Wir wollen an dieser Stelle Menschen, Vereine und Organisationen aufzeigen,
die sich im besonderen
xxx-b-xxx*** Der nachfolgede Text wurde in Bezug auf Stefanie Minkley zensuriert.
Versäumnisurteil vom 27.4.2026 xxx-b-xxx***
Ein getöteter Mensch, ob vor oder nach seiner Geburt, ist EINER zuviel!
Das Töten von Menschen ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen
und keine gute Tat !
xxx-d-xxx*** erblickte 1989 das Licht der Welt, wurde Medizinerin und spezialisierte sich auf die Chirurgie. Nachdem sie aus ihrem Job als Klinikmedizinerin ausgestiegen ist, xxx-d-xxx***————————————- und wendete sich verstärkt der Politik zu.
Minkley ist nicht nur Radikal-Feministin sondern eine knallharte rote Sozialistin … und wofür die stehen … das muß man niemanden mehr genau erklären!
Sie erklärte in einem Interview, daß in der Praxis Hänel, inder sie nun als Honorarmedizinerin arbeitet, Kinder v.d.G. nicht nur xxx-c-xxx*** Mifegyne getötet werden, sondern auch chirurgisch. (siehe Bild unten)

Es gibt zwei gängige Tötungsmethoden:
medikamentös xxx-c-xxx*** wie z.B. Mifegyne
oder
Chirurgisch, wobei das Kind zerstückelt, zerschnitten, abgesaugt und mit dem Klinikmüll entsorgt wird.
Man riet Minkley zwar, nicht öffentlich darüber zu sprechen, „doch Krebs sei auch kein schönes Thema, und wir reden trotzdem darüber und versorgen die Betroffenen bestmöglich„, erwiderte sie.
Hier muß man einwenden: Wenn jemand einen Krebs hat, wird alles versucht, um die Krankheit Krebs zu behandeln und zu besiegen, damit der Mensch weiterleben kann.
Bei einer Schwangerschaft handelt es sich sicher nicht um eine Krankheit! Wenn die Mutter das Kind möchte, darf es leben… möchte sie es nicht, soll es getötet werden können.
Fehlverhalten und/oder Fehlentscheidungen der Mutter (ggf. auch des Kinds-Vaters) kosten einem unschuldigen Menschen das Leben.
Im Leitartikel „218 als Thema beim Ärztetag. Stigma Schwangerschaftsabbruch“ spricht Minkley offen darüber, daß sie hofft, der Ärztetag in Leipzig ( vom 27.-30. Mai 2025) spräche sich gegen eine Kriminalisierung von Tötungs-Mediznern aus. ———————————————————————–
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Stefanie Minkley ist, mit Alicia Baier, eine der „deutschen Ausgabe“ der österreichischen Medizinerin Mirijam Hall. Wenn sich Politik (wie z.B. die der SPD o. SPÖ) und Medizin verbindet (vor allem Mediziner, wenn diese sich gegen unschuldige und wehrlose Kinder v.d.G. (vor der Geburt) richtet, dann wird es gefährlich in diesem Land.
Auch wenn nachfolgende Aussage vielen nicht gefallen wird, dennoch:
„Welche Ausmaße die [Nazi-]Verbrechen schließlich auch immer angenommen haben, es wurde allen, die sie untersucht haben, deutlich, daß sie aus kleinen Anfängen erwuchsen.
Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.
Es begann mit der Auffassung, die in der Euthanasiebewegung grundlegend ist, daß es so etwas wie Leben gebe, das nicht lebenswert sei. Im Frühstadium traf das nur die schwer und chronisch Kranken. Nach und nach wurden zu dieser Kategorie auch die sozial unproduktiven, die ideologisch Unerwünschten, die rassisch Unerwünschten und schließlich alle Nicht-Deutschen gerechnet.
Entscheidend ist freilich, sich klar zu machen, daß die Haltung gegenüber den unheilbar Kranken der unendlich kleine Auslöser für einen totalen Gesinnungswandel war.“
Leo Alexander, österreichischer Arzt, im Auftrag der Siegermächte Leiter einer Kommission zur Bewertung der medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Menschen-Experimenten während des 3. Reiches zum Fazit der Untersuchungsergebnisse. Dokumentiert unter dem Titel: `Medical Science under Dictatorship’ in: New England Journal of Medicine 24 (1949) S.39-47
Wenn wir unser Land und unsere Bevölkerung schützen und vor Unheil bewahren wollen, dann sollten wir der Partei unsere Stimme geben, die sich vehement gegen das Töten stellt,
xxx-f-xxx***—————- … was niemals geduldet werden kann und immer mit allen Mitteln bekämpft werden muß!

