Pro Familia Trier

Vor einigen Tagen erhielten wir von einem Mitstreiter interessante Bilder aus Trier.
Die dort ansässige Beratungsstelle der „Pro Familia“ befindet sich in einem ehemaligen
Gestapo-Gebäude.

Der am Gebäude angebrachte Gedenkstein erinnert daran, daß hier der Leidensweg vieler Opfer unter dem Nationalsozialismus begann.

Für nachfolgende Generationen könnte ebenfalls ein Gedenkstein erinnern:
„Die Organisation „Pro Familia“ unterhielt an diesem Ort eine staatl. anerkannte Beratungsstelle und stellte sogenannte Beratungsscheine aus.
Damit begann der Leidensweg unzähliger Kinder, die nach der ausgestellten Tötungslizenz, rechtswidrig aber straffrei für Auftraggeberin und Henker, getötet wurden.“

Nicht jedem Leser dürfte bekannt sein, daß der bundesweit tätige Verein „Pro Familia“ neben vier Tötungseinrichtungsstätten auch Beratungsstellen, Schwangerschaftsberatungsstellen unterhält.
Die Beratunngsstellen der „Pro Familia“ stellen den Beratungsschein, die sogenannte Tötungslizenz (Bischof Dyba) aus. Erst diese „Tötungslizenz“ ermöglicht der Mutter , bei Einhaltung bestimmter Fristen, die Tötung ihres Kindes in Auftrag zu geben.
„Pro Familia“ sollte, wie der Name schon klingt, sich für Familie – Vater, Mutter, Kind – einsetzen
und sich besonders vor die unschuldigen, wehrlosen und ungeborenen Kinder stellen und sie schützen.
Doch genau das Gegenteil wird in vielen Fällen gemacht.

Außerdem kann man davon ausgehen, daß „Pro Familia“ in eigenen Tötungszentren jährlich etwa 5.000 Kinder vor deren Geburt tötet und damit auch noch etwa 2.500.000 Euro Blutgeld einnimmt.

Interessant ist außerdem, welche weiteren Einrichtungen sich in dem ex Gestapo-Gebäude befinden.
Die Mitarbeiter der in diesem Gebäude tätigen Organisationen kennen sich sicher untereinander, verbringen gemeinsame Pausen, Ivents ect … tauschen sich aus, laden zu Veranstaltungen ein, werben für ihre Positionen, „Produkte“ und Ideologie …. usw.
Glauben Sie wirklich, bei dieser Nähe gäbe es keine Einflußnahmen oder gar Manipulationen?
Könnte es auch einen „Trierer Klüngel“ geben?

Hier dürfen Sie mal raten, ob nicht bald das Schild einer Einrichtung der Diözese Trier sich dort befinden könnte

Erkennen Sie Verbandelungen?

Katholische Einrichtungen stehen ganz oben bei den Auftraggebern

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