Kindstötungen v.d.G.* nun auch im Innsbrucker Uni-Klinikum

Leider kein verspäteter Mai-Scherz, was die „OTS“ am 5.5.2026 berichtete:
Letztendlich „über Nacht“ unterrichtete die Uni-Klinik Innsbruck per E-Mail ihre Mitarbeiter, daß sie nun auch Kinder vor der Geburt (*v.d.G.) als medizinische Dienstleistung anbieten.
Abtreibung“, die Tötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib, spaltet nicht nur die Bevölkerung oder Ärzteschaft und Mitarbeiter eines Klinikums, sondern ist indes auch noch ein MORDSgeschäft!

Es ist schon schlimm genug, wenn private Einrichtungen dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Kinderabtreibung (Aussage einiger Päpste) durchführen, aber
wenn sich dann auch noch der Staat
daran beteiligt, organisiert und das Töten in staatlichen Einrichtungen durchführt oder durchführen läßt, dann muß man die Frage stellen dürfen:

Schreiben Sie an die Verantwortlichen der „Kliniken Tirol“ oder rufen Sie dort an.
Machen Sie deutlich:

Jede „Abtreibung“ tötet einen unschuldigen und wehrlosen Menschen,
ist keine medizinische Dienstleistung
sondern
ein verabscheuungswürdiges Vebrechen!
Hier die Verantwortlichen (pdf-dok):

Univ.-Prof. Dr. med. Ibrahim Alkatout, M.A., MaHM
seit 1.4.2026: Direktor der Univ.-Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, Innsbruck
e.mail: lki.fr.klinikleitung@tirol-kliniken.at
Tel.: +43 50 504 23060
+43 50 504 23104 

Gesellschafter/in

  • Land Tirol, Neues Landhaus, Innsbruck

Aufsichtsratsmitglied

Prokurist/in

  • Mag. Leonhard Hell Geboren am 04.07.1967 Vertritt seit 01.01.2026 Tel.: 050 504-28660. E-Mail: leonhard.hell@tirol-kliniken.at

    Die entsprechenden Kontaktadressen werden Sie auf der Internetseite finden. Vergelt`s Gott für Ihre Einsatz für das Lebensrecht aller Menschen!

Update:7.5.2026

Zum 1.April 2026 wurde Univ. Prof. Dr. med. Ibrahim Alkatout, M.A., MaHM Direktor der Univ.-Klinik f. Gynäkologie u. Geburtshilfe, A-6020 Innsbruck, Anichstraße 35.
Alkatout, ein junger dynamischer Professor, kommt von der Uniklinik in Kiel. In diesem norddeutschen Klinikum werden eine nicht geringe Anzahl von Schwangerschaftsabbrüchen jährlich durchgeführt – dort sicherlich schon seit Jahren Routine und im täglichen Klinikablauf integriert.

Nun plötzlich der schnelle Wechsel von einer Klinik des Lebens hin zu einer Klinik des Todes.

Möglich, daß dieser Stellenbwechsel die lebensbedrohliche Katastrophe für ungeborene Kinder auslöste oder begünstigte?

SPÖ spricht von großem Fortschritt
– „Jahrzehntelang haben die SPÖ-Frauen für Schwangerschaftsabbrüche an öffentlichen Krankenhäusern gekämpft;
– Das ist ein guter Tag und ein großartiger Erfolg“
(zitierte Aussagen der SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim und Klubobfrau im Landtag Elisabeth Fleischanderl)

„Gamechanger“ für Grüne

  • „neue Möglichkeit, Schwangerschaftsabbrüche an den tirol kliniken durchführen zu können, als längst überfälligen Schritt.
    Landtagsabgeordnete Zeliha Arslan sprach von einem bedeutenden Fortschritt.

„Das ist ein echter Gamechanger für Tirol. Gratulation auch an Landesrätin Cornelia Hagele, dass hier die Landesregierung entgegen der Widerstände nicht eingebrochen ist. Nach Jahren des Stillstands und des politischen Wegschauens gibt es endlich ein öffentliches, verlässliches Angebot“, so Arslan.

NEOS begrüßen Umdenken in der ÖVP

„Es waren harte Bretter, die wir in der Opposition bohren mussten, aber wir NEOS begrüßen es sehr, dass endlich auch Schwangerschaftsabbrüche in der Innsbrucker Klinik möglich sind. Es ist gut, dass nun offensichtlich auch innerhalb der ÖVP ein Umdenken stattgefunden hat“, sagte NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

Es sei bisher nicht nicht am Willen der zuständigen Landesrätin Hagele sondern am innerparteilichen Widerstand gescheitert. Nach jahrelangem Stillstand sei es ein Schritt in die richtige Richtung für die Selbstbestimmtheit von Frauen, so Obermüller .

Liebe Leser!
Seien Sie sich bitte bewußt:
Diese Aussagen beziehen sich darauf, daß nun endlich in der Uni-Klinik Innsbruck getötet werden kann letztendlich vom Staat organisiert und durchgeführt.

Und das faltale zum Schluß:
Die Landesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) betonte, man wolle Frauen ein verlässliches und diskretes Angebot machen.
(Anm. der Redaktion: Angebot zum Töten des eigenen Kindes, doch: Die Kosten sind weiterhin privat zu tragen – (aber) Für Härtefälle gebe es allerdings Unterstützung).
Es gibt auch in Österreich keine Partei mehr, die christliche Werte oder in Österreich katholische Werte konsequent vertritt und verteidigt … selbst die ÖVP ist eingebrochen und opfert – im speziellen Fall – das Leben vieler ungeborener Kinder … für was …. überlegen Sie selbst!

2026 – 81 Jahre danach:
Töten von Menschen – hier vor deren Geburt – … wann erlebte Österreich ein ähnliches Szenario – ist doch noch nicht so lange her … Auschwitz und Mauthausen … oder?

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