Daß sich ein nicht geringer Teil der Menschheit letztendlich in einem Krieg mit jährlich über 70 Millionen unschuldigen und wehrlosen Opfern befindet, ist kein Geheimnis.
Nur: Die Befürworter dieser menschenverachtenden Ideologie rechtfertigen gar diesen „Krieg“ als ein Recht, ein Selbstbestimmungsrecht der Mutter.
Die „weggemachten Folgen eines gewollten Sexes“ werden nicht als menschliches Leben bezeichnet, welches nur noch wachsen und dann geboren werden muß, sondern – je nachdem, was Mutter möchte – als Schwangerschaftsgewebe oder als Kind bezeichnet. Daß diese Differenzierung ein schizophrenes Denken und in Folge ein schizophrenes Handeln „zu Tage bringt“, ist vielen Tötungsbefürworter selbst bewußt. Aber dennoch …!
Fakt ist doch: Entweder beginnt das menschliche Leben mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle oder es beginnt nicht mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Eine Zwischen-Variante gibt es nicht … es ist zudem unerheblich, ob die Mutter das von ihr gezeugte „?“ möchte oder auch nicht möchte … auch mit einem Nein der Mutter zu ihrem gezeugten „?“ änders nichts an der biologischen Tatsache des Beginns menschlichen Lebens.
Die Rechtfertigungsversuche der Tötungsbefürworter steht außerhalb logischen Denkens … es sind eben Entschuldigungsversuche für ein gewolltes Handeln, dessen Folgen man nicht wollte.
Für die nicht ganz „blinden Bürgern“ ist seit einigen Monaten sichtbar, das die aktuelle Regierung unter Bundeskanzler und Volksverräter Friedrich Merz den Konflikt mit Rußland nicht nur nicht politisch zu lösen gewillt ist, sondern auch noch „Benzin ins Feuer“ gießt.
Die Volksverräter scheinen offensichtlich im Töten eine Option zu sehen, um Probleme lösen zu können. FATAL!
Diese Denkweise hat sich – zumindest bei Feministen und gottlosen Menschen – in Deutschland breit gemacht, wenn man einen anderen Konflikt, den „Schwangerschaftskonflikt“, betrachtet. Nicht wenige Bürger glauben in der Tat – bestätigt durch die aktuelle Politik – , Probleme mit Gewalt, also auch durch Töten, lösen zu können … doch Gewalt erzeugt wiederum Gewalt … eine endlose Spirale,
Wundern wir uns da noch?
Wir gehen einige Jahrzehnte zurück und erinnern uns!
Damals wurde einigen Gruppen unserer Gesellschaft das Lebensrecht abgesprochen und sprach ihnen ihre Daseinsberechtigung, ihr Lebensrecht ab.
Waren die Menschen krank oder behindert oder gehörten einer „falschen Gruppe“ an, so erklärte man diese als Untermenschen oder Nichtmenschen und führte deren Liquidierung durch. Viele Täter meinten auch noch, recht gehandelt zu haben.
Und heute?
Heute sind wir einen Schritt weiter, da durch Gesundheitschecks während der Schwangerschaft die Entwicklung des Menschen genauer beobachtet werden kann. Abweichungen in der Entwicklung von der „Wunschvorstellung Kind“ führen dann meist zur Liquidierung! Doch diese braucht es nicht einmal. Ein „Ich will jetzt nicht“ reicht oft schon aus ….
Wie bereits erwähnt: Töten als Option, Töten zur Beseitigung von Problemen … Menschenverachtend!
Doch leider macht es die aktuelle Politik macht es tagtäglich vor (z.Zt. „nur“ im Denken, in der Vorbereitung, eine Umsetzung wird nicht lange auf sich warten lassen …
Wenn Medien diese Haltung auch noch geballt in die Öffentlichkeit tragen, führt dies bald zu einer Denkänderung … warum soll der Bürger letztendlich in der Logik anders handeln als Politiker?
Kommen wir nun zur Veranstaltung, die vom 29. – 30.Juni 2026 in der „Helmut Schmidt Universität“ in Hamburg stattfand.
Der Träger der Uni Helmut-Schmidt-Universität / Universität ist die Bundesrepblik Deutschland (vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung). Hier deren Leitbild
Und diese Uni stellte Menschenrechtsgegnern – Frauen und Müttern und Gleichgesinnten -Räumlichkeiten für eine zweitägige Tagung zurVerfügung, inder es primär um töten, dem töten von unschuldigen und wehrlosen Kindern v.d.G. ging und vermeintliche Rechtfertigungsgründe bestätigte ode neu formulierte.
Mit dabei waren keine No-Name Personen, sondern bekannte Aktivisten, die nicht nur das Töten v.d.G. rechtfertigen, sondern auch solche, die aktiv im Abttreibungsgeschäft (übrigens ein MORDSgeschäft) beteiligt sind oder waren. Dieser zweitägigen Tagung könnte man durchaus den Titel „Holsten-Konferenz“ verleihen.