Doctors for choice germany

Am 16.11.2019 gründet sich in Berlin der Verein „Doctors for Choice Germany“
Eine Vereinigung von Medizinern, die sich für eine sogenannte „freie Entscheidung“ über Leben oder Tod eines anderen Menschens einsetzen wird.

Diese Vereinigung kämpft sozusagen gegen das „Menschenrecht auf Leben für ALLE“

Initiatorin dieser radikal-feministisch ausgerichteten und im Ziel menschenverachtenden Gruppe ist Alicia Baier, die wahrscheinlich Präsidentin oder Vorsitzende werden wird. (weitere Infos werden folgen)

„Doctors for Choice“
  müßte heißen:
„Doctors for killing unborn children!

Abtreiberin Kristina Hänel unterstützt „Doctors for Choice“.
Sicher nicht ohne gewissen Absichten …

Abtreiberin Nora Szasz wirbt für
„Doctors for choice“.
Sicher nicht ihne gewisse Absichten …

Natürlich muß die linke TAZ auch die Werbetrommel betätigen.

Veröffentlichte Screenshot als Beweis

Mit „Solche Frauen braucht unser Land“ meint die Kinderabtreiberin Nora Szasz aus Kassel eben
„Nachwuchsfrauen“, die bereit sind, sich nicht nur öffentlich gegen das „Menschenrecht auf Leben für ALLE“ zu stellen, sondern die auch bereit sind, das „Handwerk des Tötens nach 218“ zu erlernen und auszuüben.
Liebe die tötet ist keine wahre Liebe!

Es ist schon verrückt … aber so läuft das!

Die „Freie Uni Berlin“ verlieh am 15. November 2019 der Gruppe „Medical Students for Choice“ (Gründerin Alicia Baier) den  „Margherita von Brentano Preis 2019“, der mit ein einem Preisgeld von 15.000 Euro verbunden ist.
In der Begründung heißt es, man würde das Engagement „für die strukturierte Verbesseung der humanmedizinischen Lehre im Geld der Gendermedizin“ dieser Gruppe junger Studierenden würdigen.
Übersetzt heißt das: Man würdigt den Einsatz der in Ausbildung stehenden Mediziner,  daß sie das Töten von Kindern vor deren Geburt erlernen wollen, also den Kampf gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE.
Für Alicia Baier, die am 16.11.2019 offiziell zur Gründungsfeier des Vereins „Doctors for Choice“ nach Berlin eingeladen hat, ein willkommender „Geldregen“.

Das die „Heinrich Böll Stiftung“ letztendlich im Hintergrund steht und vielleicht alle „Fäden in der Hand hält“, wen wird das wundern?

Am 16.11.2019 fand die Gründungsveranstaltung in Berlin statt. Mit von der Partie auch die grüne Politikerin und bekennende, in einer Partnerschaft lebende Lesbe Ulle Schauws.
Das paßt zu den GRÜNEN … Bäume, Frösche und Klima usw. schützen und retten zu wollen, aber den eigenen Nachwuchs nicht einmal den gleichen Maßstab zu gewähren. Offensichtlich hat das Kind im Bauch seiner Mutter für die GRÜN-Gesinnten noch keinen Anspruch darauf, Leben zu dürfen.
Grüne Genossen kämpfen somit gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE!

Screenshots dienen als Beweis.
Wer würde sonst unsere Berichte über die menschenverachtende Entwicklung in unserer Gesellschaft, der Versuch, vearabscheuungswürdige Verbrechen (*Aussagen versch. Päpste) etabieren zu wollen, Glauben schenken?
Das Menschenrecht auf Leben gilt für ALLE,
auch für noch nicht geborene Menschen !

Erschreckend: DAMALS wie HEUTE !

Die Initiatorin von „Medical Students for Choice“ und Mitgründerin des Vereins „Doctors for Choice“ (müßte eigentlich heißen: „Doctors for killing unborn chrildren“) hat nach der Preisverleihung eine Dankesrede gehalten … ein Hohn gegen alle Kinder !
Besonders gegen die Kinder, welche von ihren Müttern in deren Auftrag von Tötungsmediziner nach §218  „abgetrieben“ („hingerichtet“) wurden!
Auch diese „abgetriebenen Kinder“ hätten ebenfalls gerne leben wollen!

Es ist erschreckend … diese menschenverachtende Haltung, die heute bereits schon von jungen, angehenden Medizinern an den Tag gelegt wird.
Was kommt da auf uns zu?
Hierbei wird leider sehr deutlich:

Aussage des Arztes Leo Alexander, der feststellte:

„Welche Ausmaße die [Nazi-]Verbrechen schließlich auch immer angenommen haben, es wurde allen, die sie untersucht haben, deutlich, daß sie aus kleinen Anfängen erwuchsen.
Am Anfang standen zunächst nur feine Akzentverschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.
Es begann mit der Auffassung, die in der Euthanasiebewegung grundlegend ist, daß es so etwas wie Leben gebe, das nicht lebenswert sei. Im Frühstadium traf das nur die schwer und chronisch Kranken. Nach und nach wurden zu dieser Kategorie auch die sozial unproduktiven, die ideologisch Unerwünschten, die rassisch Unerwünschten und schließlich alle Nicht-Deutschen gerechnet.
Entscheidend ist freilich, sich klar zu machen, daß die Haltung gegenüber den unheilbar Kranken der unendlich kleine Auslöser für einen totalen Gesinnungswandel war.“ 

Leo Alexander, österreichischer Arzt, im Auftrag der Siegermächte Leiter einer Kommission zur Bewertung der medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Menschen-Experimenten während des 3. Reiches zum Fazit der Untersuchungsergebnisse. Dokumentiert unter dem Titel: `Medical Science under Dictatorship’ in: New England Journal of Medicine 24 (1949) S.39-47 

… vor über 200 Jahren warnte bereits ein Arzt:

“ … und der Arzt wird zum
gefährlichsten Menschen im Staate!“

Christopf-Wilhelm Hufeland – Leibarzt Goethes und Schillers vor 200 Jahren

Screenshot als Beweis

Sollten die nachfolgenden Sätze von Alica Baier nicht unser aller Widerstand hervorrufen?

