Im Juli 2026 wird Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. Dr. med. K. Rainer Kimmig verabschiedet und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Seit 2001, also 25 Jahre hat er die Ausrichtung in der „Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ maßgeblich bestimmt und geprägt … vor allem respektierte er auch das absolute Lebensrecht eines jeden Menschen – auch eines noch nicht geborenen Menschen – und weigerte sich, Kindstötungen im Mutterleib durchzuführen bzw. durchführen zu lassen.
Die konsequente Haltung von Prof. Kimmig zum Menschenrecht auf Leben für Alle war für jedes ungeborene Kind ein Garant, daß es wenigstens nicht in der Essener Uni-Klinik getötet wurde.
Prof. Dr.Dr. Kimmig`s Leitspruch:
„Ich könnte nicht damit leben, das auch nur einmal gemacht zu haben.“
Doch mit Kimmig`s Pensionierung wird das „Tötungstabu in der Essener Uni-Klinik“ kein Tabu mehr bleiben, so jedenfalls meldet der WDR am 19.5.2026 und beruft sich dabei auf eine Mitteilung der Klinik selbst:
„Im Juli 2026 wird Kimmig planmäßig in den Ruhestand gehen.
Die Universitätsmedizin Essen kündigt an, zukünftig entsprechend des staatlichen Versorgungsauftrags Schwangerschaftsabbrüche in allen Indikationen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben anzubieten.“
Die „Initioative Nie Wieder“ meint dazu:
Wenn der Staat oder das Land letztendlich im Töten der ungeborenen Menschen seine Aufgabe sieht, dann stehen vor nicht wieder vor Auschwitz, sondern die Tore sind bereits weit geöffnet und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann dieses menschenverachtende Verbrechen der Kinderabtreibung weiter mutiert und
mit der Euthanasie für Alte, Kranke, Ungewollte und Nicht-Systemkonforme erweitert wird.
„NIE WIEDER“ … dieser Ruf aus der Vergangenheit sollte ein Exempel und Mahnruf für alle Ewigkeit sein!
Die Verantwortlichen des Klinikums Essen für die angeküngte „Aufhebung des Tötungstabus“ und den danach dort stattfindenden „Kindermord im Mutterleib!“: (so nennt die „Initiative Nie Wieder“ deutlich die Kinderabtreibung)
Schreiben Sie, rufen Sie an oder senden Sie auch E-Mail … bekunden Sie Ihre Ablehnung für den angekündigten babarischen Schritt der Klinik, in Zukunft Kinder vor der Geburt töten zu wollen!
Vorstand:
Prof. Dr. Angelika Eggert – Ärztliche Direktorin/Vorstandsvorsitzende
Dr. Johannes Hütte – Kaufmännischer Direktor
Andrea Schmidt-Rumposch – Pflegedirektorin
andre..@..uk-essen.de / Telefon: 0201 723 2610
Prof. Dr. Jan Buer – Dekan der Medizinischen Fakultät
jan.buer@uk-essen.de / Telefon: 0201 723 3500
Aufsichtsrat
Prof. Dr.Barbara Albert, Rektorin der Universität Duisburg-Essen
Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorsitzende
Externe Sachverständige Wirtschaft, Mitglied des Vorstandes der RAG-Stiftung
Prof. Dr. Anja Katrin Boßerhoff,
Externe Sachverständige aus dem Bereich der medizinischen Wissenschaft
Prof. Dr.Sebastian Dolff,
Vertreter der wissenschaftlich Beschäftigten im Universitätsklinikum Essen
Michael Kalthoff, Externer Sachverständiger aus dem Bereich der Wirtschaft
Olaf Kurpiers,
Vertreter des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Regierungsdirektor Marc Milbrodt,
Vertreter des Ministeriums der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen
Ulf Richter, Kanzler der Universität Duisburg-Essen
Angela Rüland, Gleichstellungsbeauftragte des Universitätsklinikums Essen
Cornelia Sennewald,
Vertreterin des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Ulrich Sure,
Vertreter der Professorinnen und Professoren aus dem Fachbereich Medizin im Uni Essen
Alexandra Willer,
Vertreterin der nichtwissenschaftlich Beschäftigten im Universitätsklinikum Essen