Wie wirkt die Tötungssubstanz „Mifegyne“

Doch zunächst:
Wir gehen davon aus, daß kein Student/in, der/die mit dem Medizinstudium begonnen hat, nicht den Menschen, deren Gesundheit und Wohlbefinden fördern, vor Krankheiten bewahren und heilen möchte.

Wir gehen davon aus, daß kein Student/in, der/die mit dem Medizinstudium begonnen hat, dieses Studium deshalb durchläuft, um hernach als Tötungsmediziner tätig zu werden und vor allem Kinder vor der Geburt töten zu können.

Wir gehen auch davon aus, daß kein Student/in, der/die mit dem Medizinstudium begonnen und die Themeneinheit „Entwicklung eines Menschen im Mutterleib“ durchlaufen hat so dumm ist, nicht verstanden zu haben, daß mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle der „Start des menschlichen Lebens beginnt“ -, man ab diesem Zeitpunkt von der Entwicklung eines Menschen als Mensch spricht. Dies ist biologisch und wissenschaftlich zweifelsfrei!

Dieses horrende Ziel von einst, den Menschen zum Leben hin helfen zu wollen, werfen leider nicht wenige Studierende oder auch später „fertige Mediziner“ irgendwann in die Ecke, töten menschliches Leben, töten eben Kinder vor deren Geburt.
Das was einst ihr hohes Ziel war und was sie einst im Studium erlernt haben, ignorieren sie und meinen, das Töten menschlichen Lebens (im Falle der Kinderabtr3eibung vor der Geburt) gehöre zu ihrem „ärztliche Auftrag“. Fatal … viele sehen oder wollen Zusammenhänge von „DAMALS“ nicht sehen.

Wenn Töten zur Aufgabe eines Arztes gehörte, welcher Patient könnte dann noch Ärzten oder Ärztinnen absolut vertrauen. Wer vertraut einem Menschen, der tötet … der im Töten eine Hilfe sieht?

Wenn wir in diese Denkweise verfallen,
stoßen wir die Tore von Auschwitz und Mauthausen weit auf!

Es gibt nun Mediziner, die Abtreibungen durchführen, denen diese Tatsache nicht im geringsten etwas ausmacht … deren Gewissen sich nicht meldet. Sie sind offensichtlich empathielos … zumindest zum ungeborenen Kind, welches sie ja töten.
Dabei möchten wir erwähnen, daß jeder Abtreiber und/oder ggf. das mitwirkende Personal, sich nach jeder Tötungstat (egal ob dies durch das „Pestizid Mifregyne“ oder chirurgisch durch zerschneiden, zerstückeln usw. erfolgte), davon überzeugen muß, ob alle Teile des ungeborenen Kindes „erwischt“ wurden … man möchte eine lebensbedrohliche Sepsis für die Mutter vermeiden.

Dieser Anblick eines Kindes in der Petrischale, welches man gerade getötet hat, ist für die meisten Mediziner oder auch dem mitwirkenden Personal, eine psychische Herausforderung, welche sicher nicht einfach so zu bewältigen ist. Sicher, man kann viele Dinge mit Schein-Argumenten verdrängen … das mußte sein; wenn ich es nicht tue, tun es andere; ich muß doch für mich und meine Angestellen Geld verdienen usw.,
doch immer wieder die getöteten Kinder vor Augen haben … das muß man aushalten, aushalten können und wir stehen den Mediziner zu, daß er „DAS“ nicht gerne macht.

Hier kommt nun das „Tötungspestizid Mifegyne“ ins Spiel:
1.Der Abtreibungs-Mediziner überreicht der Mutter lediglich die Pillen, die sie selbst einwerfen muß. (Nicht der Mediziner leitet den Tötungsakt ein, sondern die Mutter selbst wird zur Täterin).
2. Die Mutter ist bei der Einnahme der nächsten Pille meist zuhause… nicht selten alleine. Der Mediziner hat somit mit dem ganzen Prozedere des Tötungsaktes nichts mehr zu tun.
3. Die Mutter selbst muß sich die ausgeschiedenen Teile der Schwangerschaft mit dem getöteten Kind anschauen um entscheiden zu können, ob der Tötungsakt erfolgreich war.
4. Erst wenn Mutter anzweifelt, daß nicht alles „ordnungsgemäß funktioniert hat“, kommt der Abtreibungs-Mediziner wieder ins Spiel. Wenn es nicht „so gelaufen ist“, macht er eben eine Ausschabung … das ist mit dem Gewissen eher zu vereinbaren … ist ja nicht aktives töten.
5. Übrigens: Das Honorar für die chemische Tötung unterscheidet sich kaum von dem der chirurgischen Tötung.
Das sind unserer Meinung nach einige Gründe, warum Mediziner lieber das „Pestizid Mifegyne“ verabreichen … sie erhalten in etwa das gleiche Honorar und haben in Folge mit dem nicht seltlen sehr heftigen Tötungsprozedere nichts mehr zui tun.
Für die Mutter: Ein gefährliches „Do it yourself“-Verfahren, wobei der Mediziner letztendlich nur noch als „Statist“i agiert

