Kindstötungen v.d.G.* nun im Rhein-Lahn-Kreis gesichert?

In einem Beitrag des SWR vom 24.4.2026 hieß es:
„Beratungsstellen schlagen Alarm / Schwangerschaftsabbrüche: Koblenz hat Versorgungslücke
Das dies eine bewußte Fehlinformation mit einem bestimmten Ziel von Aktivisten gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE ist … werden die wenigsten bemerkten.
Deutschland hat mit über 1.100 Meldestellen für Kinderabtreibungen die meisten Tötungsstellen in Europa, wobei nicht einmal genau beziffert werden kann, ob 1.500 oder 1.800 Mediziner sich diesem MORDSgeschäft der Abtreibung „verschrieben haben“.
Fakt ist, daß es sein kann, daß die abtreibungswillige Mutter regional – und strukturbedingt Tötungsmediziner oder Tötungspraxen nicht gleich bei ihr „um die Ecke“ findet, sondern einige Kilometer anreisen muß. Doch dies ist keine Versorgungslücke … das gibt es für andere Eingriffe genauso und wird kaum beanstandet.

Das Töten von Kindern v.d.G.* (*vor der Geburt) soll eine kostenlose, medizinische Dienstleistung werden, wenn es nach einigen Politikern ginge.

Haben wir in Deutschland – 81 Jahre nach Auschwitz – überhaupt etwas aus unserer Geschichte gelernt?

Speziell für Koblenz sei keine gute „Versorgung im Töten ungeborener Kinder“ gewährleistet, kann man aus dem Beitrag herauslesen. Eine Lüge, die Lebensfeinde immer wieder vorbringen!

Doch offensichtlich zeichnet sich nun für den Großraum Koblenz doch eine „Entspannung der Situation ab“, da eine Lahnsteiner Frauenarztpraxis nun die Tötung ungeborener Kinder (medikamentös oder chirurgisch) neu in ihren Leistungskatalog aufgenommen hat.

In dem „Praxis-Tötungsbetrieb“ in der „Adolf-straße“ sind mit
Natalie Schönfeld,
Helene Zacharias,
Lama Al Hayek,
Dr. med. Peter Wiehn,
Dr. med. Karin Supp,
(hat zudem noch eine Einstellung (Stand 4.5.2026) In der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Birgit Kirschey / Dr. med. Helga Ditandy in 56068 Koblenz, Löhrstraße 70. In der einen Praxis wird getötet und in der anderen wahrscheinlich nicht …welch eine Grätsche muß diese Medizinerin machen … wie hält man das aus…und welchen Geist überträgt sie?)
Friederike Serve sieben Mediziner und Medizinerinnen beschäftigt. Welche dieser Mediziner aktiv mit dem Töten ungeborener Kinder befaßt sind, konnte noch nicht ermittelt werden. Eine diesbezügliche Anfrage der „Initiative Nie Wieder“ ist – Stand 1.5.2025 – noch unbeantwortet.
Fakt: Alle Mediziner und auch die Mitarbeiter tragen diese Kindstötungen direkt oder indirekt mit (oder werden dorthin indoktriniert) … man könnte von einem Teamgeist sprechen … dem Teamgeist des Tötens. Ungeborener!

Da die Lahnsteiner Praxis auch noch eine Nebenstelle in Bad Ems betreibt, muß leider für die Zukunft von einer weiteren Verschlechterung des Lebensschutzes im Rhein-Lahnkreis ausgegangen werden.

Die chrirurgischen Kindstötungen v.d.G. werden durch „Mitarbeiter der Lahnsteiner Tötungspraxis“ offensichtlich in Koblenz – und zwar in der „Anästhesie-Gemeinschaftspraxis, Hohenfelder Straße 17, 56068 Koblenz“ -durchgeführt.

Die sogenannten „medizinischen“ besser chemischen Kinderabtreibungen dürften ausnahmslos in der Lahnsteiner Adolfstrasse eingeleitet werden.
Die Mutter wird in der Praxis zunächst Pillen einnehmen und dann nach Hause entlassen werden. Meist alleine, wird sie dort – ausgelöst durch die Pillen (wir meiden hierzu Medikament zu sagen und bezeichnen diese als diese „Killzide„) – einige Zeit später das heftige Abtreibungs-Szenario durchstehen müssen.
Dass ihr dann der auch noch zugemutet wird, sich das Ergebnis der Tötung anzuschauen, ist – neutral gesehen – zusätzlich eine Zumutung, ein Horror für jede Frau. Sie wird alleine „im Regen stehen gelassen“, während dessen der Abtreiber sein erhaltenes „Blutgeld“zählt.
Aber viele Mütter wollen das offensichtlich so … wissen ja genau nach Beratung, was bei einer „Abtreibung“ abläuft und hatten dennoch den Tod ihres Kindes beschlossen.

