Leider kein verspäteter Mai-Scherz, was die „OTS“ am 5.5.2026 berichtete:
Letztendlich „über Nacht“ unterrichtete die Uni-Klinik Innsbruck per E-Mail ihre Mitarbeiter, daß sie nun auch Kinder vor der Geburt (*v.d.G.) als medizinische Dienstleistung anbieten.
„Abtreibung“, die Tötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib, spaltet nicht nur die Bevölkerung oder Ärzteschaft und Mitarbeiter eines Klinikums, sondern ist indes auch noch ein MORDSgeschäft!
Es ist schon schlimm genug, wenn private Einrichtungen dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Kinderabtreibung (Aussage einiger Päpste) durchführen, aber
wenn sich dann auch noch der Staat daran beteiligt, organisiert und das Töten in staatlichen Einrichtungen durchführt oder durchführen läßt, dann muß man die Frage stellen dürfen:
Hat die Menschheit – 81 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen – aus ihrer Geschichte nichts gelernt?
Wenn heute in staatlichen Einrichtungen Kinder vor deren Geburt getötet werden, wie lange wird es dann noch dauern, bis wir wieder in Auschwitz und Mauthausen angekommen sind? (Klaus Günter Annen 5.5.2026)

Schreiben Sie an die Verantwortlichen der „Kliniken Tirol“ oder rufen Sie dort an.
Machen Sie deutlich:
Jede „Abtreibung“ tötet einen unschuldigen und wehrlosen Menschen,
ist keine medizinische Dienstleistung
sondern
ein verabscheuungswürdiges Vebrechen!
Hier die Verantwortlichen (pdf-dok):
Univ.-Prof. Dr. med. Ibrahim Alkatout, M.A., MaHM
seit 1.4.2026: Direktor der Univ.-Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, Innsbruck
e.mail: lki.fr.klinikleitung@tirol-kliniken.at
Tel.: +43 50 504 23060
+43 50 504 23104
- Mag. Stefan Deflorian Geboren am 31.10.1965 Vertritt seit 01.01.2021
Tel.: 050 504-28610
E-Mail: stefan.deflorian@tirol-kliniken.at
DDr. Thomas Klestil Geboren am 05.02.1963 Vertritt seit 01.01.2026
Tel.: 050 504-28420
E-Mail: thomas.klestil@tirol-kliniken.at - WEITERE Mitarbeiter
Gesellschafter/in
- Land Tirol, Neues Landhaus, Innsbruck
Aufsichtsratsmitglied
- Mag. Sabine Gant Geboren am 05.05.1971, Eingetragen am 04.11.2014
- Mag. Simone Wallnöfer Geboren am 15.11.1983, Eingetragen am 15.03.2019 +43 512 508 2281 E-Mail: justiziariat@tirol.gv.at
- Birgit Seidl Geboren am 03.01.1974, Eingetragen am 27.11.2019
- MMag. Armin Tschurtschenthaler Geboren am 09.12.1982 Eingetragen am 28.10.2020
T (+43) (0)650 5767471 | armin.@tschurtschenthaler.cc - Johann Seiwald Geboren am 17.04.1969 Eingetragen am 11.03.2021
- Dr. Karin Ecker Geboren am 12.10.1985 Eingetragen am 15.10.2024
+43 512 508 2007 E-Mailbuero.landeshauptmann@tirol.gv.at - MMMag. Mario Junker, MSc Geboren am 29.01.1977 Eingetragen am 15.10.2024 mario.junker@gmx.at
- Mathias Föger Geboren am 28.05.1987 Eingetragen am 15.10.2024
E-Mail: mathias.foeger@tirol-kliniken.at
Telefon: 050 504-22275 - Dr. Werner Poewe Geboren am 22.08.1951 Eingetragen am 08.10.2025 Tel. 0512/5757555
Prokurist/in
- Mag. Leonhard Hell Geboren am 04.07.1967 Vertritt seit 01.01.2026 Tel.: 050 504-28660. E-Mail: leonhard.hell@tirol-kliniken.at
Die entsprechenden Kontaktadressen werden Sie auf der Internetseite finden. Vergelt`s Gott für Ihre Einsatz für das Lebensrecht aller Menschen!
Update:7.5.2026
Zum 1.April 2026 wurde Univ. Prof. Dr. med. Ibrahim Alkatout, M.A., MaHM Direktor der Univ.-Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, A-6020 Innsbruck, Anichstraße 35.
Alkatout, ein junger dynamischer Professor, kommt von der Uniklinik in Kiel. In diesem norddeutschen Klinikum werden eine nicht geringe Anzahl von Schwangerschaftsabbrüchen jährlich durchgeführt – dort sicherlich schon seit Jahren Routine und im täglichen Klinikablauf integriert.
Nun plötzlich der schnelle Wechsel von einer Klinik des Lebens hin zu einer Klinik des Todes.
Möglich, daß dieser Stellenwechsel von Kiel nach Innsbruck die lebensbedrohliche Katastrophe für ungeborene Kinder auslöste oder begünstigte?
Die „Initiative Nie Wieder“ fragt: Haben die Verantwortlichen und Parteigenossen sich auf Prof. Dr. Alkatout „geeinigt“, weil er aus einer deutschen „Abtreibungsklinik“ kommt und vielleicht deshalb die gewünschte Einstellung zum Thema Antreibung vertritt?
Doch wie Nahe wir heute wieder vor Auschwitz und Mauthausen stehen, zeigen Reaktionen der Parteien, die letztendlich gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE stehen.