Mit dieser Tötungsmethode wird die Mutter – sie wurde vorher ausreichend beraten und kennt das Prozedere – (wir sagen es deutlich) zu einer Aktivistin, zur MÖRDERIN ihres eigenes Kindes.
Der Abtreibungsmediziner indes zählt seine Gage , betrachtet sich passiv im ganzen Tötungsgeschehen und überträgt die vollständige Gewissenlast der Mutter.
Doch GOTT vergessen hierbei Beide: Die Mutter und der Mediziner!

Zunächst wird unter ärztlicher Aufsicht das Antigestagen Mifepriston (Mifegyne®) eingenommen.
Mifepriston ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Gelbkörperhormons (Progesteron)aufhebt und somit die Weiterentwicklung der Schwangerschaft verhindert (Anm.:Die Nahrungsversorgung des Kindes über die Mutter wird unterbrochen … das Kind verhungert und verdurstet qualvoll).
Zusätzlich bewirkt er, dass sich die Gebärmutterschleimhaut und der Fruchtsack mit dem Embryo ablösen, so dass der Embryo stirbt.
Zusätzlich wird 36 bis 48 Stunden später zu Hause ein Prostaglandin (Misoprostol) eingenommen, um die Wirkung von Mifepriston zu verstärken. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und es innerhalb weniger Stunden zu einer Abbruchblutung kommt, bei der die Gebärmutterschleimhaut und der Embryo ausgestoßen werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe weist darauf hin, dass der Gebrauch von Misoprostol in Kombination mit Mifepriston ab der 7. SSW ein „off label use“ ist, d.h., die Medikamente wurden ursprünglich nicht für diese Verwendungsart zugelassen. Die Schwangeren sind darüber aufzuklären.

Die Studienlage


Bei der chemischen Abtreibung ist die Komplikationsrate viermal so hoch wie bei der chirurgischen Abtreibung. Jede fünfte Frau  erleidet eine Komplikation (6,7).
Drei bis sieben von hundert Frauen, die sich früh in der Schwangerschaft für eine chemische Abtreibung entscheiden, benötigen eine Nachbehandlung zur Beendigung der Abtreibung, wobei 7-10 % im ersten Trimester nach 63 Tagen der Schwangerschaft eine Nachbehandlung benötigen und bis zu 39 % operiert werden müssen, wenn die Behandlung versehentlich im zweiten Trimester vorgenommen wird (8, 9, 10).
Bei bis zu 15 % der Frauen kommt es zu einer starken Blutung.
Dies ist auch auf das Prostaglandin zurückzuführen: Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen einem hohen Prostaglandinpegel und massiven menstruellen Blutungen (20).
Bei 2 % der Frauen kommt es zudem zu einer Infektion. Das Risiko eines unvollständigen Abbruchs und einer Infektion steigt mit zunehmendem Schwangerschaftsalter (11,12).

Chemische Abtreibungsmittel führen immer häufiger dazu, dass Frauen in die Notaufnahme eingeliefert werden:
In einer Studie aus den USA über die in Staaten, in denen Krankenkassen (Medicaid) die Abtreibungen für Frauen mit niedrigem Einkommen finanzieren, stieg die Zahl der Notaufnahmebesuche im Zusammenhang mit chemischen Abtreibungen zwischen 2002 und 2015 um mehr als 500 % an (13).
Bei chemischen Schwangerschaftsabbrüchen ist die Wahrscheinlichkeit, innerhalb von 30 Tagen eine Notaufnahme aufzusuchen, um mehr als 50 % höher als bei chirurgischen Abbrüchen.
Von zwanzig Frauen muss eine nach Einnahme der Abtreibungspille die Notaufnahme aufsuchen (14). Fehlgeburten lassen sich nicht ohne weiteres von einer Abtreibung unterscheiden. Einige Studien legen nahe, dass bis zu 60 % der Fälle entsprechend falsch kodiert wurde. Eine solche Fehldiagnose führt jedoch dazu, dass das Risiko für weitere Krankenhausaufenthalte deutlich erhöht ist (15).
(Quelle:https://www.alfa-ev.de)

So könnte eine „Abtreibung“ mit dem „Pestizid Mifegyne“ auch bei Ihnen ablaufen

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