„Triathlon-Abtreiberin“ Kristina Hänel wie von der Tarantel gestochen

Die Gießener Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel, Allgemeinmedizinerin und auf Töten von ungeborenen Kindern spezialisiert, agiert wie „von der Tarantel gestochen.“
Vehement setzt sie sich dafür ein, das Mütter ihre ungeborenen Kinder straflos töten lassen können, so sie das wollen (sog. Selbstbestimmungsrecht).

Nachdem die 66-jährige Mutter, Großmutter und Kämpferin gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE es geschafft hatte, daß durch ihre „219-Kampagne“ letztendlich der §219a StGB zu Fall gebracht wurde, sieht sich Hänel anscheinend auf der Kampfbahn …
doch offensichtlich nicht auf der Kampfbahn, um den Siegespreis bei GOTT für die Ewigkeit zu erringen,
sondern auf der Kampfbahn, der nicht nur sie selbst, sondern leider auch viele, viele Frauen und Mütter ins ewige Verderben führen wird.

Nun gut, als Triathlon-Kämpferin hat Hänel, im übertragenen Sinn, das Ziel vor Augen, besitzt die notwendige Willenskraft und Ausdauer dazu … doch nutzt sie ihre Talente nicht zum Guten, sondern steht offen im Kampf gegen GOTT.
Wie viele Runden sie auf „ihrer Kampfbahn“ noch laufen darf, weiß nur GOTT alleine … doch sicher ist eines:
Den irdischen Lorbeerkranz mag sie vielleicht erringen, doch für die Ewigkeit bei GOTT wird dieser nicht genügen.

Und „Hänel bietet GOTT die Stirn“ … so verblendet kann eine studierte Frau sein, wenn sie die Folgen verkennt!
Hänel tötet unschuldige und wehrlose Kinder vor der Geburt
Hänel erreicht die Abschaffung des § 219a und bewirbt selbst das Töten nach 218
Hänel kämpft auch für die Abschaffung des 218 StGB – Töten ohne Zeitlimit
Hänel bildet Mediziner und Medizinstudenten im Töten nach 218 aus
.

Auf Ihrer Homepage sucht die „Medizinerin, die den Tod bringt“ regelrecht nach
Menschen, die Töten lernen wollen … denn Töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern im Bauch ihrer Mütter ist ein MORDSgeschäft

… zum Erlernen des Tötens
(Schwangerschaftsabbruch) sucht Kristina Hänel MitarbeiterIn.

Anm.: Wer skrupellos, geldgierig und „über Leichen zu gehen bereit ist“, sollte sich dort melden.
Aber den Siegespreis für das ewige Leben bei GOTT erwirbst DU dort nicht!

(lk. Beweis: Screenshot vom 13.7.2023)

Wünschen wir der heutigen Abtreiberin, daß bald eine Zeit kommt, wo ihre Enkelkinder auf ihrem Schoß sitzen und sie erzählt:
„Es gab leider eine Zeit, da wart ihr noch nicht auf der Welt, als eure Großmutter eine ganz böse Großmutter war. Das Schlimme, was ich damals tat, vermag ich euch nicht zu sagen, so schäme ich mich dafür. Gott sei Dank durfte ich das noch rechtzeitig erkennen, hörte mit den schrecklichen Dingen – die ich machte – auf, habe es in eine gute Beichte gelegt und mich wieder mit GOTT versöhnt. Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, danke ich GOTT für seine große Liebe und Barmherzigkeit und … das ich euch habe. Laßt euch nicht durch die Welt von all den „schönen Dingen“ verführen und denkt daran: Das gute am Bösen ist das Geschenkpapier des Teufels! „

Am kommenden Wochenende ist Hänel bei den „2023 World Triathlon Sprint & Relay Championships Hamburg“ vom 15.-16.7.2023 mit dabei. Ein großes Spektakel in Hamburg mit etwa 10.000 Teilnehmern und über 200.000 erwartende Zuschauer. Wenn sie die Kämpferin gegen das Menschenrecht auf Leben für Alle dort zufällig treffen … stellen Sie ihr die richtigen Fragen. Danke!

Die Abtreiberin hat bereits die Angelleine ausgeworfen und als Köder sozusagen „ihre Tötungspraxis“ befestigt. Jetzt wartet sie wohl geduldig, bis ein „armseliges Fischlein“ anbeißt,
dem sie nicht nur ihre Fähigkeiten im Töten unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib vermitteln, sondern auch ihre Tötungspraxis für viel Geld verhökern kann.
Nachfolgendes sollte ebenfalls ein besonderer Anreiz sein:
Bei 8-15 Tötungen nach § 218 StGB liegen die täglichen Einnahmen bei etwa 6 -10.000 €uro täglich (je nach Preisgestaltung)… und das bei einer reinen „Arbeitszeit im Töten“ von ca. 11/2 – 21/2 Stunden.

Daß einem beim Betreten des Hauses – bildlich gesprochen – das Blut der getöteten,unschuldigen und ungeborenen Kinder entgegenfließt und die Einnahmen als Blutgeld betitelt werden können, darf den möglichen Nachfolger nicht stören.
Doch hoffen wir, daß es keinen Nachfolger geben wird und Hänels Tötungsklinik, so wie die ehemalige Stapf-Tötungspraxis in der Fäustlestraße in München, ebenfalls zu einem Geburtshaus wirdzu einem Haus des Lebens!
Wir bitten um Ihr inständiges Gebet!

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