Mit Spannung blicken wir auf den 129.Deutschen Ärztetag nach Leipzig. Sicher dürften, neben Stefanie Minkley, weitere Kinderabtreiber wie Mandy Mangler, Kristina Hänel oder Alicia Baier dort ebenfalls anwesend sein. Sie werden versuchen, ihre xxx-g-xxx*** – Zustimmung des Ärztetags zu erhalten.
Mit Rotarier und Präsident der Bundesärztekammer Dr. Klaus Reinhardt haben die Menschenrechtsgegner vermutlich eine gewichtige Stimme in der Delegiertenversammlung der Ärzteschaft in Leipzig auf ihrer Seite.
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Der Slogan „Nie Wieder“ sollte in der Grundhaltung der heutigen deutschen Ärzteschaft deutlich zum Ausdruck kommen … in Leipzig 2025 besteht diese Chance!!!
Update 19.Januar 2026
„Liebesbrief“ von Rechtsanwältin Rebecca Richter, Frankfurt … im Auftrag von Stefanie Minkley, Medizinerin (Abtreiberin), SPD-Politikerin (stellvertretebde Vorsitzende Unterbezirksvorstand Frankfurt), die öffentlich gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE eintritt.
Im Schreiben der oben genannten Frankfurter Rechtsanwältin vom 18. Januar 2026 stellt diese fest, daß die auf dieser Webseite getätigte Äußerung „Menschenrechtsgegenerin auf Leben für Alle“ eine „schwerwiegende Persönlichgkeitsverletzung“ sei und fordert 5.000 €uro (für Genugtuung und Entschädigung).
Dabei verkürzt sie die Aussage auf „Menschenrechtsgegnerin“ … solche „taktischen Spielchen“ ist man schon gewohnt.
Anmearkung zur Äußerung „Menschenrecht auf Leben für ALLE“:
Jeder Mensch hat mit Beginn seines Lebens eine unantastbare Menschenwürde und somit selbstverständlich auch ein uneingeschränktes Recht auf Leben. Diese Rechte haben geborene wie noch nicht geborene Menschen inne.
Die „Plattform MenschenRechte.online“ setzt sich für das Lebensrecht aller Menschen (geborene wie ungeborene) ein. Ein ungeborener Mensch ist bereits mit Beginn seiner Existenz ein Mensch und entwickelt sich im Mutterleib immer als Mensch … wird in der Logik dann auch als Mensch geboren. Der Mensch zu Beginn ist der gleiche Mensch wie in der 6, 8. 10, 12, 20. 24, 30 usw Schwangerschaftswoche … lediglich das Aussehen und die Größe ändern sich in seiner Entwicklungsphase als Mensch.
Dieses biologische Fakten ignorieren viele Menschen…dies ändert allerdings an der Tatsache nichts!
(Doch lesen Sie selbst)


Es wird hier wieder einmal der Versuch von Feministen und linken Kräften unternommen, Grundrechte einzuschränken und somit Lebensrechtler mundtot zu machen.
Die „Initiative Nie Wieder“ meint dazu: NIE WIEDER … DAMALS wie HEUTE !
„Nachtigall, ich hör dir trapsen“

In diesem Video-Beitrag bestätigt die Massen-Kinder-Abtreiberin Hänel – sie wird am 5. August 1956 70 Jahre alt – daß sie sich aus ihrer Praxis im Sommer zurückziehen wird. Allerdings will sie ihr „Pferde-Kinder-Hobby“ beibehalten.
Stefanie Minkley ist in ihrer Praxis als Honorar-Medizinerin eingestellt.
Die „Initiative Nie Wieder“ würde sich nicht wundern, wenn …
Das Landgericht Frankfurt am Main hat am 27.4.2026,
auf Antrag von
Stefanie Minkley, c/o HateAid GmbH, Invalidenstraße 102, 10405 Berlin,
vertreten durch
Prozessbevollmächtigte Rechtsanwältinnen RICHTER legal, Charitéstraße 4, 10117 Berlin,
ein Versäumnisurteil gegen den Betreiber dieser Homepage ausgesprochen.
Angedroht wurde im Falle der Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten. Zudem verlabngt die Klägerin, Stefanie Minkley, 5.000 Euro nebst Zinsen.
Wegen diesen Drohgebärden sahen wir uns veranlaßt, die entsprechenden Textpassagen – beziffert von a-h – nach Erhalt des Urteils am 7.2.2026 umgehend zu ändern.
Sollten Sie wissen wollen, wie die ursprünglich veröffentlichte Internetseite aussah, so melden Sie sich bitte unter info@menschenrechte.online.
(geänderte Version ins Netz gestellt: 7.5.2026/18:30 Uhr)