Stehen Sie an Weihnachten mit Ihren Kindern, Enkelkinder und Urenkel vor einer „leeren Krippe“ ?

Es ist schon niederträchtig, wie zielstrebig Abtreibungslobbyisten, Feministen und linke, lebensfeindliche Genossen Begriffe in die Öffentlichkeit tragen, diese transformieren und z.B. aus Werbung einfach Information machen/machen wollen.

Solche oder ähnliche Plakate liest man häufiger bei Demonstrationen gegen ein  angebliches Informationsverbot über „Schwangerschaftsabbrüche“.

Es zeigt, daß viele der für ein „Informationsrecht von Frauen“ sich einsetzende Demonstranten sich mit der Materien keineswegs wirklich auseinandergesetzt haben oder die  Gehirnwäsche bereits schon fest im Kopf sitzt.
Massen-Kinderabtreiberin Hänel hat es scheinbar erreicht, denn seit über einem Jahr trägt sie diese „Botschaft“ in die Öffentlichkeit, unterstützt von vielen Medien, Politikern und indoktrinierten Bürgern.


Der feministische Wahnsinn!
Selbst solche blödsinnigen Aussagen werden von den Lebensfeinden benutzt, um Töten zu  legalisieren: „Wer Abtreibungen verbietet ermordet Frauen!“
Fakt ist:
Weltweit werden jährlich  ca. 50 Millionen Kinder durch Abtreibung getötet. Etwa 47.000 Mütter sterben direkt oder indirekt an/bei einer Kinderabtreibung (lt. UN).
Die Wahrheinlichkeit,
daß eine Mutter daran stirbt, das sie ihr Kind töten läßt, liegt bei etwa 0,09 %. Die Wahrscheinlichkeit an einer allgemeinen Operation dirkekt oder indirekt zu versterben, liegt in Deutschland um die 4%.
Für eine Mutter ist das Riskio, bei der „Abtreibung“ Ihres Kindes „ermordet“ zu werden, 40 mal niederiger als bei einer anderen Operation.
Das Risiko für das Kind, „ermordet“ zu werden, liegt bei 100 % !!


Wenn Tötungsspezialistin Hänel öffentlich preisgibt, daß sie persönlich Schwangerschaftsabbrüche durchführt, also Kinder vor deren Geburt tötet und darauf hinweist, daß dies in ihrer Praxis gegen Entgeld vorgenommen wird, so müßte eigentlich der Dümmste in unserer Republik erkennen:
Hier wird geworben und nicht informiert.

Gerade vor Weihnachten wird eifrig geworben, oft übertrieben oder gar reißerisch. Dies unterstellen wir keinem Abtreibungsarzt.
Aber:
Jedes Produkt, was gegen Entgeld anboten wird, wie z.B. Pommes, Bratwurst, Eis,  uvm.
aber auch „Dienstleistungen“ wie „Abtreibungen“, erfährt durch das „öffentlich machen“ eine Bewerbung, so ist bislang immer gewesen.

Wenn nun die Lebensfeinde, die Gegner des Menschenrechts auf Leben,  der Auffassung sind, das soll nicht mehr so sein, das sind einfach nur Informationen und ist keine  Werbung mehr, dann müssen unsere Wirtschaftsexperten und Werbeunternehmen schnell umdenken.

Dieses perfide Transformieren eines Begriffes nutzen die Lebensfeinde, die Gegner des Menschenrechts auf Leben, ein vermeintliche Recht der Mutter auf Töten ihres noch nicht geborenen Kindes straffrei legalisieren zu wollen.

Mögen die Menschenfeinde zur Besinnung kommen, damit sie zu Weihnachten nicht das vorfinden, wofür sie kämpfen:
Eine leere Krippe


„Was Ihr einem meiner Geringsten getan habt,

das habt Ihr MIR getan.“



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