Abtreiberin Kristina Hänel twittert

Die Kinderabtreiberin Kristina Hänel hat offenbar auch eine Leidenschaft:
Sie twittert.
Gerne stellt sie sich als freundliche Kinderabtreiberin vor, die den Müttern „nur zum Guten“ helfen möchte …. und was „gut“ ist für die Mutter, das ist dann auch „gut“ für das Kind, welches sie allerdings Mutterleib gegen Bezahlung tötet, so Mutter das in Auftrag gibt.Sie selbst sagte in einem Interview:
„Der Gedanke, dass ich über die Infrormationen auf meiner Internetseite einen Vermögensvorteil habe, ist absurd.“
Nein, Frau Kinderabtreiberin, es ist nicht absurd, denn spätestens durch den Medienrummel als verurteilte Wiederholungsstäterin (§219a StGB) brummt „ihr Laden“ so richtig.
Sie gaben selbst zu, leider Frauen wegschicken zu müssen, weil Sie diese wegen des großen Zulaufes nicht mehr „behandeln“ können.
Erfahren sie hier mehr über Vermögensvorteile von werbenden Abtreibern

Nachfolgend wollen wir Ihnen aufzeigen, was eine studierte Abtreiber-Ikone so alles ins Netz stellt. Sie freut sich vielleicht, wenn Sie ihr twittern
( @haenel_kh ) oder eine E-Mail schicken: kh@kristinahaenel.de
Wir werden hier nur eine kleine Auswahl veröffentlichen können.

Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel ist es in „Corona-Zeiten“ „viel wert, die Kinder wieder draußen zu erleben.“

Was ist mit den Kindern, die Sie getötet haben, die werden Sie niemals „draußen erleben“

Über 10.000 Kinder sind im Laufe Ihrer Tötungs-Tätigkeit davon betroffen.
HÖREN SIE ENDLICH AUF MIT DIESER HEUCHELEI !

Den „Fachleiuten“, zu denen sich Hänel offensichtlich zählt, wurde in den vergangenen Jahrzehnten keinesfalls verboten, zu informieren. Das ist eine Lüge und Beschuldigung der Staatsanwaltschaften. Informieren war immer möglich und sogar vor einer Kindstötung im Mutterleib, in einem persönlichen Gespräch, sogar verpflichtend (Aufklärungspflicht).
So stellt Abtreiberin Kristina Hänel verharmlosend eine Kinderabttreibung der Presse vor
10. SSW
Abtreiberin: „Wir sehen das ja, was wir da rausholen.“

„… entstehen falsche Bilder in den Köpfen ALLER.“
Information, Frau Hänel, war vor der Reform des 219a nie verboten und auch
kein Grund der Staatsanwaltschaften, einzuschreiten.

Sie stellen die Tötung unschuldiger, wehrloser Kinder verharmlosend dar. Sie verschweigen der Mutterm, daß bei dem Abtreibungsvorgang ihr Kind getötet wird. Hier verstoßen Sie eindeutig gegen ihre Aufklärungspflicht.
Nach dem 2. Abtreibungsurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 1993 (BVerfG 88,203 ff) unter D V , spricht das BVerG. die abtreibenden Mediziner an, die mit der abtreibungswilligen Mutter ebenfalls ein Beratungsgesrpäch zu führen haben.

Absatz Vb lautet: „Im Beratungsgespräch hat der Arzt der Frau in geeigneter Weise, ohne Ängste und seelische Nöte zu verstärken, ein hinreichendes Wissen davon zu vermitteln und zu Sprache zu bringen, daß der Schwangerschaftsabbruch menschliches Leben zerstört. Aus dem einschlägigen Schrifttum sind Schilderungen von Frau bekannt, daß die vor dem Schwangerschaftsaabruch falsche Vorstellungen über das tatsächliche Geschehen gehabt hätten und bei ausreichender Kenntnis den Abbruch nicht hätte vornehmen lassen. In solchen Fällen ist der ärztlichen Aufklärungspflicht nicht genügt worden.“

Es erfüllt sie mit Freude, Müttern ihre Kinder nach 218 zu töten, so sie das wünschen ?
Man kann es nicht fassen !
Hier wird nun deutlich, was Kristina Hänel eigentlich will
Kinderabtreibungen nach 218 und die Bewerbung nach 219 legalisieren
Stolz twittert die Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel. Am 7. Februar 2020
kann sie in Verden ihre menschenverachtende Einstellung kundtun und somit
ihren Kampf gegen das Menschenrecht aus Leben für ALLE fortführen
Wir sind den Überlebenden des BABYCAUST unendlich dankbar, daß sie es – oft bis ins hohe Alter –
auf sich genommen haben bzw. heute noch auf sich nehmen , Zeugnis abzulegen.
Ihr Engagement ist uns Verpflichtung !

Massen-Kinder-Abtreiberin Hänel retweetet obigen Text von Beate Rudolf, Direktorin des „Deutschen Institut für Menschenrechte“ in Berlin und bekundet so ihre Zustimmung.
Daß Hänel mit ihrem aktiven Kampf gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE, tausenden Kindern vor deren Geburt, sozusagen als „Auftragsmörderin“, deren einmaliges, unschuldiges Leben nahm bzw. nimmt,
… aber sich (natürlich zu Recht) gegen die Verbrechen der Nazis richtet, ist in ihrem Fall (objektiv berachtet) ein kaum noch steigerungsfähiger Hohn.

Ja, es ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, wie einige Päpste den heute stattfindenden Abtreibungsmord nennen.

Bei jährlich weltweit über 40 Millionen Abtreibungsopfer – im Vergleich zu den 6 Millionen Opfer der Nazis – mag man tatsächlich den Eindruck gelangen, die „Menscheitsberbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands werden heruntergespielt …“
Doch eines sei gesagt:
Das menschliche Leben ist einmalig und das absolut höchstes Gut, was jeder Mensch ab der Zeugung bis zum natürlichen Tod innehat.
Ob ein Mensch „in der Zeitdes Holocaust“ oder „in der Zeit des Babycaust“
ermordet/getötet wird, spielt für den Betroffenen letztendlich keine Rolle.
Er wurde Opfer eines schrecklichen Verbrechens und ist für immer tot.
Gedenken wir nicht nur der Opfer des Holocaust, sondern auch des Babycaust und lernen wir aus den verahscheuungswürdigen Verbrechen.
Stoppen wir den BABYCAUST – weltweit – sofort !

Menschenrechte auf Leben gelten für ALLE, ohne Einschränkung !

Meinungen gegen den Mainstream werden in den sozialen Netzwerken meist nicht geduldet und gelöscht.
Wenn es um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder geht, werden die linken Genossen besonders aktiv. Mehrere solcher Meldungen von Twitter haben wir bezüglich der beiden Tweets ( 27.2.21) erhalten.
Interessant, daß Twitter bislang eine Löschung abgelehnt hat.
Wir sind gespannt, wie lange Twitter den Druck der Lebensfeinde standhalten wird.