist 300 Gramm schwer und 16 Zentimeter lang.“
„22. Woche: Vielleicht reagiert Ihr Baby sogar mit vermehrter Aktivität auf Ihre Stimmen.“
„23. Woche: Ihr Baby hat nun schon das Aussehen eines winzigen Neugeborenen.“
„24. Woche: Wenn es zur Welt käme, hätte ihr Baby eine Chance zu überleben.“

Gott schenkt das Leben und wir Menschen meinen, es töten zu können,
wie es uns beliebt.

25.-40. Woche: Die Entwicklung des Kindes geht rassant weiter.
Doch mit der Geburt hat das Baby zunächst die gefährlichste Zeit im Mutterleib überstanden, denn es kann dann nicht mehr „abgetrieben“ werden.

Alle Mediziner wissen ausnahmslos um die Tatsache, daß bei einer „Abtreibung“ ein Menschenleben vernichtet, unwiderruflich getötet wird.
Je älter das Baby bei der „Abtreibung“, umso deutlicher sehen die Abtreiber das Ergebnis ihrer Tat, denn sie müssen den „abgesaugten Matschebrei Kind“ untersuchen, ob Arme, Beine, Kopf etc., ob alles vollständig abgesaugt wurde, denn sonst bestände Lebensgefahr (Sepsis) für die Mutter.
Deshalb wollen viele Mediziner nur bis zur 8. SSW oder mit der Abtreibungspille Mifegyne den „Schwangerschaftsabbruch“ vornehmen, denn dann läßt sich das zarte, noch fast durchsichtige Kind im abgesaugten „Matschebrei“ nur bei genauerem hinsehen erkennen. Sozusagen ein Selbstschutz der Abtreiber, die noch Empathie empfinden und etwas zart beseideter sind.

Der Beruf eines Arztes wird meist deshalb gewählt, weil man sich dazu berufen fühlt, zu helfen und Leben retten möchte.
Doch der Abtreibungsmediziner tötet Kinder, nimmt ihnen das Leben und rettet nicht. Ein wirklicher Arzt kämpft um das Leben seiner Patienten und töten niemals!
Töten widerspricht dem ärztlichen Ethos!
Weil Abtreiber töten, erfahren sie von ihren Arztkollegen eher Ausgrenzung, haben kein gutes Ansehen …und das mißfällt den Abtreibern, die Zustimmung und Anerkennung auch für ihr MORDSgeschäft wünschen.

Was könnte das Ziel der Tötungsmediziner sein?
Es gibt in Deutschland etwa 420.000 Ärzte … und ungefähr 1100-1200 von Ihnen töten ungeborene Kinder … und viele Mediziner geben das nicht bekannt, weit töten etwas Schlechtes ist (jedenfalls haben sie es so noch in ihrer Ausbildung gelernt).
Doch Abtreiber versuchen ein Spagat, denn sie wollen einerseits am MORDSgeschäft der Kinderabtreibung teilhaben und andererseits dennoch Anerkennung von ihren Kollegen erfahren.
Doch wie könnte das gehen?
Wenn nun alle Medizinstudenten während ihres Studiums – quasi im Rahmen der Ausbildung – an das Töten von ungeborenen Kindern („Abtreibung“) zwangsherangeführt würden, dann wären ja alle Mediziner sozusagen „auf dem gleichen Stand“, hätten zumindest selbst wenigstens eine „Abtreibung“ durchgeführt und wären dadurch mit „an Bord“. Ausreden, wie zB. „Abtreibung habe ich noch nie gemacht … das sollen andere machen“, würde es nicht mehr geben und Ausgrenzungen wären passé. Niemand würde das MORDSgeschäft der Tötungsspezialisten anprangern oder den guten Ruf der Abtreiber besudeln, denn wenn alle das gleiche einmal getan haben …
Töten wäre dann nicht mehr negativ belastet … nach dem Motto: Wenn alle es tun, dann kann es nicht schlecht sein.

Die Bevölkerung muß auf der Hut sein … denn diese Denk- und Handlungsweise der Mediziner wird sich nicht auf die ungeborenen Menschen beschränken.
Ein Mediziner, der bereits getötet hat, wird auch bei bereits geborenen Menschen keine Skrupel kennen.Mal sind die „Betroffenen“ großer oder kleiner … egal … töten ist töten.

Nochmals zur Kinderabtreibung:
Wenn der Mensch den gefährlichsten Ort – den Mutterleib – glücklicherweise lebend verlassen hat, dann muß er sich heute – bei der gegenwärtigen Entwicklung im medizinischen Bereich – leider wieder Sorgen machen.
Abtreibungsmediziner werden sicher morgen kein Problem damit haben, als Euthanasie/Sterbehilfemediziner dem Staat hilfreich zur Seite stehen, wenn dies gefordert wird.
Töten ein Menschenrecht … das ist es was Feministen und rot/grüne Genossen möchten.
NIE WIEDER?

Schreibe einen Kommentar