(Entnommen aus einem Beitrag des ORF vom 4.5.2026 https://tirol.orf.at/stories/3352716/)
SPÖ spricht von großem Fortschritt
– „Jahrzehntelang haben die SPÖ-Frauen für Schwangerschaftsabbrüche an öffentlichen Krankenhäusern gekämpft;
– Das ist ein guter Tag und ein großartiger Erfolg“
(zitierte Aussagen der SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim und Klubobfrau im Landtag Elisabeth Fleischanderl)
„Gamechanger“ für Grüne
- „neue Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche an den tirol kliniken durchführen zu können, als längst überfälligen Schritt.
Landtagsabgeordnete Zeliha Arslan sprach von einem bedeutenden Fortschritt.
„Das ist ein echter Gamechanger für Tirol. Gratulation auch an Landesrätin Cornelia Hagele, dass hier die Landesregierung entgegen der Widerstände nicht eingebrochen ist. Nach Jahren des Stillstands und des politischen Wegschauens gibt es endlich ein öffentliches, verlässliches Angebot“, so Arslan.
NEOS begrüßen Umdenken in der ÖVP
„Es waren harte Bretter, die wir in der Opposition bohren mussten, aber wir NEOS begrüßen es sehr, dass endlich auch Schwangerschaftsabbrüche in der Innsbrucker Klinik möglich sind. Es ist gut, dass nun offensichtlich auch innerhalb der ÖVP ein Umdenken stattgefunden hat“, sagte NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.
Es sei bisher nicht nicht am Willen der zuständigen Landesrätin Hagele sondern am innerparteilichen Widerstand gescheitert. Nach jahrelangem Stillstand sei es ein Schritt in die richtige Richtung für die Selbstbestimmtheit von Frauen, so Obermüller .
Liebe Leser!
Seien Sie sich bitte bewußt:
Diese Aussagen beziehen sich darauf, daß nun endlich in der Uni-Klinik Innsbruck getötet werden kann … letztendlich vom Staat organisiert und durchgeführt.
Und das faltale zum Schluß:
Die Landesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte, man wolle Frauen ein verlässliches und diskretes Angebot machen.
(Anm. der Redaktion: Angebot zum Töten des eigenen Kindes, doch: Die Kosten sind weiterhin privat zu tragen – (aber) Für Härtefälle gebe es allerdings Unterstützung).
Es gibt auch in Österreich keine Partei mehr, die christliche Werte oder in Österreich katholische Werte konsequent vertritt und verteidigt … selbst die ÖVP ist eingebrochen und opfert – im speziellen Fall – das Leben vieler ungeborener Kinder … für was …. überlegen Sie selbst!
2026 – 81 Jahre danach:
Töten von Menschen – hier vor deren Geburt – … wann erlebte Österreich ein ähnliches Szenario – ist doch noch nicht so lange her … Auschwitz und Mauthausen … oder?
Update am 10. Mai 2026 (Mütter feiern den Muttertag)…
– …und die Mütter, die ihr Kind im Mutterleib haben töten lassen …feiern die auch? –

Fast gleichzeitig mit der Ankündigung der Uni-Klinik, daß nun Kindstötungen im Mutterleib durchgeführt werden, werben sie für ihre „Dienstleistung des Tötens“ auf ihrer Homepage (pdf)
Chemische Tötung (mit dem Pestizid* Mifegyne) kostet 550 €
Chirurgische Tötung (inkl.Narkose) kostet 870 €
Man sieht: Ein Mordsgeschäft!
Warum nennt die „Initiative Nie Wieder“ die chemische Substanz „Mifegyne“ ein Pestizid*?
Wikipedia erklärt Fragestellung: Was sind Pestizide?
Pestizid* (von lateinisch pestis ‚Geißel‘, ‚Seuche‘ und lat. caedere ‚töten‘) ist eine aus dem englischen Sprachgebrauch übernommene Bezeichnung für Chemikalien und Mikroorganismen, mit denen als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen, Viren und Viroide getötet, vertrieben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung gehemmt werden können. Im Allgemeinen sind damit Stoffe gemeint, die vom Menschen hergestellt und eingesetzt werden
Zusammengefaßt:
Pestizide* – Bezeichnung für Chemikalien, mit denen als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen getötet, vertrieben oder in Wachstum gehemmt werden können.
Genau dieses bewirkt Mifegyne.
Um an den lukrativen Auftrag einer „Abtreibnung“ (Tötung eines ungeborenen Kindes“) – Einnahme für die Innsbrucker Tötungsklinik von bis zu 870 €uro – zu gelangen, bedient sich die Innsbrucker Klinik ausschließlich zweier Einrichtungen, die man als „Vermittler des Todes“ bezeichnen kann.
Beratungsstellen sollten der Mutter Hilfe und Alternativen zum Leben mit ihrem Baby aufzeigen und nicht für die Mutter einen Tötungstermin für ihr Kind beim „Henker“ organisieren. Es ist mehr als perfide, daß sich dazu Mitarbeiter zweier Vereinigungen in Innsbruck.
…und wenn die Zeit der Aufarbeitung für diese heutige verabscheuungswürdigen Verbrechen kommt, dann werden wieder alle sagen: „Haben wir doch nicht gewußt, dass ….“ Erinnert das an etwas?
„Terminvereinbarung an den Tirol Kliniken
Die Terminvereinbarung erfolgt ausschließlich über die oben genannten Beratungsstellen „Zentrum für sexuelle Gesundheit“ bzw „Chill out““
1. Zentrum für sexuelle Gesundheit (Frauen ab 21 Jahre),
Tel: +43 512 563621 Kaiser-Josef-Straße 13, 6020 Innsbruck
2. Chill Out(Jugendliche und Frauen bis 21 Jahre)
Tel: + 43 512 572121, Heiliggeiststraße 8a , 6020 Innsbruck
Was sind das für Einrichtungen, die dafür sorgen, das die Mutter einen Tötungstermin für ihr Kind in der Innsbrucker Klinik erhält?
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