Lena Schilling wurde am 8.Januar 2001 in Wien geboren. In Wikipedia erfahren wir, daß Schilling in einer „sozialistisch-kommunistischen Familie“ als einzige Tochter aufwuchs, was schon vieles erklärt. Bereits mit 4 Jahren wurde sie von ihren Eltern mit zu Demonstrationen gegen die damalige schwarz-blaue Bundesregierung Schüssel mitgenommen. Bereits im jugendlichen Alter wurde Schilling bei Fridays for Future aktiv, erwarb die Matura und trug sich an der Universität Wien für Studium der Politikwissenschaften ein.
Der FM4 bezeichnete, 2021 die zwanzigjährige „Lena“ als die vielleicht „politisch aktivste junge Frau des Land. „Ich bin politisch aufgewachsen und habe diesen Gerechtigkeitsgedanken von meiner Mama tief in mir drinnen“, zitiert der ORF Lena Schilling.
Anfang 2024 verkündete Umweltaktivistin Lena Schilling in Anwesenheit des Grünen-Chefs Werner Kogler, daß sie für die Grünen als Spitzenkandidatin bei den EU-Parlamentswahlen antreten werde. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete die „Studentin“ und „Aktivistin“ als Tanzlehrerin.
In der Tat zog die mittlerweise sehr bekannt gewordene Göre – aufgrund von Vorzugsstimmen mit Thomas Waitz für die GRÜNEN ist Europäische Parlament ein und ist die jüngste Parlamentarierin.
Es gab im Vorfeld der EU-Wahl viel Trubel um Schilling, Unterlassungsklage, Verstoß gegen Ehrenkodex für die österreichische Presse und v.m. (recherchieren Sie bitte selbst) … dennoch hielten oder halten die GRÜNEN immer noch an ihr fest.
Zusammengefast: Schilling sitzt als jüngste Parlamentarierin im EU-Parlament, hat MATURA, ist Tanklehrerin und sogar „Autorin“, ist Umwelt-Klimaaktivistin mit einem „Gerechtigkeitsgedanken“ … kann also keinen Studiumabschluß, keine abgeschlossene Lehre oder sonstige Qualifikation vorweisen … und
darf mit die Geschicke der EU lenken. Man muß dies nicht weiter ausführen … ein Wahnsinn!
Doch offensichtlich von den Wählern so gewollt?
Nun kommen wir zum „Gerechtigkeitsgedanken“, den Lena von ihrer Mutter mitbekommen hat.
Schilling erhält aktuell als EU-Parlamentarierin monatlich als Grundgehalt 11.255,26 Euro.
Hinzu kommen 5.000,00 Euro (Pauschalvergütung für Büro etc) sowie jeweils ein Tagegeld von 304,00 Euro für Anwesenheit im Parlament.
Nicht nur für eine vierundzwanzigjährige „gelernte Tanzlehrerin?“, „Umwelt-Klima-Aktivistin“ und Dauerstudentin (in EU-Karenz) ein stattliches Gehalt, wobei man das durchschnittliche EU-Einkommen mit ca. 3.200 €uro im Hinterkopf haben sollte.

Lena Schilling spendet, damit 11 Mütter in Österreich ihre Kinder durch Abtreibung töten lassen können
Diese dumme grüne Göre glaubt in der Tat,
durch Töten könne man Probleme lösen
(Screenshot als Beweis auf Instagram 26.06.2026)
Lenas Gerechtigkeitsgedanke zielt nicht auf die unschuldigen und wehrlosen Kinder im Mutterleib ab, die in der Tat den Schutz uns aller benötigten, sondern auf die „armen Mütter“, die ihre Kinder nicht haben und „abtreiben“ wollen.
Daß „abtreiben“ die gezielte Tötung eines Menschen im Mutterleib bedeutet, ist der Klima-Umweltaktivistin und Tanzlehrerin sicher bekannt.
Daß einer Schwangerschaft ein Geschlechtsverkehr vorausgegangen ist, wobei beide Beteiligte um die möglichen Folgen mußten – davon kann man ausgehen – ist ihr ebenfalls bekannt.
Daß „ein Rückgängigmachen“ einer nicht gewollten Schwangerschaft die Tötung eines Kindes bedeutet und dieses offensichtlich von den Tätern und Bevorwortern als „gute Alternative“ gesehen wird, ist Lena auch bewußt.
Wenn Lena Schilling, im ihrem falsch verstandenen „Gerechtigkeitsgedanken“ nun 11 Müttern die Tötung ihres Kindes durch ihre Spende finanzieren möchte, so hat sie hier sicher – und damit steht sie leider nicht alleine – ein falsches Verständnis davon, wie Probleme zu lösen sind.
Man löst keine Probleme, indem man andere, auch ungeteiligte Menschen tötet – und auch Ungeborene sind Menschen.
zgcjat