Das chirurgische Töten außerhalb der eigenen Praxis ist sozusagen ein neues „Geschäfts-Methode“, ist eine „Zweierbeziehung“ zwischen „Henker und Beihilfetäter“.
Der Anästhesist stellt den OP-Raum zur Verfügung und ist für die Narkose zuständig, währenddessen der Abtreiber das ungeborene Kind zerstückelt, absaugt und mit dem med. Müll entsorgt.
Man könnte auch „Arbeitsteilung in Causa Töten“ dazu sagen.

Ein ungeborenes Kind in der ca. 10./12. SSW – ein sogenannter vollständiger Abort

Die „Initiative Nie Wieder“ ist besonders bei diesen „Tötungsmodellen“ in besonderer Alarmbereitschaft.
1. Viele Mediziner unterschiedlicher Ausrichtung – außer den Abtreibern – „operieren“ in einem solchen Anästhesie-Zentrum.
2. Viele Patienten werden – weil sie die „Anästhesie-Praxis“ für eine OP aufsuchen, zwangsläufig mit dem Thema „Töten“ konfrontiert und diesem Treiben letztendlich innerlich zustimmen/zustimmern müssen.
3. Es sind zudem meist viele junge Mitarbeiterinnen in diesen „Tötungs-Praxen“ beschäftigt, die sich der „Ideologie des Töten könnens, des Töten dürfens“ gleichschalten lassen, ggf. um Mobbings auszuweichen.
Was macht das alles mit unserer Gesellschaft … sollten Sie sich fragen!

Die „Initiative Nie Wieder“ rät allen Frauen und Müttern bzw. allen Patienten dazu, diese genannten Praxen zu meiden und ausschließlich Ärzte zu konsultieren, die sich absolut und bedingungslos für das Leben aller Menschen einsetzen.

So wirkt z.B. Mifegye. ein „Killzid“, welches am häufigsten verwendet wird:

In der Regel erfolgt diese Form der Abtreibung in zwei Schritten.
Zunächst wird unter ärztlicher Aufsicht das Antigestagen Mifepriston (Mifegyne®) eingenommen.  Mifepriston ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Gelbkörperhormons (Progesteron) aufhebt und somit die Weiterentwicklung der Schwangerschaft verhindert. Zusätzlich bewirkt er, dass sich die Gebärmutterschleimhaut und der Fruchtsack mit dem Embryo ablösen, so dass der Embryo stirbt.
Zusätzlich wird 36 bis 48 Stunden später zu Hause ein Prostaglandin (Misoprostol) eingenommen, um die Wirkung von Mifepriston zu verstärken. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und es innerhalb weniger Stunden zu einer Abbruchblutung kommt, bei der die Gebärmutterschleimhaut und der Embryo ausgestoßen werden.
Die Frau muß sich das Produkt der „chmemischen Abtreibung“ anschauen und beurteilen, ob „alles herausen“ ist. Sollte das nicht der Fall sein, ist ein dennoch ein chirurgischer Eingriff erforderlich, den viele Frauen vermeiden wollen bzw. wollten.
So könnte der Ablauf nach Einnahme von „Killziden“ auch bei Ihnen aussehen (siehe Ausschnitt Video)

Nochmals zum Beitrag des SWR:
In dem o.g. genannten Beitrag heißt es, daß im Krankenhaus Kemperhof Kinder vor deren Geburt getötet werden und bei einem weiteren Koblenzer Mediziner.
Wieviele Mediziner der „Kemperhof“ zur Tötung Ungeborener zur Verfügung hat, wissen wir nicht … die Lahnsteiner Praxis u.U. sieben Mediziner … die dann den chrirurgischen Tötungsakt in der Hohenfelder Straße durchführen.
Es stehen demnach drei Meldestellen für Koblenz und Lahnstein zur Verfügung, wobei noch nicht bekannt ist, wieviele Mediziner dort gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE „arbeiten.

Bei guter Organisation schafft ein Mediziner am Tage mindestens 15 chirurgische Kindstötungen am Tag,
Demnach ist in Koblenz, Lahnstein und naher Umgebung eine tägliche Kapazität von mindestens 45 Kinderabtreibungen gewährleistet. Macht im Jahr mindestens 2.000 Kinderabtreibungen.
Somit haben wir eine Überversorgung … wobei wahrscheinlich nicht mal alle Tötungsmediziner eingerechnet sind!