Wie wirkt die Tötungssubstanz „Mifegyne“

Zunächst wird unter ärztlicher Aufsicht das Antigestagen Mifepriston (Mifegyne®) eingenommen.
Mifepriston ist ein Wirkstoff, der die Wirkung des Gelbkörperhormons (Progesteron)aufhebt und somit die Weiterentwicklung der Schwangerschaft verhindert (Anm.:Die Nahrungsversorgung des Kindes über die Mutter wird unterbrochen … das Kind verhungert und verdurstet qualvoll).
Zusätzlich bewirkt er, dass sich die Gebärmutterschleimhaut und der Fruchtsack mit dem Embryo ablösen, so dass der Embryo stirbt.
Zusätzlich wird 36 bis 48 Stunden später zu Hause ein Prostaglandin (Misoprostol) eingenommen, um die Wirkung von Mifepriston zu verstärken. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und es innerhalb weniger Stunden zu einer Abbruchblutung kommt, bei der die Gebärmutterschleimhaut und der Embryo ausgestoßen werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe weist darauf hin, dass der Gebrauch von Misoprostol in Kombination mit Mifepriston ab der 7. SSW ein „off label use“ ist, d.h., die Medikamente wurden ursprünglich nicht für diese Verwendungsart zugelassen. Die Schwangeren sind darüber aufzuklären.

Die Studienlage


Bei der chemischen Abtreibung ist die Komplikationsrate viermal so hoch wie bei der chirurgischen Abtreibung. Jede fünfte Frau  erleidet eine Komplikation (6,7).
Drei bis sieben von hundert Frauen, die sich früh in der Schwangerschaft für eine chemische Abtreibung entscheiden, benötigen eine Nachbehandlung zur Beendigung der Abtreibung, wobei 7-10 % im ersten Trimester nach 63 Tagen der Schwangerschaft eine Nachbehandlung benötigen und bis zu 39 % operiert werden müssen, wenn die Behandlung versehentlich im zweiten Trimester vorgenommen wird (8, 9, 10).
Bei bis zu 15 % der Frauen kommt es zu einer starken Blutung.
Dies ist auch auf das Prostaglandin zurückzuführen: Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen einem hohen Prostaglandinpegel und massiven menstruellen Blutungen (20).
Bei 2 % der Frauen kommt es zudem zu einer Infektion. Das Risiko eines unvollständigen Abbruchs und einer Infektion steigt mit zunehmendem Schwangerschaftsalter (11,12).

Chemische Abtreibungsmittel führen immer häufiger dazu, dass Frauen in die Notaufnahme eingeliefert werden:
In einer Studie aus den USA über die in Staaten, in denen Krankenkassen (Medicaid) die Abtreibungen für Frauen mit niedrigem Einkommen finanzieren, stieg die Zahl der Notaufnahmebesuche im Zusammenhang mit chemischen Abtreibungen zwischen 2002 und 2015 um mehr als 500 % an (13).
Bei chemischen Schwangerschaftsabbrüchen ist die Wahrscheinlichkeit, innerhalb von 30 Tagen eine Notaufnahme aufzusuchen, um mehr als 50 % höher als bei chirurgischen Abbrüchen.
Von zwanzig Frauen muss eine nach Einnahme der Abtreibungspille die Notaufnahme aufsuchen (14). Fehlgeburten lassen sich nicht ohne weiteres von einer Abtreibung unterscheiden. Einige Studien legen nahe, dass bis zu 60 % der Fälle entsprechend falsch kodiert wurde. Eine solche Fehldiagnose führt jedoch dazu, dass das Risiko für weitere Krankenhausaufenthalte deutlich erhöht ist (15).
(Quelle:https://www.alfa-ev.de)

So könnte eine „Abtreibung“ mit dem „Pestizid Mifegyne“ auch bei Ihnen ablaufen

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