  • „… welch großartige Früchte – genauer gesagt: Papayas – diese Gruppe einmal
    hervorbringen würde. Damals, im Jahr 2015, war das Thema Schwangerschaftsabbruch nicht nur im Berliner Medizinstudium quasi non‐existent, sondern im gesamten gesellschaftlichen Diskurs.
  • „Mit dem Preisgeld bieten sich uns ganz neue Möglichkeiten, unsere Anliegen umzusetzen. Vorher hatten wir uns von Spende zu Spende, von Papaya zu Papaya gehangelt, und nun – 15.000 Euro, unglaublich! „
  • Unsere Arbeit, die auch innerhalb der Charité auf Kritik stieß, erhält damit eine unbezahlbare Legitimation.
  • „Ich selbst bin mittlerweile Ärztin und muss mich von euch verabschieden, das ist heute ein sehr schöner Anlass dafür. Ich nehme den aktiven und mutigen Geist dieser Gruppe aber mit zu unserem Verein „Doctors for Choice Germany“, dessen Gründung wir morgen feiern und unter dessen Dach wir uns auf jeden Fall wieder sehen werden. Und daran merkt man auch, dass das studentische Engagement nach dem Studium nicht einfach verfliegt, sondern dass diese Gruppe stetig neue Generationen von reflektierten und kritischen Ärzt*innen hervorbringen wird und dass wir damit der schlechten Ausbildungs‐ und Versorgungssituation zum Schwangerschaftsabbruch unsere Stirn bieten! Ihr seid wirklich eine ganz tolle und engagierte Gruppe, ihr habt mir immer  wieder neue Motivation gegeben und es ist unglaublich, was wir zusammen geschafft haben in den letzten Jahren. Vielen Dank“

Man muß sich vor Augen halten, daß Aliocia Baier sich als Tötungsmedizinerin nach 218 ausbilden läßt und mit diesem Hintergrund die Dankesrede hielt.
Hier die kpl. Dankesrede als pdf-Dokument

Auflistung von Abtreibungsmediziern und Unterstützern der Papaya‐Workshops:
(Hierbei wurde den Teilnehmern von „Fachmedizinern“ das Töten von ungeborenen Kindern mittels Papayas vermittelt)
– Gabriele Halder – Abtreibungsmedizinerin
– Christiane Tennhardt – Abtreibungsmedizinerin
– Blanka Kothe – Abtreibungsmedizinerin
– Tina Wilson
– Katrin Wolf
– Veronika Lang
– Jana Maeffert
– Familienplanungszentrum Balance Berlin – Tötungszentrum nach 218 in Berlin

Es nicht nicht mehr zu fassen!

Tag für Tag nimmt der Inhalt der Homepage www.doctorsforchoice.de an Inhalten zu,
und immer mehr kommt eine menschenverachtende und gegen das absolute Lebensrecht eines Menschen (das erste Menschenrecht schlechthin) gerichtete Texte hinzu.
Verantwortlich dafür ist die Heidelbergerin und Wahlberlinerin, Medizinerin und Ex-Katholikin (?) Alicia Baier.


Obiger Text nachfolgend frei übersetzt in verständlicher Form :

Unsere Nachwuchs-Tötungsmediziner-Datei:
„Sie führen seit Jahren Kindestötungen durch und möchten Ihr Wissen gerne an junge Kolleg*innen weitergeben? Sie suchen eine*n Nachfolger*in für Ihre Praxis, der*die auch Kindestötungen durchführt? Sie studieren Medizin und wollen sich in Famulatur oder PJ die Kindestötung einmal aus der Nähe ansehen? Sie suchen eine assistenzärztliche Weiterbildungsstelle gür Kindstötet, in der Sie Kindestötungen erlernen können? 

Vernetzung ist ganz besonders wichtig, wenn es um einen Gesundheitsbereich geht, der nicht selbstverständlicherweise flächendeckend von der Gynäkologie abgedeckt wird. Wir möchten Hinterlassende, Praktizierende und Suchende mit einem Email-Kindestöter-Verteiler zusammenführen. 

Abtreiberin: „Wir sehen das ja, was wir da rausholen.“

Sie wollen auf den Kindestöter-Verteiler gesetzt werden? Sie müssen dafür natürlich kein Mitglied bei uns im Verein sein.
Aktuell suchen wir noch nach datenschutzkonformen Möglichkeiten einen solchen Kindestöter-Verteiler einzurichten. Bis dahin können Sie uns gerne eine unverbindliche Mail an vernetzung@doctorsforchoice.de mit dem Betreff: „Nachwuchs-Tötungsmediziner-Datei“ senden. Dann können wir Sie informieren, sobald der Verteiler existiert.
(Hier handelt es sich um eine freie Übersetzung eines Textes der „Doctors for Choice“ )

Wie kommt es, daß „74 Jahre danach“ offen gegen ein uneingeschränktes Menschenrecht auf Leben gekämpft wird und
die Mehrheit der Bevölkerung dazu schweigt?
Lesen Sie sich die Forderungen dieser „New Medical-Generation“ durch.
Erhalten wir lediglich die Mdiziner, die wir „verdient haben“?

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