Kappert-Gonther, Jeffrey Epstein und der feministische Wahnsinn

Kirsten Kappert-Gonther (*3.11.1966) ist eine GRÜNE, Radikal-Feministin und somit gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE.
Vehement unterstützt sie die Anliegen ihrer Gesinnesgenossen, das Töten von Kindern vor der Geburt – also tödliche Gewalt gegen Kinder – zu legalisieren.

Die kann man doch nicht wirklich erst nehmen!
Auf der einen Seite „tödliche Gewalt gegen Kinder“ legalisieren wollen und auf der anderen Seite vom Staat mehr Schutz vor „sexueller Gewalt“ (wie z.B. in den Epstein – Akten dokumentiert) fordern.
Die heutige Denkweise gewisser Genossen und Genossinnen ist IRRSINN pur … und sie merken es nicht einmal mehr.
Diese Feministen und Menschenrechtsverachter, die heute das Recht zum Töten ungeborener Kindern fordern sollten einmal inne halten und resümieren, wie z.B. diese abscheulichen, weltweiten „Epstein-Verbrechen“ begannen … und die Kinderabtreibung ist eines der Puzzleteil, vielleicht sogar ein Eckstein?
Die sozialen Medien werden von diesen Widerlichkeiten überflutet … aber dennoch wird ein legales Tötungsrecht für die Mütter gefordert.
Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung …“ und dies nicht nur in der Einstellung der Ärzte und Mediziner. (Aussage des Arztes Leo Alexander)

Kurz gefaßt:
Wenn der Mensch sich nicht auf GOTT, seine Gebote und Ordnung zurückbesinnt, dann wird dieser menschliche – satanische – Irrsinn noch weitere Steigerungsformen finden … bisdaß GOTT einschreitet.
Dann aber Gnade uns GOTT!

Sie ist eine der engagierten Frauen in Deutschland, die fordern, daß
tödliche Gewalt gegen unschuldige und wehrlose Kinder in Mutterleib legalisiert werden sollen